
Helft Marco zurück ins Leben
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PHASE 2 – Ein Zuhause für Marco
Wir haben die ersten 50.000 € geschafft. Danke!
Marcos Weg endet nicht mit der Reha. Jetzt stehen wir vor der nächsten und wahrscheinlich größten Herausforderung:
Marco braucht ein Zuhause, in dem er wieder leben kann.
Unser bisheriges Haus ist für Marcos neue Lebenssituation nicht geeignet. Treppen, mehrere Etagen und die baulichen Gegebenheiten machen einen wirklich barrierefreien Umbau unmöglich.
Deshalb planen wir einen komplett barrierefreien Bungalow, der von Anfang an auf Marcos Bedürfnisse ausgerichtet ist.
Breite Türen, ausreichend Bewegungsfläche für den Rollstuhl, ein geeignetes Bad und Schlafzimmer, schwellenlose Zugänge und genügend Platz für die notwendigen Hilfsmittel – Dinge, über die man sich früher keine Gedanken gemacht hat, bestimmen plötzlich, wie ein Zuhause aussehen muss.
Doch dafür brauchen wir zunächst ein geeignetes Grundstück.
Und genau hier beginnt Phase 2.
Geeignete Grundstücke sind rar und inzwischen sehr teuer. Dazu kommen die Kosten für den Neubau und die besonderen Anforderungen an ein vollständig barrierefreies Haus.
Wir bringen selbst alles ein, was wir können.
Unser bisheriges Haus wird verkauft werden und der Erlös vollständig in die Finanzierung des neuen Zuhauses fließen.
Aber selbst damit wird das Geld voraussichtlich bei Weitem nicht ausreichen, um ein geeignetes Grundstück zu kaufen und ein barrierefreies Zuhause für Marco zu bauen.
Deshalb haben wir uns entschieden, diese Spendenaktion weiterzuführen und das Spendenziel für Phase 2 – Ein Zuhause für Marco anzuheben.
Es fällt uns nicht leicht, erneut um Unterstützung zu bitten. Aber die vergangenen Monate haben uns gezeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam helfen.
Jeder Euro aus Phase 2 soll dazu beitragen, die finanzielle Lücke zwischen dem, was wir selbst aufbringen können, möglichen Unterstützungsleistungen und den tatsächlichen Kosten für Grundstück und barrierefreien Neubau zu schließen.
Sobald Grundstück, Baukosten und mögliche Kostenübernahmen konkreter feststehen, werden wir euch selbstverständlich darüber informieren. Transparenz ist uns dabei sehr wichtig.
Marco hat in den vergangenen Monaten unglaublich viel durchstehen müssen. Jetzt möchten wir ihm etwas ermöglichen, das für die meisten von uns selbstverständlich ist:
Ein Zuhause, in dem nicht seine Einschränkungen bestimmen, was möglich ist. Ein Zuhause, in dem er wieder ein Stück Selbstständigkeit zurückbekommen kann. Ein Zuhause, das zu seinem neuen Leben passt.
Wenn ihr uns auf diesem nächsten großen Schritt unterstützen könnt, mit einer Spende, durch das Teilen dieser Aktion oder indem ihr anderen von Marcos Geschichte erzählt, bedeutet uns das sehr viel.
Die ersten 50.000 € haben uns gezeigt, was gemeinsam möglich ist.
Jetzt beginnt Phase 2.
Ein barrierefreies Zuhause für Marco.
Danke an jeden Einzelnen, der diesen Weg mit uns geht.
Marco & Erik + Familie
*** english version ***
PHASE 2 – Help Us Build a Home for Marco
We did it, together, we reached our first €50,000 goal. Thank you from the bottom of our hearts.
But Marco’s journey does not end with rehabilitation.
Now we are facing the next and perhaps biggest challenge of all:
Giving Marco a home where he can truly live again.
After his life-changing accident, so many things that once seemed completely ordinary are no longer possible. Our current home, with its stairs, multiple floors and structural limitations, simply cannot be adapted to give Marco the accessibility and independence he needs.
So we have made a big decision:
We want to build Marco a fully accessible, wheelchair-friendly bungalow, a home designed around his new life from the very beginning.
A home with wide doorways and enough space for his wheelchair. Step-free access throughout. An accessible bathroom and bedroom. Space for the equipment he needs today – and may need in the future.
Things most of us never have to think about suddenly determine whether Marco can move freely through his own home, whether he can regain some independence, and how much help he will need in everyday life.
But before we can build that home, we first need something very basic:
A suitable piece of land.
And that is where Phase 2 begins.
Suitable land is difficult to find and has become extremely expensive. On top of that come the costs of construction and the additional requirements of building a home that is truly accessible.
We are not asking others to carry this burden for us.
We are putting everything we can into this ourselves.
We will sell our current home, and every euro from that sale will go towards financing Marco’s new home.
But even after doing that, we expect to face a significant financial gap between what we can contribute ourselves, any assistance we may receive, and what it will actually cost to purchase suitable land and build the home Marco needs.
That is why we have decided to continue this fundraiser and increase our goal for:
PHASE 2 – A Home for Marco.
Asking for help again is not easy.
But the past few months have taught us something we will never forget:
When many people come together, things that once seemed impossible can suddenly become possible.
Every euro donated during Phase 2 will help us close the gap between the resources we have, any financial support available to us, and the actual cost of the land and accessible construction.
And we promise to keep you informed. As soon as we have more concrete information about the property, construction costs and possible financial assistance, we will share it with you. Transparency throughout this journey is very important to us.
Marco has already had to fight through more than most people could imagine.
Now we want to help give him back something that most of us take for granted:
A place he can call home.
A home where his wheelchair does not decide which room he can enter.
A home where a doorway, a step or a staircase does not stop him.
A home where he can regain as much freedom and independence as possible.
A home built for his future – not for his limitations.
If you would like to help us take this next huge step, you can support Marco by donating, sharing this fundraiser, or simply telling someone about his story.
Every donation matters.
Every share matters.
Every person who stands beside Marco matters.
Together, we reached the first €50,000.
Now, together, we begin Phase 2.
Help us build a home for Marco.
From the bottom of our hearts – thank you to everyone who continues to walk this journey with us.
Marco & Erik + Family
Phase 1:
wer Marco kennt, weiß: Wenn er einen Raum betritt, strahlt er mit seinem großen, herzlichen Lächeln. Er ist ein sportlicher, lebensfroher und unglaublich lieber Mensch, der als Kollege und Freund sehr geschätzt wird.
Doch am 27. Februar veränderte ein schrecklicher Unfall von einer Sekunde auf die andere unser aller Leben.
Auf dem Heimweg von der Arbeit verunglückte Marco schwer mit dem Fahrrad. Die Diagnose in der Nacht der Notoperation war ein absoluter Schock: eine schwere Verletzung und Quetschung des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule sowie gebrochene Rippen. Die ersten ärztlichen Einschätzungen ließen uns kaum Hoffnung. Es stand im Raum, dass Marco dauerhaft auf intensive Pflege und möglicherweise auf künstliche Beatmung angewiesen bleiben könnte.
Doch Marco kämpft.
Nach einer Woche im künstlichen Koma und einer zweiten Operation zur Stabilisierung der Halswirbelsäule zeigte sich, wie viel Lebenswillen in ihm steckt.
Und dann kamen nach und nach die ersten kleinen Fortschritte:
Nach etwa vier Wochen begann Marco, seine Daumen leicht zu bewegen. Es folgten erste Bewegungen der Beine und Zehen. Er spürt wieder Reize an den Fußsohlen und ist dort sogar kitzelig.
Nach vielen Wochen kamen die ersten Sprachversuche. Nach dem schweren Unfall und den Operationen im Halsbereich wussten wir zunächst nicht, wie sich seine Stimme entwickeln würde.
Auch von der künstlichen Beatmung konnte Marco Stück für Stück entwöhnt werden. Inzwischen benötigt er kein Beatmungsgerät mehr. Er lernte wieder zu schlucken und konnte schließlich wieder feste Nahrung zu sich nehmen.
Jeder noch so kleine Fortschritt bedeutet für uns unglaublich viel.
Sein Körper will zurück ins Leben – und Marco gibt nicht auf.
Zwischen Hoffnung und den Herausforderungen des Reha-Alltags
Hinweis vom 27.08.2026:
Wir haben diesen Abschnitt nachträglich überarbeitet. Uns ist wichtig, unsere persönlichen Erfahrungen und Sorgen sachlich und fair zu schildern. Die folgenden Punkte geben unsere Wahrnehmung einzelner Situationen wieder und sollen ausdrücklich keine pauschale Bewertung der Klinik oder ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darstellen.
Während Marco jeden Tag für seine Genesung kämpft, erleben wir im Reha-Alltag auch Situationen, die für ihn und für uns als Angehörige schwierig und belastend sind.
Uns ist bewusst, dass Pflegekräfte und Therapeuten unter hoher Arbeitsbelastung stehen und dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit großem Engagement um ihre Patienten kümmern. Dafür sind wir sehr dankbar.
Gleichzeitig gab es einzelne Situationen, die uns beschäftigt haben und die wir uns für Marco anders gewünscht hätten.
Kommunikation und Schwerhörigkeit
Marco ist seit seiner Kindheit auf Hörgeräte angewiesen. Gerade in seiner jetzigen Situation ist es für ihn besonders wichtig, Gespräche verstehen und nachvollziehen zu können.
Es gab Situationen, in denen seine Hörgeräte nicht eingesetzt waren oder die Kommunikation für ihn aufgrund von Masken oder Gesprächen außerhalb seines Sichtfeldes schwierig war. Da Marco zusätzlich auf das Lippenlesen angewiesen ist, kann dies für ihn sehr belastend sein.
Nach einem so schweren Unfall bedeutet eine funktionierende Kommunikation für ihn ein großes Stück Selbstbestimmung und Sicherheit.
Pflege und Wartezeiten
Auch im pflegerischen Alltag kam es aus unserer Sicht vereinzelt zu sehr langen Wartezeiten.
Besonders belastend war für Marco beispielsweise eine Situation nach dem Abführen, in der er über mehrere Stunden auf die weitere Versorgung warten musste.
Wir haben Verständnis dafür, dass es im Klinikalltag zu Engpässen und unvorhergesehenen Situationen kommen kann. Gleichzeitig wünschen wir uns gerade bei einem Menschen, der sich momentan nicht selbst helfen kann, eine möglichst zeitnahe Versorgung.
Umgang und persönliche Ansprache
Auch einzelne Äußerungen im Pflegealltag haben uns getroffen.
So fiel in unserem Beisein im Zusammenhang mit Marcos zusätzlichem Pflegeaufwand einmal die Bezeichnung „Genickbruch mit Mehraufwand“.
Vielleicht war diese Aussage nicht verletzend gemeint. Bei Marco und bei uns kam sie jedoch so an.
Uns ist wichtig, dass bei allen medizinischen und pflegerischen Herausforderungen eines nicht vergessen wird:
Marco ist nicht seine Diagnose.
Er ist ein Mensch mit Gefühlen, Hoffnungen, Ängsten und einem unglaublichen Lebenswillen.
Auch bei Körperpflege, Mundhygiene und anderen alltäglichen Dingen gab es Situationen, die wir persönlich als nicht optimal empfunden haben.
Wir versuchen deshalb, solche Dinge möglichst direkt anzusprechen. Unser Ziel ist ausdrücklich nicht, einzelne Mitarbeiter oder eine ganze Klinik anzugreifen. Uns geht es darum, dass Marco in dieser für ihn extrem schwierigen Lebensphase bestmöglich versorgt und unterstützt wird.
Und wir möchten genauso deutlich sagen:
Wir erleben auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflege und Therapie, die Marco mit Engagement, Respekt, Geduld und Menschlichkeit begleiten. Dafür sind wir sehr dankbar.
Das Leben draußen geht weiter
Aufgrund seines schweren Unfalls musste Marco bereits viele wichtige Meilensteine seiner 19-jährigen Zwillingssöhne verpassen.
Beide haben gerade ihre Gesellenprüfung bestanden. Einer hat seinen Führerschein bereits in der Tasche, der zweite steht kurz vor der Prüfung.
Für Marco ist es unglaublich schmerzhaft, solche Momente momentan nicht so mit seinen Söhnen erleben zu können, wie er es sich gewünscht hätte.
Die vergangenen Monate und die vielen Veränderungen haben Spuren hinterlassen. Es gibt gute Tage – und es gibt Tage, an denen Marco die ganze Tragweite seiner neuen Situation besonders bewusst wird.
Umso wichtiger sind für ihn Menschen, die ihm Mut machen und ihm zeigen, dass sein Leben trotz allem weitergeht und dass es sich lohnt, jeden Tag weiterzukämpfen.
Warum wir eure Hilfe brauchen
Wir versuchen alles, was uns möglich ist, um Marco zu unterstützen.
Wenn ich am Wochenende bei ihm bin, übernehme ich viele Dinge selbst.
Wenn Marco bereits im Rollstuhl sitzt, verbringen wir möglichst viel Zeit außerhalb seines Zimmers. Wenn es möglich ist, gehen wir in den kleinen Park oder ins Bistro. Dort trinken wir vielleicht einen Kaffee und essen ein Stück Kuchen.
Für Außenstehende sind das Kleinigkeiten.
Für Marco bedeuten solche Momente ein kleines Stück Normalität.
Da er seine Arme und Hände derzeit noch nicht ausreichend einsetzen kann, muss ihm vieles gereicht werden.
Am Abend übernehme ich, soweit möglich, ebenfalls einen Teil seiner Versorgung. Ich gebe ihm sein Abendessen, helfe ihm beim Waschen und Zähneputzen und bereite die Hebeanlage beziehungsweise das Hebetuch vor, damit das Pflegepersonal möglichst entlastet wird.
Aber natürlich kann ich nicht immer bei ihm sein.
Gerade deshalb wünschen wir uns für Marco eine Betreuung und Umgebung, die seinen besonderen Bedürfnissen gerecht wird und ihm möglichst viel Sicherheit, Würde, Ruhe und Lebensqualität ermöglicht.
Wofür wir die Spenden verwenden
Wir sammeln dieses Geld, um Marco die bestmögliche Rehabilitation und Unterstützung zu ermöglichen und ihm auf seinem weiteren Weg möglichst viele Chancen zu eröffnen.
Die Spenden sollen insbesondere für folgende Dinge eingesetzt werden:
Unterbringung im Einzelzimmer bzw. zusätzliche Zimmerkosten
Ein Einzelzimmer gibt Marco die notwendige Ruhe und Privatsphäre. Gleichzeitig ermöglicht es uns als Angehörigen, ihn bei vielen alltäglichen Dingen intensiver zu unterstützen.
Zusätzliche Betreuung und Unterstützung
Sollte zusätzliche private Betreuung oder Pflege notwendig und möglich sein, möchten wir auch dafür finanzielle Mittel zur Verfügung haben.
Spezielle Therapien und Hilfsmittel
Wir möchten Marco Zugang zu sinnvollen zusätzlichen Therapien und Hilfsmitteln ermöglichen, soweit diese nicht oder nicht vollständig von den zuständigen Kostenträgern übernommen werden.
Dabei geht es insbesondere darum, seine vorhandenen motorischen Fähigkeiten bestmöglich zu fördern und ihm möglichst viel Selbstständigkeit zurückzugeben.
Jeder Fortschritt zählt.
Und niemand kann heute sicher sagen, wo Marcos Weg enden wird.
Deshalb möchten wir ihm jede realistische Chance geben.
Jeder Euro hilft dabei, Marco auf diesem langen Weg zu unterstützen und ihm ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Wenn ihr nicht finanziell unterstützen könnt, hilft uns auch das Teilen dieser Kampagne unglaublich weiter.
Von ganzem Herzen:
Danke für eure Unterstützung, eure lieben Worte und eure Menschlichkeit.
In tiefer Dankbarkeit
Marco & Erik & Marcos Familie
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Kleines Update
Erst einmal vielen Dank!
Ihr haut uns wirklich um.
Marco und ich führen Gespräche mit den Verantwortlichen darüber, wie es weitergeht und welche Möglichkeiten es für seine weitere Rehabilitation und Versorgung gibt.
Natürlich halten wir euch hier auf dem Laufenden.
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Wichtiger Hinweis zur Transparenz und Verwaltung der Spenden
Da uns Transparenz ein großes Anliegen ist, möchten wir kurz erläutern, wie die Spenden verwaltet und eingesetzt werden.
Diese Spendenaktion wird von mir, Erik, Marcos Lebensgefährten, verwaltet.
Da Marco sich aufgrund seiner schweren körperlichen Einschränkungen derzeit nicht selbst um alle bürokratischen und finanziellen Angelegenheiten kümmern kann und ich über eine notarielle Vollmacht verfüge, nehme ich die Spenden stellvertretend für ihn entgegen.
Die Spendengelder werden zweckgebunden für Marco eingesetzt. Dazu gehören insbesondere zusätzliche Kosten für seine Unterbringung und Betreuung sowie notwendige beziehungsweise sinnvolle Hilfsmittel, Therapien und weitere Ausgaben, die im Zusammenhang mit seiner Rehabilitation und seinem zukünftigen möglichst selbstbestimmten Leben entstehen.
Die Verwendung erfolgt in direkter Abstimmung mit Marco.
Unsere aktuelle Kostenaufstellung – Richtwerte
Zimmer-Zusatzkosten in der Rehaklinik:
ca. 210,00 € pro Tag. Die Unterbringung ist derzeit voraussichtlich bis Ende des Jahres, eventuell auch darüber hinaus, geplant.
Spezielles Kopfkissen für Alltag und Hygiene:
ca. 100,00 € bis 200,00 €. Wir benötigen ein bis zwei zusätzliche Kissen, damit diese regelmäßig gewechselt und gereinigt werden können.
Hilfsmittel / Tablet zur Kommunikation:
Noch in Prüfung. Das aktuell vorhandene Android-Tablet ist für Marcos Einschränkungen nicht optimal geeignet. Wir prüfen deshalb, welches Gerät und welche Bedienungshilfen für ihn am besten geeignet sind.
Transporte außerhalb der Rehaklinik:
Noch in Abklärung. Uns wurde mitgeteilt, dass bestimmte private beziehungsweise nicht medizinisch veranlasste Transporte selbst organisiert und finanziert werden müssen. Wir klären derzeit, welche Möglichkeiten bestehen und welche Kosten tatsächlich auf uns zukommen.
Und noch etwas zum Schluss
Wir werden hier nach und nach Bilder und Videos hochladen – natürlich nur das, was Marco selbst möchte und womit er einverstanden ist.
So könnt ihr seinen Weg, seine kleinen und großen Fortschritte und hoffentlich noch viele schöne Momente mitverfolgen.
Danke, dass ihr Marco auf diesem Weg begleitet.





