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Manche Geschichten beginnen mit großer Vorfreude – und enden viel zu früh in tiefer Traurigkeit.
In meiner ersten Schwangerschaft erfuhren wir spät, dass ich Trägerin einer schweren genetischen Erkrankung bin. Unser Sohn war betroffen. Diese Erkrankung führt zu schwerster körperlicher und geistiger Behinderung sowie zu einer Lebenserwartung von nur ein bis drei Jahren. In der 32. Schwangerschaftswoche, im April 2025, habe ich ihn still zur Welt gebracht.
Kurz darauf wurde ich erneut schwanger – wieder mit einem Jungen. Auch er war betroffen. In der 15. Schwangerschaftswoche mussten wir uns ein zweites Mal verabschieden.
Wir sind Eltern von zwei Kindern, die für immer in unseren Herzen sind – zwei kleine Seelen im Himmel. Unser Wunsch nach einem gesunden Kind ist tief, gleichzeitig begleitet uns die Angst vor weiterem Verlust.
Deshalb haben wir uns für eine künstliche Befruchtung mit Präimplantationsdiagnostik (PID) entschieden. Dabei können nur Embryonen eingesetzt werden, die nicht von dieser schweren genetischen Erkrankung betroffen sind.
Dieser Weg gibt uns erstmals Hoffnung auf ein gesundes Kind. Leider übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht. Insgesamt benötigen wir rund 20.000 Euro.
Jede Unterstützung, jedes Teilen und jedes Mitgefühl hilft uns, diesem Traum näherzukommen.
Danke, dass ihr uns auf diesem schweren Weg begleitet.



