Unterstütze den Abschlussfilm „Ein Jahr der Wut“
Ein Junge unter Druck, drei Generationen im Schweigen, ein Haus, in dem es spukt. „Ein Jahr der Wut“ erzählt von Adrian, 19, der zunehmend aus der Realität zu kippen scheint, während seine Mutter mit alternativen Heilpraktiken versucht die Kontrolle zu behalten. Atemnot, Erinnerungen, die nicht seine sind, und eine Vergangenheit, die sich durch die Wände drängt. Der Film folgt seiner Reise durch familiäre Schatten, patriarchale Ansprüche und das unheimliche Erbe eines lange verstorbenen Familienmitglieds.
Regie: Felix Bartke
Kamera: Fabian Martin Anger
Creative Producer: Miri Ian Gossing
Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln
Warum dieser Film gemacht werden muss
„Ein Jahr der Wut“ ist ein intimes, autofiktionales Drama über transgenerationales Trauma und die Frage, ob wir den Kreislauf familiärer Verletzungen durchbrechen können. Es ist ein Film über das Unsichtbare, das Unsagbare, und darüber, wie junge Menschen heute versuchen, sich aus alten Mustern zu lösen.
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Herzlich,
Felix






