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Wir errichten ein Grabmal für Robert Stauffer

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»KREBS
Nicht nur mein Sternbild
Auch das Tier in mir
Das mich auffrisst«

Das letzte Gedicht von Robert Stauffer im Februar 2025, zwei Monate bevor er im April 2025 sein Leben nach längerem Leiden an das »Krebstier« verlor.

Mit Robert Stauffer haben wir nicht nur einen geschätzten Freund verloren, sondern auch einen Menschen, dessen Herz und Geist für die Literatur, die Menschen und die Kultur brannten. Als Schriftsteller, Übersetzer und langjähriger Förderer der zeitgenössischen Literatur hat er tiefgehende Verbindungen zwischen der deutschsprachigen und der ungarischen Literaturwelt geschaffen.
Doch es war nicht nur sein Wissen, das ihn auszeichnete, sondern auch seine außergewöhnliche Fähigkeit, zuzuhören, zu beraten und zu helfen – mit offenem Ohr und besonnenem Blick für das Wesentliche.

Er war eine verlässliche Stütze, sowohl im persönlichen als auch beruflichen Leben vieler Menschen. Als Schöpfer vieler eigener Werke, als Hörspieldramaturg, langjähriger Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller*innen in Bayern, zuletzt Ehrenvorsitzender, als Mitglied des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks, als Programmbeirat von arte Deutschland und als engagierter Förderer der Literatur hinterließ er Spuren – durch Worte und Taten, die immer von echter Verbundenheit und einem tiefen Respekt zeugten gegenüber der Kunst und den Menschen, die sie schufen. Sie in ihrer Gesamtheit anzuerkennen und wertzuschätzen, unabhängig von ihren individuellen Unterschieden, Erfahrungen oder Positionen, war ihm stets wichtig.

Sein Tod mit nahezu 89 Jahren hinterlässt in unseren Herzen eine Lücke, die nicht nur als Freund und Mentor, sondern auch als Mensch nicht leicht zu füllen ist. Aber in unserer Erinnerung an ihn lebt die Wärme, die er uns gegeben hat, weiter.
Wir möchten Roberts Leben und sein Erbe ehren, indem wir ihm seine letzte Ruhestätte so gestalten, dass sie seiner besonderen Persönlichkeit und seinem außergewöhnlichen Leben und Wirken gerecht wird. Auf seinem Grab möchten wir mit Ihrer/Deiner Spende einen Grabstein errichten, der nicht nur seinen Namen trägt, sondern auch all das, wofür er stand: Für Menschlichkeit, die Literatur und die Liebe zum Leben und zu den Menschen.
Gemeinsam mit seinen Weggefährt*innen, Freund*innen, Kolleg*innen, Bekannten und Verehrer*innen seiner schriftstellerischen Leistungen können wir so einen Ort der Erinnerung schaffen und unsere Wertschätzung und Dankbarkeit zum Ausdruck bringen

Ihre/Deine Spende wird ausschließlich für den Bau und die Gestaltung des Grabmals verwendet.
Helfen wir gemeinsam, diesen Ort des Gedenkens und der Dankbarkeit zu verwirklichen: ein Mal der Erinnerung.

Sobald der Grabstein errichtet ist, soll in der Süddeutschen Zeitung eine Anzeige mit Bild geschaltet werden – als Danksagung an die Spender*innen und Förderer*innen, deren Namen mit veröffentlicht werden, sofern nicht ausdrücklich darauf verzichtet wird.

Und noch während der Aktion soll an die Adressen der ersten 20 Unterstützer*innen Robert Stauffers Gedichtband »Korrosion« gehen.

»Ein Spiel wird:
Der Morgen,
der Abend.
Ein Hauch wird:
die Nacht,
das Tausendjahr.«

Mit herzlichem Dank für Ihre und Deine Unterstützung.
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    Karlheinz Barwasser
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    Munich, Bayern

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