Doppelopfer durch Gewalt und System - Bitte um Hilfe

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Doppelopfer durch Gewalt und System - Bitte um Hilfe

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Bitte helfen Sie zwei Menschen, deren Leben durch eine schwere Gewalttat und jahrelange Versäumnisse zerstört wurde.

Wer ich bin - und warum ich jetzt um Hilfe bitte
Ich bin der Vater von Denise (noch 39) und richte diesen Aufruf stellvertretend für meine Tochter an die Öffentlichkeit. Sie ist gesundheitlich nicht in der Lage, diese Hilfe selbst einzufordern.

Meine Tochter, eine warmherzige Mutter und ehemalige Krankenschwester, wurde 2021 Opfer einer schweren Gewalttat mit Morddrohung. Von einem Moment auf den anderen zerbrach ihr Leben – und damit auch das ihrer damals erst 8-jährigen Tochter.


Am 21. November 2025 berichteten die ARD-Tagesthemen (um 20 Uhr und um 21:45 Uhr) gleich zweimal über diesen Fall.

link:

Am 24. November 2025 berichtete NDR.de zusätzlich in einem Online Artikel. Hier finden Sie auch diesen link:

Schon im Juni 2024 berichtete die lokale Presse Braunschweiger Zeitung als Titelthema von Denise und den Kampf um ihr Recht mit den Behörden.


Auch arbeiten der NDR, der WDR und RTL an Beiträgen und Artikeln, die zum Orange Day am 25. November dem internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen – erscheinen und ausgestrahlt werden sollen. Dort wird das Thema zum Schwerpunkt und auch der Fall meiner Tochter porträtiert.
Dieser Tag ist zugleich der 40. Geburtstag meiner Tochter.


Was passiert ist - Die Tat die alles zerstörte
Im Juli 2021 wurde Denise brutal angegriffen.
Der Täter drohte ihr mit dem Tod.
Bis heute ist er flüchtig.

Seit diesem Tag lebt meine Tochter in ständiger Angst:
• Schwere PTBS
• Körperliche Schäden und Schmerzen
• Verfolgungsangst
• Flashbacks & Albträume
• Ständige innere Alarmbereitschaft
• Angst ermordet zu werden

Die Morddrohung verfolgt sie bis heute.


Die Folgen: Ein zerstörtes Leben – und ein Kind, das mitleiden musste

Die Tat hatte katastrophale, dauerhafte Auswirkungen:
Denise musste aus Angst mehrfach fliehen.
Sie konnte nicht an einem Ort bleiben.
Sie konnte keine stabile Therapie beginnen.
Sie verlor ihre Existenz und ihren Beruf als Krankenschwester.

Und am schlimmsten:
Sie musste sich jahrelang von ihrer eigenen Tochter trennen.

Meine Enkelin wuchs in dieser Zeit bei uns - ihren Großeltern - auf. Wir haben sie geschützt, aufgefangen und durch den Alltag begleitet. Doch sie war schmerzlich getrennt von ihrer Mama.
Diese Zeit hat beide – Mutter und Tochter – tief geprägt.

Heute versuchen beide, wieder zueinanderzufinden.
Aber die gemeinsame Basis wurde durch diese Gewalttat und die damit verbundene Angst zerstört.
Beide benötigen Hilfe, Zeit und Hoffnung – um das Erlebte zu verarbeiten.


Warum meine Tochter ein „Doppelopfer“ wurde (Tat + System)
Über viele Jahre hinweg hat Denise versucht, Unterstützung, Sicherheit und Stabilität zu erhalten – vergeblich.
Auch mit Rechtsbeistand – vergeblich.
Ich musste meiner Tochter dabei zusehen, wie Sie daran noch weiter zunehmend zerbrach.

• Keine Traumatherapie möglich
• Keine Hilfe durch Ämter vor Ort
• Keine traumagerechte Unterstützung
• Keine Umschulung oder Perspektiven
• Keine echte Begleitung
• Jahrelange Behördenkämpfe, ohne Ergebnisse - aber spürbaren
Folgeschäden
• Ständige Rückschläge für ihre Gesundheit

Und am schlimmsten:
Trotz eindeutiger ärztlicher Diagnosen und bestätigter Befunde blieb Hilfe aus.
Selbst ein, vom Sozialamt selbst beauftragtes, medizinische Gutachten durch einen anerkannten und unabhängigen Gutachter liegt seit Jahren vor. Doch die Empfehlungen des Gutachters wurden bislang nicht umgesetzt.

Das ist für uns als Familie emotional schwer nachvollziehbar.


Journalisten mehrerer Sender haben die Unterlagen geprüft, mit Behörden gesprochen und öffentlich darauf hingewiesen, dass Denise nicht nur Opfer der Gewalttat wurde - sondern auch Opfer systemischer Versäumnisse.

Warum wir JETZT Hilfe brauchen
Fernsehberichte schaffen Aufmerksamkeit.
Aber Aufmerksamkeit rettet kein Leben.

Denise und ihr Kind benötigen dringend ihre Unterstützung, um überhaupt wieder eine Chance auf ein normales, stabiles Leben zu bekommen:

❤️ 1. Um endlich eine wirksame Traumatherapie zu beginnen
Damit Denise stabil genug wird, um überhaupt wieder am Leben teilnehmen zu können.

❤️ 2. Um die jahrelange Trennung zu verarbeiten
Therapeutische Begleitung für Mutter und Kind - damit Vertrauen, Nähe und Alltag wieder möglich werden.

❤️ 3. Um ein zerstörtes Leben wieder aufzubauen
Sicherheit, Stabilität, Hoffnung – alles, was seit 2021 verloren ging.

❤️ 4. Für Präventionsprojekte gegen Gewalt an Mädchen und Frauen
Großer Wunsch meiner Tochter ist es, sobald sie stabilisiert ist und eine Therapie beginnen kann, andere Frauen & Mädchen durch Projekte aufzuklären, davor zu schützen und zu helfen. Das ist es, was in der ehemaligen Krankenschwester noch immer verankert ist – Warmherzigkeit, Fürsorge und die nötige Kompetenz.

Diese Hilfe hat Denise nie bekommen.
NICHT vom System und
NICHT von den Stellen, die eigentlich schützen sollten.

Deshalb bitten wir die Öffentlichkeit.


Wofür Ihre Spende konkret verwendet wird
Ihre Unterstützung fließt in:

• Die Stabilisierung nach Jahren der Flucht und Angst.
• Verarbeitung der traumatischen Trennung.
• Wiederaufbau eines sicheren Lebens für Mutter und Tochter.
• Unterstützung der gesundheitlichen Stabilisierung und Aufarbeitung der Tatfolgen.
• Unterstützung für lokale Präventivprojekte gegen Gewalt an Mädchen und Frauen


Ein persönlicher Appell eines Vaters
Meine Tochter hat viele Jahre lang allein gekämpft.
Viele Jahre voller Angst, Flucht, Trauma, Isolation und Hilflosigkeit.
Viele Jahre, in denen Sie immer wieder um Sicherheit, Würde und ein normales Leben ringen mussten.

Jetzt – am Orange Day und an ihrem 40. Geburtstag – blickt endlich die ganze Nation auf diesen Fall.
Jetzt ist der Moment, an dem Denise spürt, dass sie nicht allein ist.
Doch öffentliche Aufmerksamkeit allein heilt keine Wunden.
Sie nimmt Niemanden die Angst.
Sie bringt kein zerstörtes Leben zurück.

Diese Hilfe muss von uns allen kommen – jetzt.
Um schreckliche Rückblicke zu mildern und Perspektive zu geben.


Bitte helfen Sie. Bitte teilen Sie diesen Aufruf.

Damit Gewaltopfer nicht länger Doppelopfer bleiben.


Jede Spende – auch die kleinste – hilft.
Jede Spende ist ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

❤️ Danke fürs Hinsehen.
❤️ Danke fürs Helfen.
❤️Danke fürs Weiterleiten und Teilen.
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Shorter english version below
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Please help a mother and her daughter whose lives were destroyed by a violent attack - and years of institutional failure.

This fundraiser is written by Denise's father, as she is currently unable to ask for help herself due to severe health consequences.

In 2021, Denise was brutally attacked and threatened with death.
The perpetrator is still at large.
Since then, she has been living with severe PTSD, physical pain, constant fear and the long-term consequences of repeated displacement.

Her young daughter had to be separated from her mother for years for safety reasons. Both suffered deeply.

Despite medical reports, official diagnoses and an independent expert opinion commissioned by the authorities, essential support was repeatedly denied.

Several major German media outlets - including ARD, NDR, WDR and RTL - are reporting on Denise's case, highlighting both the violence and the systemic failures she experienced.

Medialinks below:

Your support will help:
• Fund effective trauma therapy
• Rebuild stability for mother and child
• Process years of forced separation
• Restore safety and a functioning everyday life
• Support local prevention projects for women and girls

❤️ Thanks for your donate
❤️ Thanks for help
❤️ Don´t look away
Donate

Co-organizers3

Peter Carstens
Organizer
Göttingen
Denise Carstens
Beneficiary
Ronny Carstens
Co-organizer
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