Zuhause in Sicht - Kaution fehlt - Hoffnung bleibt

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Zuhause in Sicht - Kaution fehlt - Hoffnung bleibt

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**Hilfe für meine Kaution – Ich brauche eure Unterstützung, um mein neues Zuhause zu sichern**

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

es fällt mir nicht leicht, diesen Schritt zu gehen – aber ich bin am Limit und weiß nicht mehr weiter.
Ich brauche eure Hilfe, um eine Wohnung zu bekommen, die barrierefrei ist, in der Nähe meiner Familie liegt – und die mir endlich wieder ein Stück Selbstständigkeit und Sicherheit gibt.

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### Warum ich Hilfe brauche

Seit 2016 leide ich an einer unheilbaren Nervenkrankheit namens **CRPS (Complex Regional Pain Syndrome)**, auch bekannt als **Morbus Sudeck**. In den USA wird sie die „Selbstmordkrankheit“ genannt, weil die Schmerzen so extrem sind, dass viele Betroffene keine Lebensqualität mehr haben.
Diese Nervenschmerzen sind 24/7 da – ohne Pause, ohne Erleichterung.

Nach einer einfachen Kniearthroskopie begann der Albtraum: Mein Bein schwoll an, fühlte sich an wie brennende Lava unter der Haut, verfärbte sich lila-weiß, war gleichzeitig eiskalt und steif. Ich bekam eine 90° Krümmung im Knie und konnte es weder beugen noch strecken.

Mit 41 Jahren, als alleinerziehende Mutter von zwei wunderbaren Jungs, verlor ich meine Arbeit, meine Kraft und ein Stück meines alten Lebens. Ich hatte gerade drei Ausbildungen abgeschlossen – unter anderem zur Religionslehrerin – und endlich im Beruf Fuß gefasst. Dann kam dieser Morgen, an dem ich mir beim Aufstehen das Knie verdrehte – und mein Leben änderte sich für immer.

Heute bin ich zu 80 % schwerbehindert (Merkzeichen G, B und aG) und habe Pflegegrad 2. Ich sitze im Rollstuhl, kann aber kurze Strecken mit Hilfsmitteln zurücklegen.

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### Meine Wohnsituation – warum ich so dringend eure Hilfe brauche

Bis letztes Jahr lebte ich mit meiner Mutter und meinem Sohn in einem Generationenhaushalt in Norddeutschland. Mein Sohn wurde flügge, zog 600 km weit weg – und kurz danach teilte mir meine Mutter mit, dass sie ins betreute Wohnen ziehen würde.
Sie kündigte den Mietvertrag, da nur sie im Vertrag stand – und ich stand plötzlich ohne Zuhause da.

Ein neuer Mietvertrag war nicht möglich, also musste ich ausziehen. Ich entschied mich, nach **Nürnberg** zu ziehen – in die Nähe meines Bruders und meiner Schwägerin, und auch, weil mein Sohn dort bald hinzieht.

Ich erhielt einen **Wohnberechtigungsschein**, und auch das Sozialamt sagte mir zu, dass sie mich unterstützen würden – allerdings nur, wenn die Wohnung **maximal 522 € (bzw. mit Mehrbedarf 575 €) warm** kostet. Doch eine barrierefreie Wohnung mit Aufzug, Balkon oder Terrasse für diesen Preis? In Nürnberg? Nahezu **unmöglich**.

Ich habe mich auf viele Wohnungen beworben – meist ohne Antwort. Wenn man „Jobcenter“ liest, steht oft schon in der Anzeige: „Bitte keine Anfragen von Leistungsempfängern“. Das verletzt – denn ich bin nicht faul. Ich würde sofort wieder arbeiten gehen, wenn ich es könnte. Aber CRPS ist nicht heilbar.

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### Die Chance meines Lebens – diese Wohnung!

Jetzt habe ich endlich **eine barrierefreie Wohnung** gefunden – in **dem gleichen Haus**, in dem auch mein Sohn wohnen wird. Ich im 2. OG, er im 4. OG.
Die Wohnung hat eine Terrasse, eine Dusche statt Badewanne (wichtig für mich!), Aufzug und genug Platz für mich, meine treue Hündin *Emma* (13 Jahre alt, ebenfalls chronisch krank) und meine Samtpfote.
Diese Wohnung wäre ein Traum – **mein sicherer Ort**. Mein Sohn könnte mir helfen, wenn es mir schlecht geht, und trotzdem hätte ich meinen eigenen Rückzugsort.

**Das Sozialamt übernimmt die Miete leider nicht**, weil sie knapp über dem erlaubten Rahmen liegt. Und das Amt will mir auch **die Kaution von 1.950 €** nicht bewilligen.

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### Wofür ich die Spenden benötige:

- **1.950 € Kaution** für die Wohnung
- **+ Gebühren für GoFundMe**, damit der volle Betrag auch wirklich ankommt
➡️ Deshalb ist mein Spendenziel: **2.000 €**

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### Warum ich wirklich auf euch angewiesen bin

**Die Wohnung kostet monatlich 740 € warm**, aber das Sozialamt übernimmt nur **522 €**. Meine Familie ist bereit, **den Differenzbetrag von 218 € monatlich** aus eigener Tasche zu übernehmen – damit ich endlich in Sicherheit leben kann.

Doch stattdessen werde ich dafür regelrecht „bestraft“:
Das Amt sagt, wenn ich diese Wohnung nehme, **dann übernehmen sie weder die Kaution noch die Umzugskosten**.
Und selbst bei späteren **Nachzahlungen für Strom oder Wasser** – etwa bei einer Jahresabrechnung – wird gesagt: „Wenn Sie mehr verbrauchen als der Regelsatz vorsieht, tragen Sie das allein.“

**Anstatt sich zu freuen, dass meine Familie mir hilft, wird mir Unterstützung entzogen.**

Deshalb bleibt mir nur der Weg über eure Hilfe – denn **nur mit eurer Unterstützung kann ich diese Wohnung beziehen**.

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### Ich gebe nicht auf

Trotz meiner Krankheit habe ich nie aufgegeben. Ich war sogar Teil des Spendenlaufs **„Run for Rare“**, bei dem ich im Rollstuhl eine Strecke „gerollt“ bin, um für das CRPS Netzwerk „Gemeinsam stark e.V.“ Spenden zu sammeln.
Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich selbst Hilfe brauche – und hoffe, dass ich auf eure Unterstützung zählen darf.

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Wenn ihr mir helft, diese Summe zusammenzubekommen, helft ihr mir dabei,
meine Selbstständigkeit zu bewahren
meine Privatsphäre zu erhalten
und ein Zuhause zu haben, das meinen Bedürfnissen gerecht wird.

Ich danke euch aus tiefstem Herzen – für jede Spende, jedes Teilen und jedes liebe Wort.

Eure
**Dani**

Organizer

Daniela Hannemann
Organizer
Nuremberg, Bayern

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