Worum geht’s?
Wir wollten nichts Wildes.
Keinen Nachtclub.
Kein Großkonzern.
Kein Untergrundprojekt.
Sondern einen legalen, streng regulierten Cannabis-Anbauverein nach geltendem Bundesrecht (KCanG).
Mit Auflagen.
Mit Sicherheitskonzept.
Mit Geruchskontrolle.
Mit Geduld.
Sehr viel Geduld.
Was stattdessen passiert
Nach Gesprächen kam sogar die obere Baubehörde Hamburg zu dem Ergebnis:
Eine befristete Genehmigung ist rechtlich möglich.
Klingt nach Lösung, oder?
Leider nein.
Seit Monaten erleben wir:
Funkstille
Verzögerungen
Ignorierte Empfehlungen
Verwaltungs-Pingpong
Währenddessen läuft der Schwarzmarkt einfach weiter.
Aber hey – Hauptsache, wir waren nicht „zu dreckig“ fürs Industriegebiet.
Was das bisher gekostet hat
Wir haben bereits über 30.000 € investiert.
In:
Planung
bauliche Vorbereitung
Gutachten
Anwält:innen
Verwaltungsverfahren
30.000 € für ein Projekt, das laut Bundesgesetz erlaubt ist.
Aufgeben wäre billiger.
Aber falsch.
Warum wir eure Unterstützung brauchen
Wir stehen an einem Punkt, an dem klar ist:
Wenn wir jetzt einknicken, setzt sich das Signal durch, dass man legale Projekte einfach lange genug aussitzen muss.
Das betrifft nicht nur uns.
Das betrifft jede Initiative, die versucht, neue Gesetze sauber umzusetzen.
Wir ziehen das durch.
Nicht trotz der Hürden – sondern wegen ihnen.
Wofür das Geld verwendet wird
weitere rechtliche Schritte
Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren
Fachgutachten
Absicherung und Planung
Öffentlichkeitsarbeit
Kurz gesagt: Für die Umsetzung von geltendem Recht.
Warum „Gemeinsam durchziehen“?
Weil das hier kein Einzelkampf mehr ist.
Es geht um Rechtsstaatlichkeit.
Um Verlässlichkeit.
Und darum, dass Bundesrecht nicht von Bürokratie ausgebremst wird.
Wenn ihr findet, dass „legal“ auch wirklich legal heißen sollte,
dann helft uns, das durchzuziehen.
Jeder Beitrag zählt.

