Nicht das Ende: Ein Zuhause für Kerstin und ihre Kinder

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Spendenaufruf für Kerstin und ihre Familie

Wir sind Elena und Yannic, Freunde der Familie. Wir möchten, dass Kerstin und ihre Familie spüren: Sie sind damit nicht allein.

Kerstin hält gerade unglaublich viel zusammen. Sven ist 42, Physiotherapeut und Vater von zwei kleinen Kindern. 2024 bekam er die Diagnose Non-Hodgkin-Lymphom. Die Chemotherapie hat den Krebs besiegt und dabei sein Herz stark angegriffen. Seit Mai 2025 hält ihn eine Herzpumpe am Leben.

Im Juni 2026 fing Sven an, sich zu verändern. Er schlief kaum noch, redete ohne Pause, war plötzlich nicht mehr er selbst. Die Diagnose: eine Autoimmunenzephalitis, eine Entzündung des Gehirns.

Seitdem ist Sven im Krankenhaus. Wochen auf der Intensivstation. Beatmet. Eine Hirnbiopsie. Eine Therapie nach der anderen. Niemand kann heute sagen, wie er zurückkommt.

Kerstin erzählt diesen Weg selbst auf Instagram unter @nicht.das.ende (klicke hier um zum Profil zu gelangen). Ehrlich, ohne etwas zu beschönigen. Wer verstehen möchte, was diese Familie trägt, sollte dort lesen.

Was wir an dieser Stelle aber auch sagen möchten: Kerstin und die Kinder sind nicht allein.

Familie und Freunde unterstützen, wo sie können. Es wird aufgefangen, geholfen, gefahren, organisiert und zugehört. Und trotzdem erreichen Kerstin immer wieder Nachrichten mit der Frage:
„Wie können wir euch helfen?“

Dieser Spendenaufruf soll eine Möglichkeit dafür sein.

Denn neben all der Sorge um Sven steht die Familie gerade auch vor großen Veränderungen.

Kerstin und die Kinder wohnen derzeit in einer Wohnung im Haus ihrer Großeltern. Nachdem beide Großeltern verstorben sind, soll das Haus verkauft werden. Dadurch wird für Kerstin und die Kinder in absehbarer Zeit ein Umzug notwendig.

Für die erste Zeit können sie bei Kerstins Eltern unterkommen. Das ist eine große Hilfe und zeigt einmal mehr, wie sehr die Familie zusammenhält. Gleichzeitig ist klar, dass diese Lösung auf Dauer nicht das eigene Zuhause ersetzen kann.

Wofür wir sammeln

Nicht für ein bestimmtes Haus. Nicht für eine bestimmte Wohnung. Sondern dafür, dass Kerstin die Möglichkeit bekommt, in dieser ohnehin so schweren Zeit Entscheidungen mit etwas mehr Sicherheit und Freiheit zu treffen.

Für ein eigenes Zuhause.
Für Kaution, Umzug und Erstausstattung.
Für ein Zuhause, das auch dann funktionieren kann, wenn Sven nach seiner Reha dauerhaft Unterstützung benötigt.
Für Kinderzimmer und ein Stück Normalität für die Kinder.
Für Fahrten zur Reha, Zuzahlungen und all das, was in einer solchen Situation zusätzlich anfällt und nicht von den Kassen übernommen wird.

Wir sind mit einem ersten Ziel von 20.000 Euro gestartet. Dieses Ziel wurde durch die unglaubliche Unterstützung bereits in weniger als 24 Stunden erreicht.

Wir können es selbst kaum fassen. Danke dafür.

Deshalb haben wir das Ziel auf die nächste Stufe von 35.000 Euro erhöht, um Kerstin und ihre Familie auch über das erste Ankommen hinaus bestmöglich zu unterstützen. Sobald auch diese Stufe erreicht ist wird das Ziel schrittweise durch GoFundMe automatisch angepasst.

Jeder Euro geht direkt an Kerstin. Sie ist als Empfängerin eingetragen und erhält die Auszahlung auf ihr eigenes Konto.

Und an alle, die bereits geholfen, geteilt, geschrieben oder einfach an die Familie gedacht haben: Danke. Von Herzen.

Manchmal kann man eine Situation nicht verändern. Aber man kann dafür sorgen, dass jemand sie nicht ganz allein tragen muss.

Was du tun kannst

Spenden hilft. Teilen hilft genauso. Auch ohne einen Euro kannst du mit einer weitergeleiteten Nachricht mehr bewirken, als du denkst.

Hinweis: Spenden an private Spendenaktionen sind in Deutschland steuerlich nicht absetzbar.
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Elena Kiefer
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Bühl
Kerstin Urban
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