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Hallo,
mein Name ist Mel (Melanie) und ich lebe zeitweise auf Jamaika, wo ich tagtäglich das stille Leid von Hunden, Katzen und anderen Tieren sehe. Tiere, die niemand sieht. Tiere, die niemand vermisst. Tiere, die still und allein auf der Straße sterben.
Als ich Betty zum ersten Mal sah, war sie kaum mehr als ein Schatten ihrer selbst.
Sie lag abgemagert am Straßenrand – erschöpft, verzweifelt und kaum noch in der Lage, sich zu bewegen.
Neben ihr: ihre fünf kleinen Welpen, ebenfalls nur Haut und Knochen, schwach und am Rande des Verhungerns.
Trotz ihrer eigenen Not hatte Betty nie aufgehört, ihre Babys zu beschützen.
Mit letzter Kraft suchte sie nach Futter, nach Wasser – nach einer Chance auf Überleben.
Seit drei Tagen versorge ich Betty nun mit Futter um sie zu stabilisieren. Entwurmungsmittel besorge ich morgen für alle.
Ihre Welpen werde ich so schnell es geht in die Obhut der Society for the Prevention of Cruelty to Animals Jamaica (SPCA Jamaica) geben, wo sie medizinisch betreut werden und später liebevolle Familien finden sollen.
Betty selbst bekommt weiterhin Nahrung, Pflege und die Zuwendung, die sie so lange entbehren musste.
Heute konnte ich die Welpen nicht finden und mache mir nun große Sorgen.
Hier halte ich euch auf dem Laufenden.
Aber Betty ist nur eine von vielen.
Auf Jamaika kämpfen täglich unzählige Hunde und Katzen ums Überleben.
Was ich hier jeden Tag sehe, bricht mir das Herz:
Hungernde, verletzte, verlassene Tiere – viele von ihnen kämpfen in aller Stille ums Überleben. Sie sind unsichtbar für die Welt und oft auch für ihre Umgebung.
Die Straßen Jamaikas sind voller Leid:
Abgemagerte Hunde schleichen auf der Suche nach Nahrung durch die Hitze, Katzenbabys verhungern in Müllhaufen, verletzte Tiere bleiben tagelang ohne Hilfe liegen.
Tierheime sind überfüllt oder kaum vorhanden, medizinische Versorgung (sogar Futter) ist teuer und für die meisten unerreichbar.
Viele Tiere sterben still und unsichtbar – es gibt niemanden, der sie vermisst.
Ich helfe, wo ich kann:
Ich rette verletzte Tiere, füttere die Hungrigen, lasse kastrieren, organisiere Unterkünfte oder vermittle Tiere an die wenigen verfügbaren sicheren Orte.
Ich arbeite alleine – keine Organisation, keinerlei Finanzierung – nur ich und mein Wunsch, möglichst vielen dieser Seelen eine zweite Chance zu geben.
Aber ohne Unterstützung stoße ich schnell an meine Grenzen.
Bitte helft mir, noch mehr Tieren wie Betty und ihren Welpen eine Zukunft zu schenken.
Gemeinsam können wir verhindern, dass sie unsichtbar bleiben – und ihnen das geben, was sie so sehr verdienen: Liebe, Sicherheit und eine zweite Chance auf Leben.
Mit eurer Unterstützung kann ich wirklich etwas bewegen:
• Medizinische Notfallversorgung ermöglichen
• Kastrationen finanzieren, um weiteres Leid zu verhindern
• Futter und Wasser für hungernde Tiere bereitstellen
• Schutz und ein sicheres Zuhause für die Schwächsten finden
Jeder Euro schenkt Hoffnung. Jeder Euro rettet Leben.
Ich werde regelmäßig berichten, wofür eure Hilfe eingesetzt wird – denn diese Tiere verdienen es, gesehen und geliebt zu werden.
Bitte helft mir, ihnen die Chance auf ein Leben in Würde zu schenken.
Von Herzen DANKE – im Namen all derer, die nicht selbst um Hilfe bitten können.
Eure Mel (Kingston, Jamaica)
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@savingsoulsjamaica





