Junien will nach Hause - wir bitten um eure Hilfe!!!

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Junien will nach Hause - wir bitten um eure Hilfe!!!

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Entgegen früherer verkürzter Darstellung

(ab den 18. April 2026)


Bei einem Streit um die nächtliche Handynutzung zwischen den 15-jährigen Junien und seinem Vater kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung.Im Verlauf dieses Konfliktes kam es im Anschluss dazu dass Vater und Sohn gemeinsam die Treppe herunterstürzen und sich dabei verletzen.

Am nächsten Morgen wurde Junien in der Schule von der Lehrerin angesprochen,ob es ihm denn gut gehe,weil er so blass wäre.Die Lehrerin sicherte ihm Verschwiegenheit zu. Darauf erzählte Junien von der körperlichen Auseinandersetzung mit seinem Vater. Er war wütend,verletzt und aufgebracht,weil sein Vater ihm das Handy weggenommen hatte und es ein ziemlichen Riss bekommen hatte durch den Sturz.


Die Schule schaltete daraufhin das Jugendamt ein,mit der Begründung,dass es sich um eine Kindeswohlgefährdung handele.Darauf erfolgte die Mitnahme der Kinder aus der Schule, gegen ihren Willen.Die Eltern wurden darüber nicht informiert bzw. es wurde nicht hinterfragt, ob es denn der Wahrheit entspreche was Junien berichtete.


Bereits auf dem Weg in die Obhutstelle relativierte Junien seine Aussagen

„Er erklärte, dass er aus Wut übertrieben erzählt hat und Teile der Situation falsch dargestellt hatte.


Trotz dieses Geständnisses wurde die Obhutnahme durchgeführt.


Nach dem ersten Wochenende flüchteten die Geschwister gemeinsam aus der Obhut, hin nach Hause– dorthin, wo sie sich sicher fühlten.Einige Minuten später,nachdem sie zu Hause angekommen waren,wurden sie erneut von der Polizei und Jugendamt abgeholt und zurück in die Obhutstellen gebracht und alle voneinander getrennt .


Monate später hielten es Junien und seine älteste Schwester (17) nicht mehr aus. Getrennt voneinander flohen sie erneut aus den Einrichtungen. Sie wollten einfach nur nach Hause.


Währenddessen wurde ein Gutachten erstellt. Das Ergebnis: Die Eltern seien erziehungsunfähig, die Kinder sollten in Heimen aufwachsen.


Dabei waren genau diese Eltern zuvor vom Jugendamt als Pflegeeltern anerkannt worden. Sie hatten über Jahre hinweg Verantwortung übernommen, Pflegekindern ein Zuhause gegeben und eng mit Behörden zusammengearbeitet.


Ein Gegengutachten empfahl die Rückkehr der Kinder zur Familie.


Stattdessen wurde für Junien ein Herausgabebeschluss erlassen. Das bedeutete: Er durfte mit Gewalt aus seinem Zuhause geholt werden.


Polizei und Jugendamt tauchten immer wieder auf. Juniens Worte, seine Korrektur, sein Geständnis – all das fand kein Gehör.


Er wurde von Heim zu Heim verlegt. In einer Einrichtung lebte er zuletzt mit Jugendlichen ausschließlich arabischen Hintergrunds,die deutlich älter wirkten,in deren Zimmern geraucht wurde und in denen Nächte von Unruhe geprägt waren. Junien und seine Eltern sprachen diese Zustände immer wieder an, aber es erfolgten keine Veränderungen.


Der Anwalt der Eltern erreichte, dass Junien wieder zur Schule gehen durfte. Der Herausgabebeschluss wurde aufgehoben. Ein Hoffnungsschimmer.


Dann die Anhörung beim Oberlandesgericht in Kassel.


Junien war sehr misstrauisch mitzukommen da seit einer Woche der Beschluss von seiner älteren Schwester eingeholt worden ist,um sie mitzunehmen. Die Eltern ermutigten ihn und sagten, dass sie zuvor erst einmal den Richter befragen werden ob irgendetwas geplant sei. Nach Betreten des Gerichtssaals fragte der Anwalt den Richter, ob irgendetwas geplant sei,da Junien sehr misstrauisch wäre.Der Richter antwortete, ihm ist nichts bekannt. Der Anwalt fragte erneut,ob er es zusichert, dass der Junge nach der Anhörung nicht mitgenommen wird. Der Richter antwortete erneut ,es wird nichts passieren, Junien brauche sich keine Sorgen zu machen, er müsse ihn ja anhören um eine Entscheidung zu treffen.


Die Eltern riefen Junien und sagten, er brauche sich keine Sorgen zu machen.Eine Vertrauensperson wurde als Zeugin zugelassen.


Als Junien reingerufen wurde,sprach er offen,dass er bei der Darstellung zunächst übertrieben und gelogen hatte und das es sich um einen einmaligen körperlichen Konflikt handele und dass er zu Hause leben möchte. Doch der Richter glaubte ihm nicht dass es sich nur um einen einmaligen Konflikt handele und sagte dass es bestimmt schon mehrfach vorgefallen wäre, wo Junien es wieder verneinte.


Nachdem Junien den Gerichtssaal verließ geschah das Unfassbare...

Er wurde von mehreren Beamten zu Boden gebracht und fixiert.

Ein 15-jähriger Junge....


Er schrie nach seinen Eltern. Sagte immer wieder, dass er Angst habe. Vor den Augen der Eltern wurde er „unter Einsatz von Zwang“ abgeführt .


Videoaufnahmen zeigen diese Szene.Die Eltern bitten immer wieder, die Handschellen abzunehmen aber es wurde nicht beachtet.


Ab Minute 17:


https://m.youtube.com/watch?v=FqCIrxNysVk&pp=iggCQAE%3D


Wegen Fluchtgefahr wurde Junien in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Hier sollte er sich ausziehen. Blut sollte abgenommen, Medikamente verabreicht werden.


Nur wenige Tage später sah er keinen anderen Ausweg mehr und flüchtete aus der geschlossenen Psychiatrie.


Schwer verletzt schleppte er sich weiter, fuhr per Anhalter zu seiner Tante.


Als die Tante nach Hause kam, war ihr Haus umstellt. Junien saß im Heizungskeller versteckt, weinend, voller Angst und Schmerzen. Seine Schulter musste später unter Vollnarkose eingerenkt werden.


Doch statt Schutz folgte erneut Zwang:


Junien wurde zurück in die geschlossene Psychiatrie gebracht,ohne Diagnose und bekannte psychiatrische Vorerkrankungen. Kein Kontakt zu seinen Freunden,kein Sport den er so liebt, kein Besuch vom Seelsorger.

Auch die Bibel und religiöse Bücher wurden ihm verwehrt.Als Begründung sagte man ihm "das Jugendamt mag keine Bibel und auch keine Kirche."

Seit fast 9 Wochen ist er nun dort. Kein Schulbesuch. Kein Abschluss. Seine Ausbildung im Sommer rückt in weite Ferne.

Seine Eltern durfte er bis heute nicht sehen. Ein Telefonkontakt wurde nur gewährt für einmal die Woche.

Weil er nicht an der Begutachtung mitwirkt, wurde sein Aufenthalt einfach verlängert.


Junien spricht es immer wieder beim Jugendamt an,wann er denn nach Hause komme.Als Antwort erhält er dann, dass es für ihn besser sei dass er in eine Wohngruppe komme.


Alle vier Kinder sehnen sich nichts mehr, als endlich wieder nach Hause zu dürfen.


„Die Maßnahmen wurden mit dem Kindeswohl begründet.“



Das Verfahren läuft am Amtsgericht Fulda bzw. nun am Oberlandesgericht Kassel. Die Entscheidung steht noch aus.


Die Eltern Adina und Marcel N. wohnen in Burghaun/Hessen und gehen dort in eine Freikirche/Gemeinde in Hünfeld.


Bitte helft der Familie indem die Petition geteilt wird und ihre Not öffentlich bekannt gemacht wird.



Verwendung der Spendenmittel

Die eingehenden Spenden werden ausschließlich verwendet für:

Anwaltskosten

Gerichtskosten

Kosten für Gutachten und Gegengutachten

weitere unmittelbar mit dem Verfahren verbundene Ausgaben

Bereits entstandene Kosten belaufen sich auf einen fünfstelligen Betrag.


After a dispute over late-night phone use between 15-year-old Junien and his father, all four children of the Nohl family were taken from their home against their will by child protective services. A year has now passed. Yesterday, the youngest child turned five—separated from her parents. Little Lia is allowed to see her parents once a week for 1.5 hours under supervision.


The incident began when Junien told his teacher at school about the conflict. He had been promised confidentiality. He was angry, hurt, and upset because his father had taken his phone away after midnight.


The school then informed child protective services. The children were taken from school. However, while still on the way to the facility, in the police car, Junien told the truth: he had exaggerated and even lied—out of anger toward his parents.


Despite this confession, all the children were taken into care.


After the first weekend, they ran home together—to the place where they felt safe. But they were brought back by the police, then separated from each other and placed in different facilities.


Months later, Junien and his oldest sister (17) could no longer endure the situation. Separately, they ran away again from the institutions. They simply wanted to go home.


Meanwhile, an expert report was prepared. The result: the parents were deemed unfit to raise their children, and the children should grow up in care homes.


This is despite the fact that these very parents had previously been approved as foster parents by child protective services. For years, they had taken responsibility, provided a home for foster children, and worked closely with authorities.


Junien’s three sisters reported no violence at home. A counter-expert opinion recommended that the children be returned to their family.


Instead, a court order was issued for Junien’s removal. This meant he could be taken from his home by force. Police and child protective services repeatedly showed up. Junien’s words—his correction, his confession—were not heard.


He was transferred from one facility to another. In one of them, he most recently lived with youths of exclusively Arab background who appeared significantly older; smoking took place in their rooms, and nights were marked by unrest. Junien and his parents repeatedly raised concerns about these conditions—without consequence.


The parents’ lawyer succeeded in ensuring that Junien could return to school. The removal order was lifted. A glimmer of hope.


Then came the hearing at the Higher Regional Court in Kassel.


Beforehand, the lawyer repeatedly asked the judge: Will the boy be taken away afterward? Is anything planned?


Twice, the judge answered: No. Nothing is planned. Junien should not worry.


Junien was called in. He spoke openly. He said that he had initially exaggerated and lied in his account. That it had been a one-time incident between father and son. That he simply wanted to live at home.


But as Junien left the courtroom, the unthinkable happened:


Several court officers and armed police officers rushed at him. He was forced to the ground, restrained, and taken away.


A 15-year-old boy.


He screamed for his parents. He repeatedly said that he was afraid. In front of their eyes, he was taken away—like a violent criminal.


Video recordings show this scene. The mother remains calm, repeatedly asking for the handcuffs to be removed.


From minute 17:


https://m.youtube.com/watch?v=FqCIrxNysVk&pp=iggCQAE%3D


In a closed psychiatric facility, Junien was told to undress. Blood was to be taken, and medication administered.


Just a few days later, he saw no other way out. He jumped from a window about 4 meters high. He wanted to go home.


Seriously injured, he kept going and hitchhiked to his aunt’s house.


When his aunt arrived home, her house was surrounded. Junien was hiding in the basement by the heating system—crying, full of fear and pain. His shoulder later had to be reset under general anesthesia.


But instead of protection, there was more coercion:


Junien was taken back to the closed psychiatric facility. A healthy boy. No contact with his friends, no sports that he loves, no visits from a counselor.


He has now been there for over seven weeks. No school attendance. No graduation. His planned apprenticeship this summer is now far out of reach.


Because he is not cooperating with the assessment, his stay has been extended. The subsequent court hearing was conducted without the parents’ knowledge and without legal representation. For weeks, Junien was not allowed to sign a power of attorney for his own lawyer.


Phone contact with his parents has been reduced to once a week for five minutes. At the same time, permission has been granted to physically restrain him if necessary—even though he is described as cooperative, friendly, and very independent.


Child protective services are now planning to place Junien in a facility far away from his parents. Placement abroad is also being considered.


All four children long for nothing more than to finally be allowed to return home. Little Lia, who has just turned five, asks her parents every week: “When will you come and get me? When can I go home again?”


All of this is happening in the name of the child’s welfare.


The case is being handled at the District Court in Fulda and now at the Higher Regional Court in Kassel. A decision is still pending.


The parents, Adina and Marcel Nohl, live in Burghaun, Hesse, and attend a free church congregation in Hünfeld.



Please help the family by sharing the petition and making their situation known publicly.




Legal costs have already reached five figures. Financial support can be given here:


https://www.gofundme.com/f/9rquz4-junien-darf-wieder-nach-hause



Psalm 94:12–15

Organizer

Marcel Nohl
Organizer
Burghaun, Hessen
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