Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen

Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 1 of 8Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 1 of 8
Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 2 of 8

  • D
  • R
37 donors
Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 4 of 8
Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 5 of 8
Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 6 of 8
Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen campaign photo, 7 of 8
Fundraiser’s main image
0% complete

€1,775 raised of €5.8K

Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen

Wohngsbau akzeptiert Gerichtsurteil nicht & Oma muss zahlen

0% complete

€1,775 raised of €5.8K

37 donations
Donation protected
Vor Gericht gewonnen und trotzdem verloren: Unsere Mama/Oma hat im Gerichtsprozess gegen ihre Wohnungsbaugesellschaft gewonnen, aber muss trotzdem für die Kosten aufkommen.

Hallo zusammen und danke schön, dass ihr unserer Mama/Oma helfen wollt. Es hat uns Überwindung gekostet, um finanzielle Unterstützung zu bitten, aber der Betrag von 5000 € (Gerichtskosten + Extra-Stromkosten/Starkstrom Heizlüfter) und der aktuelle Zustand unserer Mama/Oma lässt keine anderen Optionen zu.

Hier geht es um unsere fast 70-jährige Mama/Oma, welche von Bettwanzen und ihrer Wohnungsbaugesellschaft durch die damit einhergehende Gerichtsverhandlung in finanzielles und psychisches Leid gestoßen wurde. Sie hat es zu Beginn des Jahres geschafft, endlich komplett schuldenfrei zu sein, nur um jetzt wieder vor hohen Kosten zu stehen.

Worum geht es genau? - Eine chronologische Zusammenfassung
Ende Mai 2023 wurden in der Wohnung Bettwanzen festgestellt. Ein Termin mit dem Schädlingsbekämpfer fand direkt statt, doch bis zum Beginn der Bekämpfung verzögerte es sich noch. Am 21.06.23 wurde dann ein Heizofen aufgestellt, sowie Gift verteilt. Am 28.06.23 wurde dann der Heizofen wieder abgeholt und das Bettgestell mit Gift eingesprüht. Der Schädlingsbekämpfer wurde am 10.07.23 informiert, dass diese Bekämpfung leider nicht erfolgreich war. Zum 14.07.23 fand dann eine erneute Begutachtung durch eben diesen statt. Drei Tage später wurde der Fragenkatalog bzgl. der Verhaltensmaßnahmen zur Durchführung der Schädlingsbekämpfung mittels Aufheizen, auf mindestens 60 Grad, zugestellt und noch am selben Tag haben wir als Familie angefangen, die Vorbereitungen dafür zu treffen. Zu der Vorbereitung der Schädlingsbekämpfung zählte unter anderem, dass jedes einzelne Buch, jede CD und jedes Schriftstück einzeln in die Hand zu nehmen und auf Befall zu prüfen ist. Unsere belesene Mama/Oma besitzt über 1000 Bücher und ca. 200 CDs. Es waren 10 Personen ca. 100 Stunden tätig, um überhaupt erst die Schädlingsbekämpfung vorzubereiten und anschließend die Bewohnbarkeit wiederherzustellen.

Unsere Mama/Oma zog am 25.07. vorübergehend aus der Wohnung, am Tag darauf wurde ein Starkstromanschluss eingebaut und mit der erneuten Bekämpfung (Aufheizung im Schlafzimmer) begonnen. Unserer Mama/Oma ging es in dieser Zeit sehr schlecht und sie verbrachte über zwei Wochen stationär im Klinikum. Die Wohnung ist für sie auch ein psychischer Rückzugsort, der nun fehlte.

Am 09.08.23 endete die Bekämpfung der Schädlinge, und der Starkstromanschluss wurde entsprechend zurückgebaut. Wir haben die Bewohnbarkeit der Wohnung wiederhergestellt, sodass Sie zum 26.08.23 zurückkehren konnte.

Durch den Heizofen sind Schäden am Küchenmobiliar entstanden. (siehe Foto) Ebenso hat sich das Furnier an den Küchenschränken durch die Heizphasen gelöst, welches zusätzliche Schäden sind, welche nach wie vor noch bestehen.

Gleichzeitiger Sieg und Niederlage vor Gericht
Doch die Geschichte endet leider nicht hier. In der Kostenfrage ging es mit der Wohnungsbaugesellschaft vor Gericht. In erster Instanz hat unsere Mutter/Oma gewonnen und auch in zweiter Instanz zeichnete sich ein Sieg ab. Doch die WBG wollte das Urteil nicht akzeptieren. Hier stand auch im Raum, dass dies ein Grundsatzurteil wird, da Sie einer der wenigen Betroffenen war, dies vor Gericht austragen sollten. Die WBG wäre weiter von Gericht zu Gericht marschiert, bis die Kosten unsere Mama/Oma komplett aufgefressen hätten.

Auf Initiative des Richters wurde ein Vergleich angestrebt. Unsere Mama/Oma ging davon aus, dass sie sich nur die Kosten der Bekämpfung mit der WBG teilen muss. Doch auch die Gerichtskosten beider Prozesse, die eigentlich zu ihren Gunsten ausgingen, muss sie nun mittragen. Unsere Mama/Oma hat keine Rechtsschutzversicherung, weshalb die Kosten so hoch sind. Sie hatte über 30 Jahre lang in der Wohnungsverwaltung gearbeitet und dadurch auch eine Art Rechtsschutz für bestimmte Thematiken bei den Mietsachen. Nur eben nicht für diese hier.

Normalerweise hat der Vermieter die Kosten von Schädlingsbekämpfung, da es in der Regel (und wie auch bei unserer Mama/Oma) unverschuldet ist. Es liegt ja auch im Interesse des Vermieters, dass sich der Befall nicht weiter ausbreitet und auf einmal das ganze Haus unbewohnbar ist.

Wir würden uns also sehr freuen, wenn ihr unsere Mama/Oma bei der finanziellen Bewältigung dieser unschönen Geschichte unterstützt. Vielen lieben Dank im Voraus!
Donate

Organizer and beneficiary

Profile photo of Hanna Q
Hanna Q
Organizer
Gera
  • Family
  • Donation protected

Your easy, powerful, and trusted home for help

  • Easy

    Donate quickly and easily

  • Powerful

    Send help right to the people and causes you care about

  • Trusted

    Your donation is protected by the GoFundMe Giving Guarantee