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What they care about

From non-swimmer to Ocean’s Seven. My name is Josef Köberl, and I am an Austrian extreme open water and ice swimmer. My goal is to become the first Austrian t

    GO! Morgen geht es in die Tsugaru-Straße! Jetzt ist es offiziell: Wir haben das GO für den 3. September! Nach Tagen des Wartens, Wetterkarten-Studierens und immer neuen Berechnungen von Wind und Strömung haben die Kapitäne grünes Licht gegeben. Morgen beginnt mein Versuch, die Tsugaru-Straße von Honshu nach Hokkaido zu durchqueren. Wenn es gelingt, wäre es meine sechste Ocean’s-Seven-Querung – und ich wäre der erste Österreicher, der die Tsugaru-Straße erfolgreich durchschwimmt. Die vergangenen Tage waren eine ganz eigene Herausforderung. Körperlich bereit zu sein und trotzdem jeden Tag akzeptieren zu müssen, dass die Natur entscheidet, wann – und ob – man starten darf. Jetzt hat sich dieses Fenster geöffnet. Was morgen passiert, können wir nicht planen. Die Strömungen der Tsugaru-Straße werden einen großen Teil der Geschichte schreiben. Aber eines weiß ich: Ich bin bereit. Und wenn ich morgen ins Wasser gehe, nehme ich euch mit. Jeden einzelnen Menschen, der mich unterstützt, mir geschrieben, mitgefiebert oder über GoFundMe dieses Abenteuer möglich gemacht hat. Ihr schwimmt mit mir. ❤️ Den Live-Tracker mit dem Link zur Verfolgung meiner Querung stelle ich in einem eigenen Update noch online. Jetzt heißt es essen, vorbereiten, schlafen – und dann: Honshu → Hokkaido. ‍♂️ Ocean’s Seven #6 – let’s go!
    Kein GO für den 2. September – wir hoffen weiter Heute um 17:00 Uhr japanischer Zeit kam die Entscheidung: Kein Start am 2. September. Die Windprognosen liegen zu weit auseinander und passen in dieser Konstellation nicht mit den erwarteten Strömungsverhältnissen zusammen. Für eine Querung der Tsugaru-Straße ist das Risiko damit zu groß. Natürlich hätte ich gerne das GO bekommen. Ich bin bereit. Mein Körper ist bereit. Das Team ist bereit. Aber genau das ist Tsugaru. Ich kann trainieren, meine Verpflegung planen, Wetterkarten studieren und meine Ausrüstung hundertmal kontrollieren. Aber ich kann die Tsugaru-Straße nicht kontrollieren. Und deshalb vertraue ich auf die Erfahrung der Kapitäne und der TSSF. Bei einer solchen Querung geht es nicht darum, um jeden Preis zu starten. Es geht darum, das richtige Fenster zu finden. Jetzt richtet sich unser Blick auf den 3. September. Die nächste Entscheidung bekommen wir morgen um 17:00 Uhr japanischer Zeit. Also heißt es noch einmal: warten, ruhig bleiben, Kräfte sparen und bereit sein. Und eines bleibt gleich: Wenn ich ins Wasser darf, schwimmt jeder von euch, der mich auf diesem Weg unterstützt hat, ein Stück mit mir mit. ❤️ Noch ist die Tür zur Tsugaru-Straße nicht geschlossen. Wir hoffen weiter. ‍♂️
    Tsugaru Strait – jetzt entscheidet das Wetter Heute fand das offizielle Meeting für meine geplante Querung der Tsugaru Strait statt. Das Meeting wurde von Ms. Itou von der TSSF sehr professionell durchgeführt. Mit dabei waren der Kapitän, zwei Observer, mein Dolmetscher Toshi, Barbara Anderl und ich. Alle Regeln wurden noch einmal genau erklärt, meine Schwimmbekleidung und Schwimmbrillen kontrolliert und der Start sowie das Finish besprochen. Organisatorisch sind wir bereit. ✅ Was wir allerdings nicht beeinflussen können, ist das Wetter. Der frühestmögliche Start ist derzeit der 1. September. Bis dahin ist der Wind zu stark. Auch der 3. September sieht nach der aktuellen Prognose sehr schlecht aus. Damit wird das mögliche Zeitfenster ziemlich eng. Besonders spannend: Auch die Organisation und der Kapitän arbeiten mit Windy und beobachten Wind, Wellen und Strömung sehr genau. Ostwind darf nur sehr schwach sein, zu viel Westwind ist ebenfalls problematisch. Ideal wäre Wind aus Süden – der ist hier allerdings selten. Doch möglic! Normalerweise erfolgt der Start kurz nach 05:00 Uhr. Wenn die Bedingungen passen und es bereits hell genug ist, darf ich aber auch früher ins Wasser. Um 03:00 Uhr werde ich beim Hotel vom Boot abgeholt, danach geht es zum Startbereich. Dann entscheidet der Kapitän. Und genau das gehört zu einer solchen Kanalquerung dazu: Man kann monatelang trainieren, um die halbe Welt reisen und alles vorbereiten – aber den Zeitpunkt bestimmt am Ende das Meer. Jetzt heißt es: ruhig bleiben, regenerieren, Wetter beobachten und bereit sein, wenn das Fenster aufgeht. ‍♂️ Danke an alle, die dieses Abenteuer verfolgen und mich unterstützen. Wir sind ganz nah dran. ❤️
    Japan macht es spannend – und ich bin noch nicht einmal in der Tsugaru Strait Eigentlich bin ich nach Kodomari gekommen, um mich in Ruhe auf meine nächste große Herausforderung, die Tsugaru Strait, vorzubereiten. „In Ruhe“ scheint Japan allerdings etwas anders zu interpretieren. Los ging es bereits in unserer ersten Nacht in Tokio: Erdbeben – Magnitude 5,9. Die Warnung kam aufs Handy, kurz darauf wurden wir im Bett ordentlich durchgeschüttelt. Dann ging es weiter in den Norden nach Aomori und Kodomari. Und auch hier bebte die Erde. Tsunami-Gefahr In unserem Hotel wurden wir vorsorglich in den 3. Stock verlegt, damit wir bei einem möglichen Tsunami nicht unmittelbar im Bereich einer Flutwelle untergebracht sind. Überall an der Küste sieht man Hinweise und Markierungen, die einem bewusst machen, welche Kräfte hier wirken können. Unser Hotel liegt am Boden nur rund 3,4 Meter über dem Meeresspiegel. Markierungen zeigen Flucht- bzw. Höhenbereiche bis 11 und 15 Meter über dem Meeresspiegel. Wenn man direkt an der Küste der Tsugaru Strait steht, bekommen solche Zahlen plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Gleichzeitig beobachten wir die Entwicklung der Taifune. Und weil das offenbar noch nicht genug Natur für eine Woche war: Bärenwarnung! Hier stehen tatsächlich Warnschilder, dass derzeit mit Bären gerechnet werden muss. Also besser ein bisschen genauer hinschauen, wenn man draußen unterwegs ist. Und dann gestern auf der Straße: eine ganze Gruppe Japanmakaken. Sie spazierten ziemlich entspannt über die Fahrbahn und schienen von unserer Anwesenheit wesentlich weniger beeindruckt zu sein als wir von ihrer. Damit wäre die bisherige Japan-Bilanz: Erdbeben ✔️ Tsunami-Vorsorge ✔️ Taifune ✔️ Bärenwarnung ✔️ Affen auf der Straße ✔️ Und irgendwo dazwischen versuche ich, mich auf eine der anspruchsvollsten Meeresstraßen der Welt vorzubereiten. Aber hinter dem Humor steckt auch etwas, das mich hier jeden Tag begleitet: Respekt vor der Natur. Ich bin nach Japan gekommen, um dieses Meer zu durchschwimmen. Je länger ich hier bin, desto deutlicher wird mir aber auch gezeigt, welche Kräfte dieses Meer und diese Landschaft entwickeln können. Wir können trainieren. Wir können vorbereiten. Wir können planen. Kontrollieren können wir die Natur nicht. Jetzt heißt es weiter ruhig bleiben, trainieren, regenerieren und die Bedingungen beobachten. Und dann warten wir auf den Moment, an dem die Tsugaru Strait sagt: Jetzt darfst du kommen. Danke an alle, die mich auf dieser außergewöhnlichen Reise begleiten und unterstützen. ❤️ Next challenge: Tsugaru Strait.
    Erster Wasserkontakt in Kodomari Heute ging es zum ersten Mal ins Wasser der Tsugaru-Straße. Von Kodomari aus liegt Shibasaki – mein geplanter Startpunkt – bereits in Sichtweite. Und auf der anderen Seite kann ich Cape Shirakami auf Hokkaido erkennen. Genau dort soll es in wenigen Tagen hingehen. ‍♂️ Die Wassertemperatur heute: angenehme 23 °C. Noch wichtiger für mich: Meine Schultern fühlen sich im Wasser überraschend gut an. Nach Catalina und Alcatraz war die Regeneration in den letzten Tagen natürlich ein großes Thema. Der erste Test heute stimmt mich jedenfalls sehr positiv. Jetzt heißt es: ruhig bleiben, weiter regenerieren und Kräfte sammeln. Denn da draußen wartet die nächste große Herausforderung: die Tsugaru-Straße. Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleiten und über GoFundMe unterstützen. ❤️ Japan. Tsugaru. Es wird ernst.
    Willkommen in Japan – Erdbeben und Taifune inklusive Wir sind in Japan angekommen. Und Japan hat uns gleich einmal auf ziemlich eindrucksvolle Art begrüßt. Heute Nacht, kurz nach 2 Uhr, ging plötzlich die Erdbebenwarnung auf meinem Handy los. Wenige Augenblicke später begann es ordentlich zu wackeln. Und wenn man gerade im Bett liegt und plötzlich das ganze Zimmer in Bewegung kommt, ist das durchaus ein interessantes Gefühl. Laut Japan Meteorological Agency hatte das Erdbeben eine Magnitude von 5,9. Das Epizentrum lag im Süden der Präfektur Ibaraki in rund 70 Kilometern Tiefe. Die maximale gemessene seismische Intensität erreichte 5- auf der japanischen Shindo-Skala. Uns geht es gut – aber im Bett hat es uns ziemlich durchgeschüttelt. Und als wäre das als Willkommensgruß noch nicht genug: Auch Taifune sind derzeit in Japan ein Thema. Ihre weitere Entwicklung und Zugbahn werden wir in den kommenden Tagen natürlich genau beobachten. Denn heute geht es für uns mit dem Shinkansen weiter Richtung Norden: Aomori → Kodomari → Tsugaru Strait Dort wartet Ende August meine nächste große Herausforderung auf dem Weg zu den Ocean’s Seven. Nach Catalina und Alcatraz beginnt jetzt das nächste Kapitel. Erdbeben in der ersten Nacht. Taifune auf den Wetterkarten. Und vor mir eine der anspruchsvollsten Meeresstraßen meiner Ocean’s-Seven-Reise. Japan macht es spannend. Aber genau das gehört zu solchen Projekten. Wir können trainieren. Wir können organisieren. Wir können planen. Aber am Ende entscheidet die Natur, welches Fenster sie uns gibt. Und auch hier schwimme ich nicht alleine. ❤️ Inzwischen unterstützen bereits 118 Menschen meine Ocean’s-Seven-Mission über GoFundMe. 118 Menschen, die an dieses Projekt glauben und ein Stück dieser außergewöhnlichen Reise mit mir gehen. Wenn ich in Tsugaru ins Wasser steige, seid ihr wieder dabei. Ihr schwimmt mit mir. Ihr tragt mich durch die Wellen. Danke für eure Unterstützung, eure Nachrichten und dafür, dass ihr diese Reise möglich macht. Nach Kalifornien beginnt jetzt Japan. Nächstes Ziel: Tsugaru Strait.

    Abenteuer ist Leben. Mit jeder Herausforderung wächst man und mit mir meine Community. Sei ein Teil davon.

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    Als erster Österreicher die Ocean’s Seven schaffen! Hallo, mein Name ist Josef Köberl. Ich stamme aus dem wunderschönen Ausseerland und lebe heute in Wien. Meine große Leidenschaft ist das Extremschwimmen – und ich habe ein Ziel, das bislang noch kein Österreicher erreicht hat: Die Ocean’s Seven zu durchschwimmen. Die Ocean’s Seven sind mit den Seven Summits im Bergsteigen vergleichbar. Sie umfassen die sieben berühmtesten und härtesten Meerengen der Welt – eisiges Wasser, starke Strömungen, hohe Wellen, Haie, Quallen und mentale Grenzerfahrungen inklusive. Einige dieser legendären Strecken durfte ich bereits erfolgreich bewältigen: 2015: Ärmelkanal (42 km) als zweiter Österreicher 2023: Straße von Gibraltar (15 km) 2025: Cook-Straße in Neuseeland (32 km) als erster Österreicher 2025: Nordkanal zwischen Irland und Schottland (42 km) als erster Österreicher Mein nächstes großes Abenteuer steht bereits unmittelbar bevor: Catalina Channel – Kalifornien Vom 13. auf 14. August werde ich den Catalina Channel südlich von Los Angeles durchschwimmen. Die Strecke beträgt rund 32 Kilometer – bei Dunkelheit, unberechenbaren Strömungen und diversen Meeresbewohnern. Doch damit nicht genug. Nur zwei Wochen später bekomme ich die Möglichkeit, die berüchtigte Tsugaru-Straße in Japan zu schwimmen. Sehr kurze Erholungszeit, doch ich habe Profis an meiner Seite, die mein Training und meine Erholung überwachen. Das Zeitfenster zur Querung öffnet sich am 30.08. und schließt sich wieder am 03.09.2026! Der Kanal ist offiziell nur 18 Kilometer breit – doch genau dort treffen die Japanische See und der Pazifik aufeinander. Unterschiedliche Temperaturen erzeugen extreme Strömungen und hohe Wellen. Aus 18 Kilometern können schnell über 40 bis 50 Kilometer werden. Die See dort gilt als besonders rau und unberechenbar. Die Artenvielfalt im Meer ist atemberaubend - Haie, riesige Kracken und Quallen..... Ich werde die gesamte Strecke mit einem Live-Tracker schwimmen – du kannst mich also in Echtzeit verfolgen. Achtung: Das ist nichts für schwache Nerven! Mit der Tsugaru-Straße würde ich bereits die Nummer 6 der Ocean’s Seven absolvieren. Was danach noch fehlt? Der legendäre Kai’wi Channel auf Hawaii – 44km bei 26 Grad Wassertemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Dieses große Finale ist für 2027 geplant. Warum ich Unterstützung brauche? Solche Expeditionen sind mit enormen Kosten verbunden: Begleitboote, Sicherheitscrews, Genehmigungen, Reisen, Unterkunft, Dolmetscher und Ausrüstung müssen privat finanziert werden. Mit deiner Unterstützung hilfst du mir dabei, Österreich auf der internationalen Freiwasserbühne zu vertreten und meinem Traum näherzukommen. Jeder Beitrag – egal wie klein – bringt mich einen Kilometer näher ans Ziel. Vielen Dank für deine Unterstützung, deinen Glauben an mich und dafür, Teil dieser Reise zu sein! English: Josef Köberl – Austria’s Journey to the Ocean’s Seven From non-swimmer to Ocean’s Seven – help me become the first Austrian to complete one of the greatest challenges in open water swimming. Hello, my name is Josef Köberl. I come from Austria and my greatest passion is extreme open water swimming. My goal is to become the first Austrian to complete the legendary Ocean’s Seven challenge – often referred to as the “Mount Everest of open water swimming.” The Ocean’s Seven consists of the seven most difficult channel swims in the world. Ice-cold water, powerful currents, rough seas, marine life, sleep deprivation and mental endurance are all part of the challenge. Over the past years, I have successfully completed: • English Channel (2015) – 42 km – Second Austrian ever to complete the crossing • Strait of Gibraltar (2023) – 15 km • Cook Strait, New Zealand (2025) – 32 km – First Austrian ever • North Channel, Ireland to Scotland (2025) – 42 km – First Austrian ever My next adventure is already approaching: Catalina Channel – California On August 13–14, 2026, I will attempt to swim the Catalina Channel south of Los Angeles. The crossing covers approximately 32 kilometers through darkness, unpredictable currents and an environment shared with a wide variety of marine life. But the challenge does not stop there. Only two weeks later, I have been offered a rare opportunity to attempt the Tsugaru Strait in Japan. The official crossing distance is only 18 kilometers. However, where the Sea of Japan meets the Pacific Ocean, powerful currents and changing water temperatures can turn an 18-kilometer swim into 40 or even 50 kilometers. The Tsugaru Strait is known as one of the most demanding and unpredictable channel swims in the world. If successful, it would become my sixth completed Ocean’s Seven swim. The Final Challenge after Tsugaru, only one crossing would remain: The legendary Kaiwi Channel in Hawaii. A 44-kilometer crossing through warm tropical waters, strong currents, high humidity and one of the most challenging open water environments on Earth. My goal is to complete this final Ocean’s Seven swim in 2027. Why I Need Your Support These expeditions require significant personal funding. Boat pilots, safety crews, permits, travel expenses, accommodation, logistics, equipment and local support teams all need to be financed privately. By supporting this project, you are helping me represent Austria on the international open water swimming stage and move one step closer to completing one of the world's greatest endurance challenges - the Ocean´s Seven!. Every contribution, no matter the size, brings me one kilometer closer to my goal. During my swims, you will be able to follow my progress live via GPS tracker and become part of this journey in real time. Thank you for your support, your trust and for being part of this adventure. Josef Köberl Austria On the Road to the Ocean’s Seven