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Neues Auto für Egon - um Mobilität weiterhin zu ermöglichen
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Ein neues Auto für Egon – damit er weiterhin mitten im Leben sein kann ❤️
Egon ist 10 Jahre alt, lebensfroh, neugierig und aufgeschlossen. Er liebt Autos und Musik, verbringt gerne Zeit mit seiner Familie und möchte vor allem eines: dabei sein.
Gleichzeitig ist sein Alltag von Therapien, Hilfsmitteln und vielen Herausforderungen geprägt. Aufgrund einer frühkindlichen Hirnschädigung ist Egon auf einen Rollstuhl und zahlreiche weitere Hilfsmittel angewiesen.
Damit er auch in Zukunft mobil bleiben und weiterhin zu seinen Therapien, zum Training, zu seiner Familie und seinen Großeltern kommen kann, braucht Egon dringend ein größeres und behindertengerechtes Fahrzeug.
Ich möchte diesen Spendenaufruf gemeinsam mit unserer Familie ins Leben rufen, um Egon und seine Mama bei diesem wichtigen Schritt zu unterstützen.
Egons Geschichte
Am 04.09.2015 um 1:11 Uhr kam Egon zur Welt – 49 cm groß und 3.120 g schwer.
Bereits am nächsten Morgen musste er auf die neonatologische Station verlegt werden. Er kam in einen Brutkasten, wurde unter anderem per EKG überwacht, bekam Infusionen und wurde über eine Sonde ernährt. Nach 19 Tagen im Krankenhaus durfte er endlich nach Hause.
Bei Egon wurden eine periventrikuläre Leukomalazie (PVL) und eine infantile Cerebralparese (ICP) diagnostiziert. Die PVL ist eine Schädigung der weißen Hirnsubstanz, die unter anderem die Bewegungssteuerung beeinflussen kann. Die Cerebralparese führt zu dauerhaften Einschränkungen von Bewegung und Haltung.
Damals sagte man seiner Mama im Krankenhaus:
„Er wird alles können, nur verzögert.“
Sein Weg sollte jedoch ein anderer werden.
Seit seinem 7. Lebensmonat erhält Egon regelmäßig Physiotherapie. Seit seinem 5. Lebensjahr ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Bis heute kann er nicht selbstständig und sicher sitzen, alleine stehen oder laufen. Auch flüssiges Sprechen ist ihm nicht möglich. Er kann einzelne Worte sprechen und versucht auf seine eigene Art, sich mitzuteilen.
Im Alltag benötigt Egon unter anderem einen Rollstuhl, Therapiestuhl, Walker, Stehständer, ein Therapiefahrrad und einen Talker. Seit 2021 lebt er außerdem mit Epilepsie.
Über mehrere Jahre bekam Egon alle drei Monate eine Botulinumtoxin-Therapie mit rund 20 Injektionen in die Beinmuskulatur. Leider war der Erfolg nur mäßig. Im Juni 2025 wurde schließlich eine Baclofenpumpe implantiert, wodurch sich seine Beweglichkeit teilweise verbessern konnte.
Bis heute erhält Egon regelmäßig Physiotherapie und macht zusätzlich Sport, Aufbautraining und Übungen mit seinem Therapiefahrrad.
Warum ein neues Auto notwendig ist
Egon lebt mit seiner Mama, die alleinerziehend und berufstätig ist. Sie arbeitet im Schichtdienst in einem Krankenhaus.
Der bisherige Mercedes-Kombi ist inzwischen zu klein geworden. Egon wächst weiter, sein Rollstuhl wird größer und auch seine anderen Hilfsmittel benötigen immer mehr Platz. Mittlerweile ist er 142cm groß und wiegt 40kg. Das Therapiefahrrad passt beispielsweise bereits heute nicht mehr in das Fahrzeug.
Besonders schwierig sind die täglichen Transfers. Egon muss aus seinem Rollstuhl ins Auto und wieder heraus bewegt werden. Anschließend müssen Rollstuhl und Hilfsmittel verstaut werden. Mit zunehmendem Alter und Gewicht wird dies für seine Mama immer schwieriger und körperlich belastender.
Auch an den Wochenenden ist ein geeignetes Fahrzeug wichtig: Da seine Mama regelmäßig im Krankenhaus arbeiten muss, verbringt Egon diese Zeit häufig bei seinen Großeltern.
Ein größeres Fahrzeug würde deshalb nicht nur mehr Platz schaffen, sondern den Alltag erheblich erleichtern.
Unser Wunsch
Wir möchten einen größeren Transporter oder Bus anschaffen und behindertengerecht umbauen lassen.
Er soll genügend Platz für Egon, seinen Rollstuhl und seine weiteren Hilfsmittel bieten. Gleichzeitig soll der Einstieg und Transfer einfacher und sicherer werden. Je nach Fahrzeug können dafür beispielsweise eine Rampe, ein Schwenk- bzw. Drehsitz oder weitere behindertengerechte Umbauten notwendig sein.
Weiterhin soll es seine Mama entlasten, da es auch für sie immer schwieriger wird, ihn hinein und heraus zu heben.
Unser Spendenziel soll deshalb sowohl die Anschaffung des Fahrzeugs als auch den notwendigen Umbau ermöglichen.
Es geht um mehr als ein Auto
Es geht um Mobilität.
Es geht um Entlastung.
Es geht um Teilhabe.
Es geht darum, weiterhin zu seinen Therapien und zum Training zu kommen, seine Familie und Großeltern besuchen zu können und gemeinsam unterwegs zu sein.
Vor allem geht es darum, Egon trotz seiner Einschränkungen weiterhin mitten im Leben dabei sein zu lassen.
Jede Spende – egal in welcher Höhe – hilft Egon und seiner Mama ein Stück weiter. ❤️
Wer nicht spenden kann, kann uns trotzdem unterstützen: Teilt diesen Aufruf mit Freunden, Familie, Kollegen oder in euren sozialen Netzwerken. Jede Weiterleitung hilft dabei, Egons Geschichte weiterzutragen und unserem Ziel näherzukommen.
Von Herzen vielen Dank an alle, die Egon und seine Familie unterstützen. ❤️
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Egon auch in Zukunft mobil bleibt und weiterhin dorthin kommt, wo er sein möchte: zu seiner Familie, zu seinen Therapien und einfach mitten ins Leben.





