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What they care about

„Kinder liegen mir sehr am Herzen. Mit Empathie setze ich mich für ihr Wohl ein und helfe auch Menschen in Not – mit Offenheit, Fürsorge und Engagement.“

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    Hoffnung für Dirk,Vater Kämpft um sein Leben

    Kampf gegen Krebs

    Kampf gegen Krebs

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    Hilft Dirk, noch ein paar unvergessliche Momente zu schaffen. Mein Name ist Tanja, und ich schreibe diesen Text mit schwerem Herzen – in der Hoffnung, dass es irgendwo Menschen gibt, die uns helfen können. Menschen, die verstehen, was es bedeutet, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Mein Mann Dirk ist 49 Jahre alt. Er ist Vater, Ehemann, Freund – ein Mensch, der immer für andere da war, nie aufgegeben hat und nun selbst um sein Leben kämpft. Im Sebtember 2025 hat sich unser Leben von einem Tag auf den anderen verändert. Die Diagnose: Magenkrebs und Speiseröhrenkrebs, mit Metastasen in der Leber und in den Lymphknoten. Ein Satz, der uns bis heute den Atem raubt. Niemand ist auf so eine Nachricht vorbereitet – und doch muss man plötzlich funktionieren, stark sein, Entscheidungen treffen, kämpfen. Seitdem besteht unser Alltag aus Krankenhausaufenthalten, Arztterminen, Blutwerten und Hoffen. Dirk hat bereits zahlreiche Chemotherapien hinter sich. Jede einzelne war ein Kampf – gegen die Krankheit, gegen die Nebenwirkungen, gegen die Verzweiflung. Anfangs dachten wir, es würde helfen. Doch mit jeder neuen Untersuchung, jedem neuen Ergebnis wurde klarer: der Krebs ist stärker, als wir gehofft hatten. Sein Körper ist ausgelaugt. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie sind kaum zu ertragen. Dirk kann kaum noch essen oder trinken, weil der Tumor den Schluckvorgang fast unmöglich macht. Inzwischen erhält er Flüssignahrung über einen implantierten Port, weil normale Nahrung zu schmerzhaft geworden ist. Seine weißen Blutkörperchen sind stark zurückgegangen – zuletzt auf nur 2300 – was bedeutet, dass sein Immunsystem kaum noch arbeiten kann. Mehrmals musste die Chemotherapie deswegen abgesagt werden. Und jedes Mal, wenn ein Termin abgesagt wird, ist es, als würde uns ein Stück Hoffnung genommen. Trotz allem gibt Dirk nicht auf. Er lächelt, wenn die Kinder den Raum betreten. Er versucht stark zu bleiben, selbst wenn ihm die Kräfte fehlen. Er sagt, er kämpft – für mich, für seine drei Kinder, für uns als Familie. Diese Kinder sind seine größte Motivation, jeden neuen Tag zu beginnen, auch wenn der Schmerz unerträglich ist. Er möchte einfach wieder ein Vater sein, der mit seinen Kindern lachen, spielen und gemeinsam am Tisch sitzen kann – Dinge, die für andere selbstverständlich sind, für uns aber zu einem unerreichbaren Traum geworden sind. Wir waren in mehreren Universitätskliniken, um uns weitere Meinungen einzuholen – doch jede Nachricht war erschütternd. Uns wurde immer wieder gesagt, dass Dirks Lebenszeit begrenzt ist. Mit diesem Spendenaufruf möchten wir versuchen, ihm in der verbleibenden Zeit noch unvergessliche Momente zu schenken – als Ehemann, Vater und Freund. Vor allem die Kinder sollen noch wertvolle gemeinsame Erinnerungen mit ihrem Papa erleben dürfen. Doch Krebs bedeutet nicht nur, dass die Gesundheit zerbricht. Er bringt auch enorme finanzielle Belastungen mit sich. Viele wichtige Dinge werden von der Krankenkasse nicht übernommen und müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Das ist unsere bittere Realität. Wir wünschen uns so sehr, mit Dirk vielleicht noch einmal ans Meer fahren zu können, gemeinsam Zeit zu verbringen, zu lachen, Erinnerungen zu schaffen – als Familie, nicht allein. Jede Unterstützung hilft uns dabei, diese letzten gemeinsamen Wünsche möglich zu machen. Von Herzen danke an jeden Menschen, der uns begleitet, unterstützt oder diesen Aufruf teilt. Die Spendengelder helfen uns dabei, die Kosten aufzufangen, die durch die Erkrankung entstehen. Dazu gehören unter anderem Ausgaben für notwendige Behandlungen, moderne und neuartige Therapieansätze, Medikamente, unterstützende Maßnahmen und zusätzliche medizinische Leistungen, die nicht immer vollständig von den Krankenkassen übernommen werden. Ebenso wichtig sind die alltäglichen Kosten, die trotz der Erkrankung weiterlaufen: Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, Fahrten zu Kliniken und Arztterminen sowie viele weitere laufende Ausgaben. Durch die Krebsdiagnose entstehen häufig zusätzliche Belastungen, während gleichzeitig weniger finanzielle Sicherheit vorhanden ist – besonders, wenn ein Elternteil krankheitsbedingt nicht mehr wie gewohnt arbeiten kann. Als Familie mit Kindern möchten wir unseren Kindern weiterhin Stabilität und Sicherheit geben und gleichzeitig meinem Mann die bestmögliche Unterstützung auf seinem Weg ermöglichen. Die Spenden helfen uns, den Fokus auf das Wichtigste zu legen: die Behandlung, die Genesung und die gemeinsame Zeit als Familie.