die letzte Reise und eine Unterstützung zum trauern

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die letzte Reise und eine Unterstützung zum trauern

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Und plötzlich ist alles anders

Am 04.02.2025, am späten Abend, hat Horst Weigelt (*15.02.1968) ganz unerwartet und viel zu früh seine letzte Reise angetreten.
Er hinterlässt seine Lebensgefährtin Sonja (63 Jahre), mit der er mehr als die Hälfte seines Lebens verbracht hat.
28 Jahre lang war er für sie, ihre Kinder und Enkelkinder da.
Sein Tod hinterlässt tiefe Trauer.

Leider wurden keine Versicherungen oder Vorkehrungen zur Absicherung getroffen, sodass niemand auf diese Situation vorbereitet war.

Vor knapp vier Wochen hatten die beiden einen Virus und lagen zusammen auf der Couch, um sich auszuruhen. Horst ging letzte Woche Montag und Dienstag wieder zur Arbeit und sagte, er würde es langsam angehen. Am Dienstag war alles wie immer: Er kam von der Arbeit nach Hause, Sonja bereitete das Abendessen zu, und die beiden tauschten sich über ihren Tag aus, während sie gemütlich zusammen aßen.
Am Abend ging er, wie gewohnt, früh ins Bett. Sonja blieb noch etwas länger wach und schaute einen Film. Gegen 21:15 Uhr kam Horst erneut aus dem Schlafzimmer und bemerkte, dass er Schwierigkeiten hatte, tief durchzuatmen. Leider schenkte er seinen gesundheitlichen Beschwerden oft nicht genug Beachtung, auch an diesem Abend nicht. Er sagte, er werde wieder schlafen gehen, küsste Sonja und legte sich ins Bett. Sie antwortete, dass sie bald nachkommen würde.
Als sie etwa 30 Minuten später ins Bett ging und ihm wie gewohnt am Arm streichelte, bemerkte sie keine Reaktion. Panisch sprang sie auf und versuchte, ihn zu wecken. Sie rief seinen Namen, doch es kam keine Antwort. In ihrer Verzweiflung wählte sie den Notruf und versuchte, ihn zu reanimieren, bis der Notarzt und die Sanitäter eintrafen. Diese setzten alles daran, ihn wiederzubeleben, doch leider ohne Erfolg.

Die genaue Todesursache ist bislang unklar, und mit dieser Ungewissheit zu leben, ist für die Hinterbliebenen besonders schwer.
Ein kleiner Trost ist, dass Horst offensichtlich friedlich eingeschlafen ist – seine Augen waren geschlossen, als er sich für den letzten Schlaf niederlegte.

Anstatt in Ruhe trauern zu können, muss sich Sonja nun mit den behördlichen Angelegenheiten auseinandersetzen. Zudem gibt es leider keinerlei finanzielles Polster – im Gegenteil. (Aus Pietätsgründen möchte ich auf weitere Details hierzu nicht eingehen.)
Sonja erhält eine Rente, die jedoch nicht ausreicht, um ihre Lebenshaltungskosten und die Miete zu decken.

Um Horst die letzte Ehre zu erweisen und Sonja die Möglichkeit zu geben, eine Zeit lang zu trauern und vorerst in der gemeinsamen Wohnung zu bleiben, bitten wir um Unterstützung. So kann sie sich in Ruhe eine neue Wohnung suchen oder entsprechende Anträge stellen.


Horst und Sonja waren immer sehr hilfsbereit und haben in der Vergangenheit oft als Zufluchtsort für Familie, Freunde und Bekannte gedient. Aus diesem Grund bitten wir nun um Eure Mithilfe.


Danke!

Organizer

Jennifer Timmler
Organizer
Hanau, Hessen
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