
GoSafeHome – Gemeinsam sicherer nach Hause
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Gemeinsam sicherer nach Hause
Es ist spät. Der Zug ist angekommen, die Schicht ist vorbei oder ein schöner Abend geht zu Ende. Vor dir liegt nur noch das letzte Stück bis nach Hause – und trotzdem fühlt es sich plötzlich sehr lang an.
Viele Menschen, besonders Frauen, kennen diesen Moment: Man nimmt einen Umweg, hält das Telefon bereit, teilt den Standort oder schreibt: „Ich melde mich, sobald ich zu Hause bin.“ Doch nicht immer ist gerade eine vertraute Person erreichbar.
Genau hier soll GoSafeHome helfen.
GoSafeHome ist eine Schweizer Präventions-App für Menschen, die sich auf ihrem Heimweg unsicher oder unwohl fühlen. Über eine geschützte In-App-Verbindung soll eine digitale Begleitung angefragt werden können. Eine kontrolliert zugelassene, volljährige Begleitperson bleibt während des Heimwegs in Verbindung – menschlich, aufmerksam und freiwillig.
Der entscheidende Unterschied
Viele bestehende Begleit- und Standortfunktionen setzen voraus, dass Freunde oder Familie gerade erreichbar sind. GoSafeHome soll nicht nur auf private Kontakte im eigenen Adressbuch beschränkt sein, sondern eine verantwortungsvoll aufgebaute Community verfügbarer Begleitpersonen verbinden.
Dabei soll kein unkontrollierter öffentlicher Chat entstehen. Vorgesehen sind klare Alters- und Verhaltensregeln, Vertrauensmerkmale, Meldewege, eine professionelle Identitäts- und Altersprüfung sowie ein schrittweiser, kontrollierter Start.
Was die App ermöglichen soll
• digitale Begleitung über eine geschützte In-App-Verbindung
• freiwillige und zeitlich begrenzte Standortfreigabe während der Begleitung
• Begleitpersonen ausschliesslich ab 18 Jahren
• Jugendliche von 16 bis 17 Jahren nur als suchende Personen
• klare Regeln, Meldemöglichkeiten und nachvollziehbare Abschlüsse
• ehrliche Anzeige, wenn gerade keine Begleitperson verfügbar ist
Wichtig: GoSafeHome ist kein Notruf- oder Krisendienst, ersetzt weder Polizei noch Rettungsdienst und kann keinen Schutz garantieren. Bei akuter Gefahr gelten weiterhin 117 oder 112. Die App soll früher ansetzen – bevor eine Situation eskaliert.
Was bereits vorhanden ist
Ich habe GoSafeHome nicht nur als Idee beschrieben, sondern selbst bis zu einem funktionsfähigen iOS-Prototyp entwickelt. Die App wurde bereits privat auf realen iPhones getestet. Begleitungsanfragen, geschützte Kommunikation, freiwillige Standortfreigabe und ein strukturierter Begleitungsablauf sind im Prototyp vorhanden.
Der nächste Schritt ist kein unkontrollierter öffentlicher Start, sondern ein schweizweiter, schrittweise durchgeführter Pilot mit ungefähr 200 bis 500 freiwilligen Testpersonen sowie ausgewählten Fach- und Pilotpartnern.
Warum wir Unterstützung brauchen
Ein sicherheitsnahes Angebot darf nicht einfach veröffentlicht werden, nur weil die Technik funktioniert. Vor und während des Piloten braucht es professionelle Arbeit in den Bereichen Recht, Haftung, Datenschutz, Versicherung, IT-Sicherheit, Identitätsprüfung, Infrastruktur, Moderation und Auswertung.
Unser erstes Ziel: CHF 50’000
Damit wollen wir insbesondere finanzieren:
• rechtliche Abklärungen zu Haftung, Datenschutz, Nutzungsbedingungen und Versicherung
• eine externe Sicherheits- und Qualitätsprüfung
• eine professionelle Identitäts- und Altersprüfung
• sichere technische Infrastruktur, Kommunikation und Monitoring
• Entwicklung, Tests auf unterschiedlichen realen Geräten und Fehlerbehebung
• Betreuung, Moderation, Rekrutierung und Auswertung des Piloten
Unser Ausbauziel: CHF 150’000
Wenn die Unterstützung darüber hinaus bis insgesamt CHF 150’000 wächst, kann ich mich für einen klar begrenzten Zeitraum vollzeitlich der Projektleitung und Weiterentwicklung von GoSafeHome widmen. Damit könnten der Pilot breiter begleitet, Support- und Moderationsstrukturen aufgebaut, zusätzliche Prüfungen durchgeführt, Mehrsprachigkeit vorbereitet und die langfristige Organisation professionell aufgebaut werden.
Bei einem guten Entwicklungsstand und ausreichender Finanzierung kann GoSafeHome später auch für weitere Länder vorbereitet werden – jeweils angepasst an Sprache, Recht, Datenschutz, Notfallinformationen, Identitätsprüfung und lokale Partner.
Die Grundbegleitung soll kostenlos bleiben
Sich auf dem Heimweg begleiten zu lassen, soll möglichst nicht vom Einkommen abhängen. Deshalb soll die grundlegende Begleitungsfunktion kostenlos bleiben. Genau darum ist GoSafeHome auf Spenden, Sponsoren, freiwillige Helferinnen und Helfer, Fachwissen und Pilotpartner angewiesen.
Sicherheitskritische Bereiche wie SOS-Hinweise, Vermittlung und Standortfreigabe bleiben werbefrei und unabhängig. Unterstützende Unternehmen können transparent als „Pilot-Heldinnen und Pilot-Helden“ genannt werden, erhalten aber keinen Einfluss auf Prüfungen, Vermittlungen oder Entscheidungen der Nutzerinnen und Nutzer.
Wer hinter GoSafeHome steht
Mein Name ist Sebastian Bürgy, ich lebe in Laupen im Kanton Bern und habe GoSafeHome aus eigener Initiative entwickelt und bisher privat finanziert. Das Projekt befindet sich noch in der Vorgründungs- und Pilotphase. Mir ist wichtig, offen zu zeigen, was bereits funktioniert und was vor einem öffentlichen Einsatz noch professionell abgesichert werden muss.
So kannst du helfen
• mit einer Spende für die professionelle Pilotvorbereitung
• durch das Teilen dieser Kampagne
• später als freiwillige Test- oder Begleitperson
• mit Fachwissen zu Recht, Datenschutz, Sicherheit oder Evaluation
• als Pilot-, Sachleistungs- oder Unternehmenspartner
Jeder Beitrag bringt GoSafeHome einem verantwortungsvoll geprüften Pilot näher. Diese App verdient die Chance, für alle Menschen da zu sein, die auf ihrem Heimweg gerade jemanden an ihrer Seite brauchen.
Danke, dass du mit uns sichere Heimwege möglich machst.
Transparenz
GoSafeHome ist derzeit noch keine gegründete Firma. Die Kampagne wird von Sebastian Bürgy als Projektinitiator geführt. Die Mittel werden für die beschriebenen Projekt- und Pilotarbeiten eingesetzt; über wichtige Fortschritte, Ausgabenblöcke und Änderungen wird transparent informiert. Beiträge an eine persönliche GoFundMe-Kampagne sind grundsätzlich nicht automatisch steuerlich abzugsfähig, und es wird keine Spendenbescheinigung versprochen.
Résumé en français
GoSafeHome est une application suisse de prévention destinée aux personnes qui ne se sentent pas en sécurité sur le chemin du retour, notamment le soir, après un événement, un trajet en train ou une journée de travail.
Contrairement aux fonctions d’accompagnement limitées aux proches, GoSafeHome souhaite créer une communauté encadrée de personnes majeures et contrôlées, disponibles pour accompagner quelqu’un à distance via une connexion protégée dans l’application. Le partage de localisation reste volontaire et limité à la durée de l’accompagnement.
Un prototype iOS fonctionnel existe déjà et a été testé sur de vrais iPhone. La prochaine étape est un projet pilote contrôlé en Suisse avec environ 200 à 500 participantes et participants.
Notre premier objectif de CHF 50’000 permettra notamment de financer les vérifications juridiques, la protection des données, la sécurité informatique, le contrôle de l’identité et de l’âge, l’infrastructure technique ainsi que l’encadrement et l’évaluation du projet pilote.
Si le financement atteint CHF 150’000, Sebastian pourra se consacrer temporairement à plein temps au développement et à la gestion du projet.
L’accompagnement de base doit rester gratuit afin que la sécurité ne dépende pas du revenu. C’est pourquoi GoSafeHome a besoin de dons, de partenaires, de spécialistes et de bénévoles.
GoSafeHome n’est pas un service d’urgence et ne remplace ni la police ni les services de secours. En cas de danger immédiat, il faut appeler le 117 ou le 112.
Merci de nous aider à rendre les trajets du retour plus sûrs.
English summary
GoSafeHome is a Swiss prevention app for people who feel unsafe or uncomfortable while travelling home—after an event, a late train journey, a work shift or the final walk to their door.
Unlike companion and location-sharing features that rely solely on friends or family being available, GoSafeHome aims to build a responsibly managed community of verified adult companions. Through a protected in-app connection, someone can remain digitally present during the journey. Location sharing is voluntary and limited to the duration of the accompaniment.
A functional iOS prototype already exists and has been tested privately on real iPhones. The next step is a carefully controlled pilot across Switzerland involving approximately 200 to 500 voluntary participants.
Our initial CHF 50,000 goal will help fund legal and liability assessments, data protection, external security and quality reviews, professional identity and age verification, secure technical infrastructure, development, moderation and pilot evaluation.
If total support reaches CHF 150,000, Sebastian will be able to work on GoSafeHome full-time for a defined period and build the professional structures required for responsible growth.
The basic accompaniment service should remain free so that personal safety does not depend on income. GoSafeHome therefore relies on donations, sponsors, specialist knowledge, volunteers and pilot partners.
GoSafeHome is not an emergency or crisis service and does not replace the police or emergency services. In an immediate emergency, call 117 or 112.
Thank you for helping us make journeys home feel safer.
