- J
Psychosoziale Versorgung darf kein Auslaufmodell sein – hilf mit, das PSZ Rostock zu retten!
Das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete und Migrant*innen (PSZ Rostock) ist seit Jahren eine unersetzliche Anlaufstelle für Menschen, die im regulären Gesundheitssystem keinen Platz finden. Als Projekt des Ökohaus e.V. Rostock bietet es sprachmittlungsgestützte medizinische Sprechstunden, kunsttherapeutische Angebote, psychologische Unterstützung und sozialrechtliche Beratung – mit dem Ziel, geflüchtete und migrierte Menschen ganzheitlich zu versorgen.
Was als rein ehrenamtliche Initiative begann, ist heute ein professionelles Team aus 12 engagierten Fachkräften in Teil- und Vollzeit. Unterstützt von Ehrenamtlichen, Honorarkräften und Sprachmittler*innen leisten wir tagtäglich konkrete Hilfe, wo sie am dringendsten gebraucht wird – niedrigschwellig, zugewandt und mit viel Herz.
Doch jetzt ist dieses wichtige Projekt in akuter Gefahr.
Zum Frühjahr 2026 läuft unsere derzeitige Finanzierung aus – und was danach kommt, ist bis jetzt unklar. Bewährte Fördertöpfe auf EU- und Bundesebene sind aktuell ausgesetzt und perspektivisch nur mit einer geringen Fördersumme versehen, alternative Finanzierungswege bleiben ungewiss. Wir bemühen uns tatkräftig um eine ausreichende Anschlussfinanzierung, jedoch wird es voraussichtlich zu einer mehrmonatigen Finanzierungslücke und Kürzungen in unseren Fördergeldern kommen.
Wenn wir jetzt keine Unterstützung bekommen, steht das gesamte Projekt auf dem Spiel:
- die medizinische und psychologische Versorgung unzähliger Menschen,
- die Arbeitsplätze unseres engagierten Teams,
- unsere Räumlichkeiten – vom Beratungszimmer bis zum Therapieraum,
- unsere Fortbildungsangebote, Workshops und Netzwerkarbeit in Rostock und ganz Mecklenburg-Vorpommern.
Was passiert, wenn das PSZ wegfällt?
Geflüchtete Menschen mit psychosozialen und psychiatrischen Bedarfen, die ohnehin nur eingeschränkten Zugang zu medizinischen Leistungen durch Asylbewerberleistungsgesetz und/oder Sprachbarrieren haben, stehen erneut allein da. Ihre psychischen Leiden bleiben unzureichend versorgt oder in vielen Fällen sogar unbehandelt. Eine zentrale Anlaufstelle für Schutzsuchende – einfach verschwunden.
Deshalb brauchen wir jetzt dich! Deine Spende. Deine Solidarität.
Nur gemeinsam können wir es schaffen, das PSZ über das Frühjahr 2026 hinaus zu retten.
Nur mit deiner Hilfe können wir weiter für Menschen da sein, die in unserem System oft übersehen werden.
Denn gesundheitliche Versorgung ist Menschenrecht!
Spende jetzt für das PSZ Rostock – jede Unterstützung zählt.
* Unsere derzeitigen monatlichen Kosten belaufen sich auf ca. €50.000. Darin enthalten sind ca. €44.600 Personalkosten, inkl. Verwaltungspauschale für unseren Trägerverein; ca. €3.000 für Kosten von ehrenamtlichen und Honorarkräften, inkl. unserer Sprachmittelnden sowie ca. €2.400 für weitere Ausgaben wie Miete, Strom, Internet etc.
Mit einer Spendensumme von €300.000 könnten wir das PSZ somit entsprechend derzeitiger Kosten für ca. sechs Monate mit dem bestehenden Behandlungsangebot absichern.
Spendenquittungen können angefordert werden. Bitte kontaktiert uns dafür über Gofundme oder unsere Website psz-rostock.de !




