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Wir sammeln, um die Strafe abzuwenden, die die Staatsanwaltschaft den Ausstellern von gut tausend Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht auferlegt hat.
Der Verein 5Gfrei hatte im Jahr 2020 beobachten müssen, dass Ärzte ihre Zulassung riskieren, wenn sie solche Maskenbefreiungsbescheinigungen ausstellen: Strafanzeigen wegen Betrugs, Hausdurchsuchungen und sogar Einweisungen in die Psychiatrie gab es für Ärzte, die sich den Massnahmen der Corona widersetzten.
Folgenden Patienten wurden von ihren Ärzten ein Masken-Attest verweigert: Asthmatiker, eine Mutter mit gehörlosem Kind, das ihr von den Lippen ablesen muss, jemand nach dreimaliger Lungenentzündung. Und das obwohl es wissenschaftlich gesichert war, dass Masken schaden können und keiner Schutz gegen Viren bieten können.
Unser Verein sprang in der Not ein und bot öffentlich über unsere Website an, jedem, der auch nur eine kleine Spende zur Finanzierung unserer Vereinsarbeit leistete, eine "Maskenbefreiungsbescheinigung aus medizinischen Gründen" auszustellen.
Rund 1000 Personen haben so eine wichtige Unterstützung gegen diesen Wahnsinn erhalten: Spenden zwischen 70 Rappen und 1000 Franken gingen damals ein und finanzierten unseren Widerstand gegen die Ausweitung der Mobilfunkstrahlung durch den 5G-Antennenausbau.
Doch der Kantonsarzt verbot uns kurzerhand das Ausstellen von Attesten, obwohl dies damals noch gesetzlich erlaubt war. Als wir uns gegen das Verbot aussprachen und vorschlugen, die Gerichte entscheiden zu lassen, überfiel die Polizei frühmorgens unseren Vereinspräsidenten Andreas Groß und beschlagnahmte bei einer Hausdurchsuchung 20 Computer, Laptops und Datensicherungen.
Im Strafverfahren wurde Andreas Urkundenfälschung, Betrug und Verstoss gegen das Gesundheitsgesetz vorgeworfen, da er ohne Approbation Diagnosen und Therapien durchgeführt hätte.
Es drohte eine Gefängnisstrafe, die wir mit einem Anwalt abwenden konnten. Die Anwaltskosten wurden damals durch viele Spenden gedeckt. Vielen Dank für die Unterstützung.
Das Zuger Strafgericht hat ihn im Mai 2023 von den schwersten Vorwürfen freigesprochen, er wurde nur wegen Ungehorsams gegen den Kantonsarzt verurteilt. Die Kosten belaufen sich auf über CHF 8300, zahlbar bis 10. Juli 2023.
Dieser Spendenaufruf, damit Andreas neben der ganzen Arbeit für die Maskenattest-Ausstellung und für seine Verteidigung nicht auch noch die Gerichtskosten selbst bezahlen muss.
Der Verein lässt ihn nicht im Stich, aber unsere Mitgliedsbeiträge sollen in erster Linie für den kostspieligen Widerstand gegen den Mobilfunkwahnsinn verwendet werden.
Sollte das Spendenziel überschritten werden, fliessen die Mehreinnahmen in die Vereinskasse.
P.S.
Wer keine Kreditkarte hat oder verwenden wiil kann aufs Bankkonto überweisen, Stichwort "Rechtshilfe" angeben:
Andreas Gross
Althusweg 12, 6315 Morgarten
Raiffeisenbank Region Ägerital-Sattel
SWIFT-Code: RAIFCH22E59
IBAN: CH4780808009937346036
P.P.S.
Der geringfügig höhere Betrag gegenüber der Forderung des Strafgerichts ergibt sich aus den Gebühren von www.goFundMe.com

