
Save Diana
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Unsere Geschichte
Vor mehr als zwei Jahren floh Julia Erickson vor den körperlichen und seelischen Misshandlungen ihres amerikanischen Ehemannes mit der gemeinsamen Tochter Diana zurück in ihr Heimatland Österreich. Es folgte ein langer Rechtsstreit, in dem Julia unter anderem wegen Entführung angeklagt wurde. Das, obwohl der Vater Dianas zu jedem Zeitpunkt wusste, wo sich sein Kind befand und jederzeit zu ihm Kontakt haben konnte. Julias Versuche, eine Einigung über das Sorgerecht zu erzielen, wurden vom Vater des Kindes abgelehnt.
Für den Fall einer Rückführung Dianas zu ihrem Vater und einer Trennung von ihrer Mutter bescheinigten Gutachten und Gericht eine schwere Traumatisierung des Kindes. Dennoch sollte Diana zurück, und mit ihr Julia - Julia hat in den USA allerdings kein Aufenthaltsrecht, würde sie dennoch einreisen, würde sie aller Wahrscheinlichkeit nach als Kindesentführerin sofort verhaftet werden und könnt so auch nicht bei ihrem Kind sein. Entsprechende Unterlagen wurden nachgereicht, doch die bürokratischen Mühlen sind langsam.
Derweil, und völlig unerwartet - hatte doch das Gericht entschieden, das genau so etwas dem Kindeswohl massiv schaden und Diana für ihr Leben traumatisieren würde - nahm am 20. Januar 2022 die Situation eine absurd-schreckliche Wendung: Julias Wohnung wurde in den frühen Morgenstunden von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt. Die Tür wurde aufgebrochen, der Mutter die vor Angst starre, stumme vierjährige Diana entrissen (seit der letzten Begegnung mit ihrem Vater wurde Diana regelmäßig psychotherapeutisch wegen eines Posttraumatischen Stress-Syndroms betreut) in nichts als einem Schlafanzug, den das Kind vor lauter Angst eingenässt hatte. Sie wurde in ein wartendes Auto gebracht, worin vermutlich ihr Vater saß.
Man erlaubte Diana nicht einmal, einen einzigen persönlichen Gegenstand mitzunehmen, kein Kuscheltier, kein Buch, geschweige denn saubere Kleidung oder einen Mantel in der eisigen Winterdämmerung. Sie durfte sich weder von ihrer Mutter noch von ihren Großeltern verabschieden, die von der Polizei festgehalten wurden. Man sagte Julia weder, was mit ihrem Kind als nächstes passiert, noch wo es hingebracht würde.
Die erste Station dieser entsetzlichen Reise war der Wiener Flughafen, von dem aus das verängstigte kleine Mädchen so schnell wie möglich in die USA gebracht werden sollte. Zahlreiche UnterstützerInnen und VertreterInnen von Frauenhäusern hatten sich versammelt, um gegen die gewaltsame Aktion zu protestieren und zu versuchen, die Ausreise des kleinen Mädchens über München in die USA zu verhindern.
Leider ohne Erfolg, denn Diana ist nun ohne ihre Hauptbezugspersonen, ihre Mama und ihre Familie, allein in einem fremden Land, an das sie sich nicht erinnern kann. Denn Diana ist jetzt in den Vereinigten Staaten. Sie spricht kein Wort Englisch, und auch ihr Vater spricht kein Deutsch. Es gibt keine Freunde oder Verwandte in den Vereinigten Staaten, die nach ihr sehen könnten, wie es ihr in der Obhut ihres Vaters geht, der Julia nach eigenen Angaben auf lange Sicht keinen Kontakt zu ihrer Tochter erlauben will. Derzeit gewährt er der Mutter maximal eine Viertelstunde täglichen Kontakt über Video/Audiocall.
Dieser ganze juristische Alptraum hat Julia viel Geld gekostet und sie in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Die Kosten für Anwälte, Gerichtsverfahren, Übersetzungen, notarielle Beglaubigungen, psychologische Betreuung, Mediation usw. haben die finanziellen Möglichkeiten der Familie bei weitem überschritten.
Und der Kampf hat gerade erst begonnen. In den Vereinigten Staaten kann ein guter (d. h. teurer) Anwalt den Unterschied zwischen einem Unschulds- oder Schuldspruch bedeuten.
Oder darüber, ob ein kleines Mädchen seine Mutter und seine Familie jemals wiedersieht oder nicht.
Julia braucht Eure Hilfe. Was könnt ihr also tun?
Die einfachste Maßnahme wäre eine Spende für den Rechtshilfefonds. Aber wir nehmen auch juristische Unterstützung, Hilfe bei gewählten Vertretern und Regierungsbehörden, Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen und Hilfe bei der Verbreitung der Geschichte (z. B. Verbreitung in sozialen Medien, Veröffentlichung von Medienberichten) an. Damit Diana nicht in Vergessenheit gerät.
Julia erzählt ihre Geschichte und gibt Updates auf ihrem TikTok: @getdianaback
Die meisten dieser Videos kannst du auch auf Instagram sehen: @savedianaofficial
Teilen Sie unsere Geschichte über unsere Facebook-Posts: SaveDianaOfficial
Wir haben auch einen Twitter-Account: @getDianaback
Wenn Du auf irgendeine Weise helfen kannst, bitte tue es.
Dann können diese beiden Damen und ihre Angehörigen vielleicht endlich aus diesem mehrjährigen Albtraum erwachen.
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OUR STORY
Over two years ago, Julia Erickson escaped the physical and mental abuse of her American husband, fleeing back to her home country of Austria with Diana, the daughter the two had had together. This was followed by a long legal battle in which Julia was charged with kidnapping, among other legal challenges. Julia’s attempts to reach a mutual agreement regarding custody were rejected by the child’s father.
Suddenly, on January 20, 2022, this situation reached the most horrifying conclusion possible: Julia’s home was raided by a police swat team in the early morning hours. They broke the door down and took the terrified four-year Diana from her mother, bundling her out in nothing but her pyjamas – which were by that point covered in urine from the fright of the violence – into a waiting car with her father. Far from being happy to see her father, Diana was terrified because of prior abuse she had suffered at his hands, resulting in post-traumatic stress that was being treated by professionals in Austria.
They did not even allow Diana to take a single personal possession with her, let alone a clean change of clothes or a coat in the freezing winter dawn.
The first stop along this horrifying journey was Vienna Airport, from which the scared little girl was to be taken to the US as quickly as possible. Multiple supporters and representatives of battered women’s shelters had gathered to protest the violent action in an attempt to halt the little girl’s departure to the US via Munich.
To no avail, sadly for the now motherless Diana, alone in a strange land that she does not remember.
For Diana is now in the United States. She speaks not a word of English, nor does her father speak German. There are no friends or family in the United States who can check in on her and see how she is faring in the hands of her father, who has refused Julia any contact with her daughter.
This whole legal nightmare has cost Julia massive sums of money, leaving her in financial straits. The costs of lawyers, court cases, translations, notarizations, mental health therapy, mediation, etc. have far exceeded the family’s financial means.
And the battle is only just beginning. In the United States, a good (i.e., expensive) lawyer can mean the difference between a judgement of innocence or guilt.
Or between a little girl ever seeing her mother and family again or not.
Julia needs your help. So what can you do?
The easiest action would be a donation towards the legal fund. But we are also accepting legal support, help with elected representatives and government agencies, NGO assistance, and help with getting the story out there (i.e. sharing on social media, publishing media stories). To not let Diana be forgotten.
Julia tells her story and gives updates on her TikTok: @getdianaback
You can also see most of those Videos on Instagram: @savedianaofficial
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We also have a Twitter-Account: @getDianaback
If you can help in any of these ways, please do.
And then maybe these two ladies can finally awaken from this multi-year nightmare.
