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Hallo, ich möchte Ihnen meinen Sohn Marc vorstellen, der 11 Jahre alt ist. Vor sieben Monaten erhielten wir die schreckliche Diagnose Knochenmarkkrebs.
Am 27. Juni fühlte sich Marc unwohl und hatte starkes Nasenbluten. Die Blutung hielt vier Stunden an. Wir brachten Marc sofort ins Krankenhaus. Wir leben in einem kleinen Dorf, und das nächstgelegene Krankenhaus war darauf nicht vorbereitet. Deshalb wurden wir mit dem Krankenwagen ins Onkologiezentrum nach Oldenburg verlegt. Dort blieb Marc zwei Monate, um die Diagnose zu klären. Zahlreiche Untersuchungen und Tests wurden durchgeführt. Als wir die Diagnose erhielten, waren wir Eltern völlig am Boden zerstört. Mein Mann musste sich krankschreiben lassen und unseren Sohn im Krankenhaus begleiten. Wir wurden unzählige Male per MRT aller Organe und per Ultraschall untersucht. Bis Oktober gingen wir regelmäßig zur Blut- und Thrombozytenabnahme ins Krankenhaus. Am 15. Oktober wurden wir für zwei Monate in ein Krankenhaus nach Hannover verlegt. Marc musste außerdem sieben Chemotherapie durchlaufen. Er hat es sehr schlecht vertragen, konnte nichts essen und hatte überall Schmerzen. Wir, die Eltern, bangen jeden Tag um das Leben unseres Sohnes.
Am 29. Oktober erhielt Mark eine Stammzelltransplantation. Dann begann der Kampf ums Überleben. Marc fühlt sich jeden Tag krank, da sein Körper völlig geschwächt ist.
Marc hat es schwer die Rehabilitation ist für uns sehr belastend; wir müssen täglich 130 Kilometer von unserer Wohnung entfernt nach Oldenburg und Hannover 230 Kilometer zu Untersuchungen und spezialisierter Therapie fahren. Sein Körper stößt das Spenderknochenmark ab. Damit Marcs Körper das Knochenmark des Spenders annehmen kann, muss er täglich spezielle Medikamente erhalten. Im Laufe dieses Jahres werden mein Mann und mein Sohn täglich in die Kinderonkologie in Oldenburg und wöchentlich ins MHH Onkologiezentrum in Hannover fahren, um Marc behandeln zu lassen.
Ich kann auch noch nicht arbeiten, da wir ein Baby. Wir haben fünf Kinder. Wir sind auf uns allein gestellt. Wir sind geschockt und traurig, da wir mit der schweren Krankheit unseres Sohnes zu kämpfen haben.
Dieses Jahr wird finanziell eine Herausforderung, da Igor aufgrund der Pflege von Marc nicht arbeiten kann.
Wir hoffen, Spenden zu sammeln, um die finanzielle Belastung durch die Behandlung und die zusätzlichen Fahrtkosten zum und vom Krankenhaus etwas zu lindern.
Bitte teilt diese Information in euren sozialen Medien. Vielen Dank für eure Solidarität. Wie immer zählt jede Spende, egal wie klein, denn wir halten zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Mit freundlichen Grüßen






