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What they care about

Jeder Mensch soll Hilfe und Unterstützung erfahren dürfen, wenn er diese braucht.

    ​Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer, liebe Herzensmenschen, ​ich möchte mich von ganzem Herzen bei jedem Einzelnen von euch bedanken. Dank eurer unfassbaren Hilfe im letzten Jahr konnte meine dringend notwendige und kostspielige Gefäß-OP am 17. Dezember 2025 in der Saphenion Klinik in Rostock stattfinden. Ihr habt mir den größten Wunsch erfüllt: Hoffnung auf ein schmerzfreies Leben und die Chance, wieder eine normale Mama für meinen Sohn zu sein. ​Doch heute wende ich mich noch einmal mit einem emotionalen Update und einer großen Bitte an euch, denn mein Kampf ist leider noch nicht vorbei. ​Die Operation war ein schwerer Eingriff, und mein Körper leistet seitdem Schwerstarbeit. Meine Gefäße, mein Blutdruck und mein gesamter Blutfluss müssen sich nach dem Eingriff komplett neu orientieren. Die Ärzte haben mir bestätigt: Der vollständige Heilungsweg wird ab jetzt noch ein gutes halbes Jahr andauern. ​Ich habe ein klares, großes Ziel vor Augen: Ich will so schnell wie möglich wieder voll im Leben stehen und endlich wieder in meinem Beruf aktiv sein, um Menschen zu helfen, die Unterstützung brauchen. Ich will arbeiten! Doch der Weg dorthin ist eine enorme finanzielle und körperliche Zerreißprobe. ​Als Bürgergeld-Empfängerin stehe ich vor einer Wand, die ich alleine nicht durchbrechen kann. Die gesetzliche Unterstützung deckt das, was mein Körper jetzt für die Heilung braucht, schlichtweg nicht ab. Um die Schwellungen und Schmerzen in den Griff zu bekommen, die Durchblutung zu fördern und erneuten Rückschlägen vorzubeugen, bin ich auf intensive, fortlaufende Therapien angewiesen. ​Daher musste ich die Rehabilitation selbst in die Hand nehmen und investiere jeden Cent, den ich irgendwie erübrigen kann, privat in meine Gesundheit. Die Kosten fressen mich und mein kleines Budget für meine Familie komplett auf: ​Medizinische Hilfsmittel & Therapien: Um meine Beine täglich zu entlasten, den Heilungsprozess voranzutreiben und mobil zu bleiben, finanziere ich mir aktuell unter anderem privat ein Gerät zur apparativen Lymphdrainage (einen „Venen-Engel“). Auch die dringend notwendige manuelle Lymphdrainage muss ich zum Teil privat tragen. ​Rehabilitationssport: Der wichtige Rehasport wird von der Krankenkasse leider nur zu einem kleinen Teil bezuschusst – den großen Rest der Kosten muss ich jeden Monat selbst dazuzahlen. ​Spezielle Vitaminpräparate: Durch meine zwei angeborenen Gendefekte (MTHFR) kann mein Körper wichtige Vitamine wie B12 und Folsäure von Natur aus nicht richtig aufnehmen. Um Entzündungen und Gefäßschäden vorzubeugen, muss ich hochdosierte, spezielle Präparate einnehmen, die ich komplett selbst bezahlen muss. ​Teure Verlaufskontrollen: Damit der Erfolg der Operation gesichert bleibt und Komplikationen rechtzeitig erkannt werden, sind regelmäßige Verlaufskontrollen in der Fachklinik nötig, die mich jedes Mal wieder vor eine finanzielle Herausforderung stellen. ​Ich habe keinerlei Rücklagen. Jeder Tag ist ein extrem harter Balanceakt zwischen der Sorge um meine Gesundheit und der Angst, die notwendige medizinische Versorgung für mich finanziell nicht mehr stemmen zu können. ​Ich bin eine Kämpferin. Ich stehe jeden Morgen auf, um diesen Weg für mich und meinen Sohn zu gehen. Aber für den Endspurt – für dieses nächste halbe Jahr der intensiven Regeneration, das mich zurück in die Arbeitswelt führen soll – brauche ich noch einmal eure Hilfe. ​Jeder Euro aus dieser Spendenaktion fließt direkt und ausnahmslos in meine medizinische Nachsorge, meine privaten Therapiekosten, die Präparate und die Hilfsmittel, die mir die Krankenkasse verwehrt. ​Bitte helft mir, diesen Weg zu Ende zu gehen. Helft mir, die Schmerzen hinter mir zu lassen und meinen Söhnen die unbeschwerte Mama zurückzugeben, die sie verdienen. ​Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Zeit, euer Mitgefühl und jede noch so kleine Unterstützung. ​In tiefer Gratitude, Eure Anke