- V
- M
- E
Mucki ist 2019 mit seinem Bruder Yoshi zu mir gekommen. Ausgesetzt von Fremden, gefunden durch eine Liebe Familie mit Bauernhof und ihr für-immer-Zuhause bei mir bekommen.
Nun musste ich leider durch die Tierärztin erfahren, dass seine Wucherung an der rechten Gesichtshälfte sich knöchern anfühlt und weitere Diagnostik nötig ist.
Ein CT unter Narkose, Blutuntersuchung und ggfs. Biopsie.
Bei einem bösartigen Befund wird geklärt, ob eine Therapie noch sinnvoll ist oder der Tumor zu weit fortgeschritten.
Allein die Diagnostik soll, laut Einschätzung der TA, 1500-2000€ kosten.
Danach würden Kosten einer Behandlung auf mich zukommen, die ich mir als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern nicht leisten kann.
Eine Finanzierung wurde leider bereits abgelehnt.
Nun stehe ich vor der Entscheidung, ein Familienmitglied in Obhut der Tierärzte zu geben, sie würden dann die Kosten tragen und Mucki weitervermitteln. Er dürfte also nicht mehr bei uns und seinem Bruder leben.
Oder alles versuchen, um die finanziellen Mittel zu erreichen.
Ich wünsche mir sehr, dass er gesund wird und bei mir bleiben kann - Mucki gehört zur Familie.
Darum bitte ich hier um Deine Hilfe.
Danke, Nicole.
update 11.08.2025
hoffnungsvoll eine zweite Meinung eingeholt… leider das gleiche Ergebnis, dass es von der Anamnese und der Untersuchung nur Eindeutig durch ein CT geklärt werden kann.
Nun stehe ich vor der Entscheidung, wie es weiter gehen kann und soll.
Noch hat Mucki keine Symptome oder Einschränkungen, aber wer weiß wie lange.
Update 23.09.2025
Mucki ist weiterhin ohne Symptome. Ich habe mir einen richtigen Kostenvoranschlag erstellen lassen und dieser ist mit „CT 1 Körperteil“ deutlich einfacher für mich zu erreichen, als zuvor, als es hieß, man müsse ein Ganzkörper CT erstellen.
Nun bedeutet es jeden Cent umdrehen und sparen.
Ich bin sprachlos und unendlich dankbar, was für eine Summe bereits gespendet wurde!


