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Vor einigen Wochen hat sich das Leben meines Sohnes von einem Moment auf den anderen verändert. Ein schwerer Unfall führte zu einem doppelten Kreuzbandriss und einem Meniskusschaden, Verletzungen, die ihn von heute auf morgen aus seinem Alltag gerissen haben. Die Operation war hart, die Reha ist lang und kräftezehrend. Doch wir geben nicht auf.
Was uns jedoch besonders trifft: Nur fünf Wochen vor dem Unfall hatte er eine neue Arbeitsstelle begonnen. Weil er sich noch in der Probezeit befand, wurde er nach dem Unfall gekündigt. Seitdem steht er ohne Einkommen da, ausgerechnet in einer Zeit, in der er Ruhe, Sicherheit und Unterstützung am dringendsten bräuchte.
Wir sind eine kleine Familie, die schon viel durchgemacht hat. Seine Mutter ist vor drei Jahren verstorben. Seitdem versuchen wir, ich als 74-jähriger Rentner und seine zwölfjährige Schwester, zusammenzuhalten und füreinander da zu sein. Wir geben alles, was wir können, aber jetzt stoßen wir an unsere Grenzen.
Darum bitten wir um Hilfe.
Nicht für Luxus. Nicht für Extrawünsche.
Sondern einfach dafür, dass er sich in dieser schweren Phase keine Sorgen um seine grundlegendsten Ausgaben machen muss, bis er wieder auf eigenen Beinen stehen kann.
Wir haben ein Spendenziel von 1500 Euro gesetzt. Für manche ist das wenig, für uns bedeutet es Luft zum Atmen.
Jeder Beitrag, egal wie klein, hilft.
Jedes Teilen dieser Aktion unterstützt uns.
Und jede freundliche Geste gibt meinem Sohn Kraft und Hoffnung.
Von Herzen danke an alle, die uns in dieser schweren Zeit beistehen.




