Help for the island

( English version below please)
Hey du,
danke , dass du dir die Zeit nimmst meinen Spendenaufruf zu lesen.
Ich fahre jeden Winter auf eine kleine Insel im tiefen Süden Thailands, weit weg von der Modernität und der aufsteigenden Wirtschaft Bangkoks.
Ich war zuvor auch schon viel auf Reisen und doch habe ich nirgendswo solch liebenswerte  und einmalige Menschen kennengelernt. Die lokalen Menschen stammen ursprünglich von ehemaligen malayischen Seenomaden ab. Sie nehmen sich viel Zeit und Geduld um zu verstehen, stecken einen an mit ihrer Freude, bewältigen zusammen all die Schwierigkeiten und kümmern sich sehr solidarisch und intensiv um ihre Mitmenschen.
Schwer zu beschreiben diese Herzlichkeit, dieses Gefühl , so gut umsorgt zu sein.
Es lebt eine Mischung moslemischer, chinesischer und thailändischer Buddhisten auf der Insel, friedlich miteinander. Sie zelebrieren die Rituale und Feste ihrer unterschiedlichen Religionen zusammen.
So sind die Menschen dort, leider sind sie auch sehr abhängig von der Tourismusbranche. Auf Grund der aktuellen Pandemie sind keine Touristen auf der Insel und es sieht auch nicht so aus, als würde sich dies in der schon laufenden Hauptsaison noch ändern. Thailand hatte die erste Welle verhältnismässig gut überwunden und hat als Vorsichtsmaßnahme einige Konditionen wie zum Beispiel eine relativ kostspielige zweiwöchige staatliche Quarantäne für einreisende Touristen angeordnet.
Die Menschen in Thailand haben nicht das Glück sozial so abgesichert zu sein , wie wir hier in Deutschland, sie erhalten kaum oder keine Leistungen für Ausfälle und es gibt keine gesetzliche Krankenversicherung.
Zudem kam Mitte Dezember eine Gruppe auf die Insel, die den drei Schulen Spenden gebracht hat, leider war einer dieser Gruppe mit Corona infiziert und nun ist unklar, wie die Menschen auf der Insel dies bewältigen sollen. In der ersten Coronawelle, hatte es das Virus nicht geschafft dort hinzukommen, alle Menschen hatten ihre Bedürfnisse sehr bedacht und nur einige Menschen, verliessen die Insel um die Ernährung für alle dort sicherzustellen.
Alle laufenden Arztkosten müssen bar bezahlt werden und falls Kinder die Schule besuchen , bedeutet dies für die Einheimischen,  ein verhältnissmäßig hohes Schulgeld zu entrichten.
Den Menschen bleibt nur die Möglichkeit, Kautschuk zu gewinnen, der Preis für diese sehr zeitaufwenige Arbeit ist dank der Möglichkeit diesen synthetisch herzustellen sehr niedrig oder Fischen zu gehen.
Aufgrund des Coronafalls, ist die Insel vorerst geschlossen und damit wurde den Menschen dort leider die Möglichkeit genommen, Meeresfrüchte und Fische zu verkaufen, da sie einfach nicht mehr aufs Festland zum Verkauf fahren können.
Die Natur beschenkt die Menschen dort einerseits reich mit ihren Gaben und doch fordert sie viel dafür eindas Salz der Meeresluft und all die Tiere, haben zur Folge, dass alles Eigentum wie die einfachen Longtailboote, Mopeds und Häuser sehr intensiv gepflegt werden müssen um sie zu erhalten.
Da Corona unseren letzten Aufenthalt dort verlängert hat, haben wir auch die Stärke der Natur mit all ihren Stürmen und Regengüssen erlebt.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit , den Menschen dort ein wenig unter die Arme greifen zu können und ich wäre unendlich dankbar, für jeden Cent, um  bedürftige Familien dort mit dem Grundnahrungsmittel REIS unterstützen zu können, so dass die Menschen dort eine Chance haben, diese Krise bewältigen zu können.
https://youtu.be/Sd6rksbJ_fo


Hey you,
Thanks for taking the time to read my appeal for donations.
I go every winter to a small island in the deep south of Thailand, far away from the modernity and the rising economy of Bangkok.
I have also been traveling a lot before and yet nowhere have I met such lovely and unique people. The local people are originally descended from former Malay sea nomads. They take a lot of time and patience to understand, infect you with their joy, overcome all the difficulties together and care very solidary and intensively for their fellow men.
Hard to describe this warmth, this feeling of being so well taken care of.
A mixture of Muslim, Chinese and Thai Buddhists live peacefully together on the island. They celebrate the rituals and festivals of their different religions together. they are all connected by LOVE.
That's how people are there, unfortunately they are also very dependent on the tourist industry. Due to the current pandemic, there are no tourists on the island and it doesn't look like this will change in the already ongoing high season. Thailand had overcome the first wave relatively well and as a precautionary measure has imposed some conditions such as a relatively expensive two-week government quarantine for incoming tourists.
The people in Thailand do not have the luck to be socially secured as we are here in Germany, they receive little or no benefits for failures and there is no statutory health insurance.
In addition, in mid-December a group came to the island to bring donations to the three schools, unfortunately, one of this group was infected with Corona and now it is unclear how the people on the island will cope. In the first Corona wave, the virus had not managed to get there, all the people had been very thoughtful about their needs and only some people, left the island to ensure food for everyone there.
All current medical expenses must be paid in cash and if children attend school, this means for the locals to pay a relatively high school fee.
The people only have the possibility to produce rubber, the price for this very time-consuming work is very low thanks to the possibility to produce it synthetically or to go fishing.
Due to the Corona fall, the island is closed for the time being and thus, unfortunately, the people there have been deprived of the opportunity to sell seafood and fish, as they simply cannot go to the mainland to sell anymore.The nature gives the people there on the one hand richly with her gifts and nevertheless she demands much for it the salt of the sea air and all the animals, have to the consequence that all property like the simple Longtailboote, mopeds and houses must be maintained very intensively around them to receive.
Since Corona extended our last stay there, we also experienced the strength of nature with all its storms and downpours.
It is a matter of my heart to be able to help the people there a little and I would be infinitely grateful for every cent to be able to support needy families with RICE there, so that the people there have a chance to cope with this crisis.
https://youtu.be/Sd6rksbJ_fo

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