AROUND THE WORLD FOR A BETTER WORLD

€2,600 of €12,000 goal

Raised by 51 people in 4 months
Created September 18, 2018

Für die beste Beschreibung unseres Vorhaben schaut unbedingt das Video aus der Galerie oder auf YouTube!


Ansonsten hier noch einmal eine Verschriftlichung:

Wir heißen Leander von Stengel (19) und Leander Bühl (18), haben gerade unser Abitur gemacht und kommen aus Bonn-Bad Godesberg. Schon lange sind wir fasziniert darüber Augenblicke auf Kamera fest zu halten. Nun wollen wir in unserer Zeit nach dem Abitur unsere Leidenschaft für etwas gutes nutzen.

Wir wollten uns jedoch nicht für ein einzelnes Projekt entscheiden, denn wir wollten mehr als nur einen Ort sehen, an mehreren Stellen unsere Hilfe einbringen und uns auch ein Stück weit selbst herausfordern. Aus dieser Überlegung heraus entstand dann eine Idee:

Unser Ziel ist es 8 verschiedene Kulturen und Länder in einem halben Jahr zu besuchen und zu erleben. Dabei machen wir bei mehr als fünf verschieden Charity-Organisationen halt und ihr könnt uns auch noch auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Aber lass uns ein bisschen mehr ins Detail gehen


Wir haben vor einmal um die Welt zu reisen und dabei etwas gutes zu tun. Unseren eigenen Horizont erweitern und gleichzeitig für Menschen da sein. Das alles mit der Kamera begleiten und unsere Leidenschaft, Augenblicke festzuhalten, nutzen um diese zu teilen.


Unsere Idee ist es es Hilfsorganisation zu besuchen und tatkräftig mit zu arbeiten. Währenddessen das ganze filmen um es mit euch und der ganzen Welt zu teilen. Wir wollen der Arbeit der verschiedenen Organisationen eine Platform geben sich zu präsentieren und der Freiwilligenarbeit an sich
mehr Gehör verleihen. Es sollen Videos  für jede einzelne Organisation entstehen, damit diese langfristig die Möglichkeit haben sich besser zu präsentieren und eine andauernde Hilfe geleistet werden kann. Wir haben erst kürzlich selber erfahren wir schwer es ist sich ein Bild zu machen über den Inhalt einer Hilfsorganisation. Oft werden diese in Text und Bildern vorgestellt, unserer Ansicht nach würde jedoch ein anschaulich gemachtes Video, die oft so gute und nennenswerte Arbeit der Organisationen wesentlich besser transportieren.

Auf YouTube sollen ein paar größere Filmchen entstehen die die jeweilige Organisation vorstellen um den Zuschauern einen Überblick zu verschaffen und Neugierde auf das Projekt entfachen. Auf Instagram wollen Wir vor allem unsere persönliche Geschichte erzählen mit regelmäßigen kleinen Clips.


Und hier soll es hingehen:
Starten wollen wir Ende Oktober in Indien, in Chennai. Dort wollen Wir die Organisation Don Bosco Anbu Illam besuchen, die sich für Kinderrechte einsetzt. Sie geben bedrohten Waisen und Straßenkindern ein Zuhause und richten sich nach dem Leitbild des heiligen Don Bosco. Sie geben in 3 Häusern für insgesamt 120 Kinder Schutz und Unterkunft. Unsere Aufgabe wird es sein die Kinder durch den Alltag zu begleiten, in Freizeit ein Vorbild zu sein und bei Schul und Hausaufgaben zu helfen.
http://donboscoanbuillam.org/


Weiter geht´s nach Thailand: Wo wir einer Primary School in Bangkok helfen Kindern spielerisch und alternativ Englisch bei zu bringen. Sie setzten dabei einen besonderen Fokus in jedem Kind die Freude am lernen zu entfachen.
Kreativität und Einfallsreichtum liegt hier im Vordergrund, wir glauben dass Wir hier sehr gut aufgehoben sind.
https://www.volunteerworld.com/volunteer-program/alternative-english-class-teacher-in-thailand-bangkok

In Australien, unserem nächsten Stopp, werden wir als Koala Caretaker in Brisbane fungieren. Die Organisation biete Heimat für 130 Koalas, die Krank verletzt oder ohne Lebensraum sind und das ganze schon seit über 100 Jahren. Das Programm hofft mit ihrer Arbeit die Koalas anhaltend zu schützen und die Öffentlichkeit für deren Erhaltung zu sensibilisieren.


In Neuseeland und Hawaii haben wir nicht direkt eine Organisation gefunden, die einen großen Mehrwert aus unserer Arbeit ziehen würden. Da wir das Land und die unglaubliche Natur jedoch trotzdem erleben und auf Kamera festhalten wollen, werden wir trotzdem dort hin reisen. Durch Programme wie „Work-away“ oder „Wwoof“, bei denen man bei örtlichen Familien mithilft und als Gegenleistung eine warme Mahlzeit und ein Dach über dem Kopf bekommt, wollen wir unsere Ausgaben in dieser Zeit möglichst gering halten, dennoch in die Kultur eintauchen und fremde Menschen und Geschichten kennen lernen.
https://www.workaway.info/


Auf Hawaii wollen wir uns trotzdem noch neben unserer Arbeit bei den einzelnen Familien versuchen ehrenamtlich zu engagieren. Die Inseln sind bekannt für ihre unglaubliche Vegetation und eine athemberaubende Landschaft. Uns ist es daher auch ein Anliegen in diesem Bereich etwas gutes zu tun. Es gibt viele Organisationen, die Tagesaktionen für einheimische und Urlauber anbieten. In diesen Projekten säubert man Strände von Plastik, pflanzt Bäume oder kümmert sich um hilfsbedürftige Tiere.


Nächster Halt: Bolivien, wo wir in La Paz einen Freund von uns besuchen werden. Die Organisation die wir dort unterstützen werden heißt Vamos Juntos, diese hilft Schuhputzern, die diskriminiert werden und dazu noch starken gesundheitlichen und finanziellen Risiken ausgesetzt sind. Hier wird Wert darauf gelegt den persönlichen Kontakt auf zu bauen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und Zugang zu Bildung zu verschaffen.
http://www.vamosjuntos.de/freiwilligendienst/


Anschließend wird Mexiko von uns mal genauer unter die Lupe genommen! Wir werden, den Legionären Christi beim „Medical mission Network“ unter die Arme greifen! Zusammen ist es unsere Aufgabe die Einheimischen in ihrem Alltag zu Unterstützung und mit benötigten Medikamenten zu versorgen.
https://www.regnumchristi.eu/de/ueber-uns/was-wir-tun/missionen/medical-mission-network

Abschließend wollen wir auf eigene Faust noch nach New York und für 1 1/2 Wochen die USA erkunden, bevor es wieder nach hause geht.

Lasst uns zum unschönen Part übergehen:
Diese Vision muss irgendwie Finanziert werden. Wir hatten vor mit einem „Around the World“ Ticket von Star Alliance die einzelnen Stopps an zu fliegen. In den einzelnen Ländern ist es uns eine Prämisse die Kosten möglichst gering zu halten, auf einfache Mittel zu setzen und den Backpackerlifestyle zu leben. Das bedeutet auf schicke Hotels und Restaurants zu verzichten. Uns ist wichtig, dass wir die touristische Komfortzone verlassen.
Außerdem wollen wir noch einmal betonen, dass ihr unsere gesamte Reise verfolgen könnt und Videos von den einzelnen Reiseetappen sehen werdet. Ihr bekommt also genau mit was wir aus dem Geld und dem Vertrauen, dass ihr uns entgegenbringt machen werden.

Das Ticket kostet ziemlich genau 4.000€ pro Person.

Darüber hinaus müssen wir noch für Verpflegung und ein Dach über dem Kopf bezahlen. Oft geben uns die Organisationen diese Möglichkeiten, jedoch wird von ihnen auch einen Finanzielle Beisteuerung verlangt. Hinzu kommen noch Visa und diverse Nebenkosten.

Von unsere Seite geben wir fast all unsere erarbeiteten Ersparnisse in dieses Projekt und haben außerdem bereits für diverse Impfungen und Ausrüstungszubehör bezahlt.

Am ende würden uns noch insgesamt 12.500 Euro fehlen um das Projekt zu realisieren!
Dieses Geld wollen wir versuchen über Crowdfunding und private Unterstützer ein zu nehmen.

Wir wissen ,dass das ein Riesen Haufen Geld ist. Für uns steht diese Reise aber mehr für eine Vision vom einander helfen, vom verlassen seiner Komfortzone, vom nutzen unserer Leidenschaft für einen guten Zweck , von einem kleinen besseren Einblick in die großartige Arbeit der Freiwilligendienste und von einer Möglichkeit seine eigene Geschichte zu erzählen. Unsere Idee bewegt sich abseits des klassischen Weges, wir hoffen dennoch, dass sie auf fruchtbaren Boden fällt und wir gegen Ende Oktober unser Abenteuer antreten können.

Falls die Reise nicht in der Form stattfinden kann werden wir versuchen so weit Abstriche zu machen, dass sie realisiert werden kann.
Fass dies ebenfalls nicht reicht werden wir den Betrag an die jeweiligen Organisationen Spenden.
Falls wir es schaffen würden über unser Ziel hinaus zu kommen werden alles über dem genannten Betrag ebenfalls an die Organisationen gespendet.
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