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Schwere Zeit für einen 19. jährigen Vater !
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Huhu ihr lieben Menschen ....
Wir sind die stolzen Eltern und Großeltern Robert und Susann von Yanik (19 Jahre) und Josy (3 Monate).
Yanik erfüllte sich im Alter von 16 Jahren seinen größten Wunsch und ging in der Ausbildung als Landwirt völlig auf. Im Jahr 2024 lernte er dazu noch die Frau für sein Leben kennen. Schnell wurde die Beziehung von Glück und Unglück zu gleich geprägt.
Im Dezember 24 gaben die beiden bekannt, dass sie Eltern werden. Ab November 24 war Yanik leider immer öfter krank. Psychische Erkrankungen prägten seinen Alltag, der Marathonlauf ging los. Lange Krankenhaus und Kuraufenthalte waren nötig, bis im März 25 paranoide Schizophrenie diagnostiziert wurde.
Als Yanik am 24. April 25 aus der Reha entlassen wurde, wussten wir : " sein Leben wird sich ändern ! " sein größter Traum Landwirt zerplatzte wie eine Seifenblase, er muss sich neu sortieren, trotz diesem Rückschlag hat er seine Familie nicht aufgegeben. Yanik musste mit nur 19 Jahren Rente beantragen, er freute sich aber mehr den je über sein ungeborenes Baby. Ein Mädchen soll es im September 25 werden.
Um ein sicheres und warmes zu Hause für seine Familie zu schaffen, zog Yanik mit seiner Freundin nach Binz, ganz in unsere Nähe. So konnten wir als Eltern, Schwiegereltern und Großeltern mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Im August 25 besiegelten die beiden ihre Liebe mit einer kleinen Hochzeit und am 6.9.25 kam dann unsere Enkeltochter Josy zur Welt. Mit ein paar Startschwierigkeiten meisterten die beiden das " Eltern - da - sein ", zumindestens dachten wir es. Haushalt und Kind alles war zu viel obwohl beide Elternteile zu Hause waren. Schnell springt die Uroma ein, sie bringt den Haushalt wieder in Schwung und die jungen Eltern haben erstmal Zeit ihr Baby kennenzulernen.
Nun schreiben wir Januar 26, Yanik und Josy leben seit November 25 alleine, wo Mama sich aufhält, weiß keiner von beiden. Die Kleine möchte in diesem Alter volle Aufmerksamkeit von Mama und Papa, dies ist seit November 25 nicht mehr möglich. Mama ist weg und Papa gibt 200 Prozent täglich, obwohl es ihm gesundheitlich nicht immer leicht fällt.
Josy ihr erstes Weihnachten feiert sie nur mit Papa, er hat alles getan das ihre kleinen Augen trotzdem leuchten und sie ein Lächeln im Gesicht hat.
Yanik lernt damit zu leben, dass er kein Führerschein der Klasse B machen darf durch seine Krankheit. Er arrangiert sich und fährt somit von Januar - Dezember mit seinem 45 km/h Roller. Nun muss er von einem Roller auf ein 45 km/h Auto umsteigen, um sicher mit der kleinen von A nach B zu kommen.
Wir als Familie ob Opa, Oma, Uroma und Onkel geben täglich unser bestes für die beiden.
Es würde uns sehr viel bedeuten wenn unser Sohn sich neben allen anderen Sorgen nicht noch finanziell Sorgen machen muss.
Jede noch so kleine Spende ist für beide so wichtig, da Miete sowie offene Rechnungen jeden Monat bleiben.
Jede Spende zählt, Danke !
