Zaris 2. Chance. Der lange Weg nach der lebensrettenden OP

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Zaris 2. Chance. Der lange Weg nach der lebensrettenden OP

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Hallo ihr Lieben, viele von euch haben Zaris Weg von Anfang an verfolgt. Wir mussten unseren ersten Spendenaufruf leider aufgrund technischer Probleme beim Bankkonto-Wechsel stoppen, wodurch wir teils den Zugriff auf die Mittel verloren hatten. Doch Zari konnte nicht warten – ihr Leben hing am seidenen Faden.
Der Rückblick: Eine Odyssee für ein kleines Katzenleben
Für alle, die neu hier sind: Zari leidet an einem extrahepatischen Lebershunt. Das ist eine Gefäßmissbildung, die ihr Blut an der Leber vorbeileitet, wodurch ihr Körper sich durch Ammoniak von innen selbst vergiftet.
Was wir bisher gemeinsam durchgestanden haben:
• Wochenlange Diagnostik in Lüneburg: Unzählige Untersuchungen, stationäre Aufnahmen und die verzweifelte Suche nach der Ursache für ihre schweren neurologischen Ausfälle.
• Die rettende Nachricht aus Gießen: Nach langem Bangen stand fest: Nur eine hochkomplexe Operation in der Spezialklinik Gießen kann sie retten.
• Der finanzielle Kraftakt: Die Kosten für die Diagnostik und die Vorbereitungen stiegen bereits in den vierstelligen Bereich, während Zaris Zustand sich verschlechterte.
Der aktuelle Stand: Die Operation ist geschafft!
Am 06.05.2026 war es endlich so weit: Zari wurde in Gießen erfolgreich operiert. Es war ein riskanter Eingriff, aber sie ist eine Kämpferin. Seit dem 11.05. ist sie wieder zu Hause und erholt sich in ihrem Laufstall.
Ein Teil der Kosten konnte durch eure bisherigen großzügigen Spenden gedeckt werden. Da die Zeit drängte und der erste Aufruf blockiert war, ist Zaris Pate für den verbleibenden großen Betrag der OP-Kosten eingesprungen. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, ihm einen Teil dieser enormen Summe zurückzugeben, da er in einer Notsituation bedingungslos geholfen hat.
Warum der Weg hier nicht endet (Die Nachsorge)
Mit der OP ist der Kampf leider noch nicht vorbei. Die kommenden Monate sind entscheidend dafür, ob Zaris Leber lernt, normal zu arbeiten. Wir müssen für alles Kommende vorsorgen:
• Teure Spezialmedikamente: Sie benötigt weiterhin Mittel gegen Krampfanfälle (Levetiracetam) und zur Entgiftung (Laktulose).
• Strikte Leberdiät: Das Spezialfutter ist essenziell für ihre Heilung.
• Nachsorgetermine: Das Fädenziehen (ca. 16.05.), Bluttests und engmaschige Ammoniak-Checks in den nächsten 3 Monaten kosten viel Geld.
Transparenz ist uns wichtig
Ich habe alle Rechnungen – von den ersten Behandlungen in Lüneburg über den Aufenthalt in Gießen bis hin zur aktuellen Medikation – hier angehängt. So könnt ihr genau sehen, wohin jeder Euro fließt.
Jeder Beitrag, egal wie klein, hilft uns, die finanzielle Last dieser monatelangen Behandlung zu tragen und Zari den Weg in ein gesundes, langes Leben zu ermöglichen.
Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Nachrichten und dass ihr Zari nicht aufgegeben habt!

Organizer

Josephin Pasemann
Organizer
Salzwedel, Sachsen-Anhalt
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