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Helft Marco zurück ins Leben
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Hinweis: Wir haben den Text für eine bessere Übersicht und Lesbarkeit neu strukturiert. Inhalt und Spendenziele bleiben unverändert
Gemeinsam für Marco – Ein Zuhause und eine Zukunft Unser Spendenziel: 100.000 €
Liebe Familie, Freunde, Bekannte und Unterstützer, zunächst möchten wir euch von Herzen danken.
Gemeinsam haben wir unser ursprüngliches Spendenziel von 50.000 € erreicht!
Diese unglaubliche Unterstützung bedeutet Marco und uns sehr viel. Doch sein Weg ist noch lange nicht zu Ende.
Nach den Herausforderungen der vergangenen Monate stehen wir nun vor einer weiteren großen Aufgabe:
Wir möchten Marco ein Zuhause ermöglichen, in dem er trotz seiner schweren körperlichen Einschränkungen möglichst selbstständig leben kann.
Damit ihr jederzeit nachvollziehen könnt, wofür die Spenden eingesetzt werden, haben wir unsere Aktion in zwei Phasen aufgeteilt.
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Die zwei Phasen unserer Spendenaktion
Phase 1 – Medizinische Versorgung und Rehabilitation Spendenziel: 50.000 € – erreicht! Die ersten 50.000 € sind ausschließlich für Marcos Rehabilitation, zusätzliche Betreuung, medizinisch sinnvolle Therapien, Hilfsmittel und damit verbundene Kosten vorgesehen. Dazu gehören insbesondere:
- Zusätzliche Zimmerkosten während der Rehabilitation
- Zusätzliche Pflege und Betreuung, soweit erforderlich, vor allem nach der Reha
- Spezielle Therapien und Hilfsmittel
- Kommunikationshilfen und notwendige Unterstützungsangebote
- Weitere Ausgaben im Zusammenhang mit seiner Rehabilitation und Genesung
Die Mittel aus Phase 1 bleiben für diese Zwecke reserviert und werden nicht für den Hausbau verwendet.
Phase 2 – Ein barrierefreies Zuhause für Marco
Neues Gesamtspendenziel: 100.000 €
Wir haben das Spendenziel um weitere 50.000 € erhöht. Diese zusätzlichen Spenden sollen helfen, die Finanzierungslücke für ein vollständig barrierefreies Zuhause zu schließen.
Die Mittel aus Phase 2 sind für den Erwerb eines geeigneten Grundstücks und den notwendigen barrierefreien Neubau vorgesehen.
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Phase 2 – Ein Zuhause für Marco
Warum unser bisheriges Haus nicht mehr geeignet ist Unser bisheriges Haus war viele Jahre unser Zuhause. Doch nach Marcos schwerem Unfall hat sich alles verändert. Treppen, mehrere Etagen, schmale Durchgänge und die baulichen Gegebenheiten machen es unmöglich, das Haus so umzubauen, dass Marco dort mit seinem Elektrorollstuhl und den notwendigen Hilfsmitteln wirklich barrierefrei leben kann.
Deshalb haben wir uns entschieden, einen vollständig barrierefreies Hau zu planen. Ein Zuhause mit:
- Ausreichend breiten Türen und Bewegungsflächen
-Schwellenlosen Zugängen
- Einem rollstuhlgerechten Bad und Schlafzimmer
- Genügend Platz für Pflege, Hilfsmittel und notwendige technische Ausstattung
- Möglichst viel Selbstständigkeit und Lebensqualität für Marco
- Übernachtungsmöglichkeit für eine Pflegekraft/Assistenz wenn benötigt
Was früher selbstverständlich war, ist heute eine große Herausforderung.
Die Finanzierung
Wir möchten selbst so viel wie möglich zur Finanzierung beitragen. Unser bisheriges Haus wird verkauft. Der Verkaufserlös soll vollständig in unser neues Zuhause fließen. Doch geeignete Grundstücke sind rar und teuer. Dazu kommen die Baukosten und die besonderen Anforderungen eines barrierefreien Hauses. Auch mögliche Leistungen zuständiger Kostenträger werden selbstverständlich berücksichtigt. Trotzdem rechnen wir damit, dass eine erhebliche Finanzierungslücke bleibt.
Genau dafür sammeln wir in Phase 2. Wir möchten nicht, dass andere unsere gesamte finanzielle Verantwortung übernehmen. Wir möchten lediglich die Lücke so gut wie möglich schließen, die wir trotz eigener Mittel und möglicher Unterstützung nicht selbst finanzieren können. Sobald Grundstück, Baukosten und mögliche Kostenübernahmen konkreter feststehen, werden wir euch darüber informieren.
Was wir Marco ermöglichen möchten Marco hat in den vergangenen Monaten unglaublich viel durchstehen müssen.
Jetzt möchten wir ihm etwas zurückgeben, das für die meisten Menschen selbstverständlich ist:
Ein Zuhause, in dem er sich frei bewegen kann. Ein Zuhause, in dem nicht jede Tür, jede Stufe und jede bauliche Barriere darüber entscheidet, was möglich ist.
Ein Zuhause, in dem er wieder ein Stück Selbstständigkeit zurückgewinnen kann.
Ein Zuhause, das zu seinem Leben passt – und nicht zu seinen Einschränkungen.
--- Phase 1 – Marcos Geschichte und sein Weg zurück ins Leben
Der Unfall, der alles veränderte Wer Marco kennt, weiß, wie lebensfroh, sportlich und herzlich er ist. Mit seinem großen Lächeln und seiner offenen Art ist er als Kollege, Freund und Familienmensch sehr geschätzt.
Doch am 27. Februar 2026 veränderte sich unser Leben schlagartig. Auf dem Heimweg von der Arbeit verunglückte Marco schwer mit dem Fahrrad. Er erlitt eine schwere Verletzung und Quetschung des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule sowie mehrere Knochenverletzungen.
Die ersten ärztlichen Einschätzungen waren erschütternd. Es stand im Raum, dass Marco dauerhaft intensive Pflege und möglicherweise künstliche Beatmung benötigen würde.
Nach einer Woche im künstlichen Koma und mehreren Operationen begann ein langer, schwieriger Weg.
Doch Marco kämpft. Kleine Bewegungen, große Fortschritte Nach und nach zeigten sich erste Veränderungen. Marco begann, seine Daumen leicht zu bewegen. Später folgten Bewegungen der Beine, Füße und Zehen. Auch seine Atmung entwickelte sich positiv.
Nach langer künstlicher Beatmung gelang es ihm schließlich, vollständig ohne Beatmungsgerät auszukommen.
Er lernte wieder zu sprechen, zu schlucken und feste Nahrung zu essen.
Inzwischen trainiert er täglich, seine vorhandenen Bewegungsmöglichkeiten weiter auszubauen.
Nicht jeder Tag bringt einen sichtbaren Fortschritt. Manche Tage sind körperlich und seelisch besonders schwer.
Doch jede bewusst ausgeführte Bewegung, jeder kleine Schritt in Richtung Selbstständigkeit bedeutet für uns unglaublich viel.
Niemand kann heute sicher vorhersagen, wie weit seine Genesung noch gehen wird. Aber wir möchten ihm jede realistische Chance geben.
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Der Alltag in der Rehabilitation Zwischen Hoffnung, Anstrengung und schwierigen Momenten
Marcos Rehabilitation bedeutet nicht nur Therapie und körperliches Training. Sie bedeutet auch, sich jeden Tag mit einer völlig veränderten Lebenssituation auseinanderzusetzen. Er ist bei vielen alltäglichen Dingen weiterhin auf Unterstützung angewiesen.
Essen, Waschen, Zähneputzen, Anziehen oder der Wechsel vom Bett in den Rollstuhl.
Vieles, was früher selbstverständlich war, ist heute mit erheblichem Aufwand verbunden. Wenn ich bei Marco bin, versuche ich, ihn so gut wie möglich zu unterstützen.
Ich helfe ihm beim Essen, bei der Körperpflege und bei anderen Dingen des täglichen Lebens.
Und wenn es möglich ist, verlassen wir gemeinsam das Klinikzimmer. Ein Kaffee im Bistro, ein Spaziergang im Park oder ein kleiner Ausflug sind für uns inzwischen besonders wertvolle Momente. Sie geben Marco ein Stück Normalität zurück.
Kommunikation und besondere Bedürfnisse
Marco ist seit seiner Kindheit schwerhörig und auf Hörgeräte angewiesen. Zusätzlich hilft ihm das Lippenlesen.
Gerade in seiner jetzigen Situation ist es deshalb besonders wichtig, dass Gespräche für ihn verständlich geführt werden und seine Hörgeräte verfügbar sind.
Auch in der Pflege und Betreuung benötigt er besondere Rücksichtnahme, weil er sich in vielen Situationen nicht selbst helfen kann.
Unsere Erfahrungen im Reha-Alltag
Hinweis vom 27.08.2026: Wir haben diesen Abschnitt nachträglich überarbeitet. Die folgenden Schilderungen geben unsere persönlichen Erfahrungen wieder und sollen ausdrücklich keine pauschale Bewertung der Klinik oder ihrer Mitarbeiter darstellen.
Neben vielen positiven Begegnungen gab es auch Situationen, die Marco und uns belastet haben.
Dazu gehörten Schwierigkeiten bei der Kommunikation, einzelne lange Wartezeiten bei der pflegerischen Versorgung sowie Äußerungen, die wir als verletzend empfunden haben.
Uns ist bewusst, dass viele Beschäftigte unter erheblicher Arbeitsbelastung stehen. Gleichzeitig wünschen wir uns für Marco eine Versorgung, die seine besonderen Bedürfnisse, seine Würde und seine Selbstbestimmung berücksichtigt.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir auch viele engagierte und menschliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben, die Marco mit Geduld und großem Einsatz begleiten.
Dafür sind wir sehr dankbar.
Aber eine Sache ist uns ganz wichtig, Marco ist nicht seine Diagnose. Er ist ein Mensch mit Gefühlen, Hoffnungen, Ängsten und einem unglaublichen Lebenswillen.
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Auch das Leben außerhalb der Klinik geht weiter. Marco ist Vater von 19-jährigen Zwillingssöhnen. Beide haben inzwischen ihre Gesellenprüfung und beide haben ihren Führerschein bestanden.
Es schmerzt Marco sehr, dass er solche wichtigen Momente momentan nicht miterleben konnte, wie er es sich immer gewünscht hat.
Sein Unfall hat nicht nur seinen Alltag verändert, sondern auch das Leben seiner Familie und der Menschen, die ihm nahestehen.
Es gibt Tage voller Hoffnung und Zuversicht. Und es gibt Tage, an denen ihm die Tragweite seiner Verletzung besonders bewusst wird.
Gerade deshalb sind Besuche, gemeinsame Unternehmungen und die Unterstützung von Familie, Freunden und Kollegen so wichtig. Sie zeigen ihm, dass sein Leben weitergeht und dass er nicht allein ist.
--- Transparenz –
Verwaltung und Verwendung der Spenden
Die Spendenaktion wird von mir, Erik, Marcos Lebensgefährten, verwaltet.
Da Marco sich aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen derzeit nicht selbst um alle organisatorischen und finanziellen Angelegenheiten kümmern kann, übernehme ich diese Aufgaben stellvertretend für ihn.
Dafür liegt eine notarielle Vollmacht von ihm vor.
Die Verwendung der Spendengelder erfolgt zweckgebunden und in direkter Abstimmung mit Marco.
Bisher bekannte Kosten für Phase 1
Verwendungszweck| Kosten / Stand
Einzelzimmer in der Rehaklinik| ca. 1700€ im Monat zusätzlich.
Spezielle Kopfkissen für Lagerung und Hygiene| ca. 100–200 € pro Stück
Kommunikationshilfen / geeignetes Tablet, Alexa für Sprachsteuerung, wlan Router, Ventilator mit Sprachsteuerung| ca 1900€
Private, nicht medizinisch veranlasste Transporte| Kosten noch in Abklärung
Zusätzliche Therapien und Hilfsmittel| Abhängig vom tatsächlichen Bedarf nach der Reha
Diese Angaben sind Richtwerte.
Die tatsächlichen Kosten und mögliche Kostenübernahmen werden laufend geprüft.
Wichtig: Die zusätzlichen Spenden aus Phase 2 sind für das barrierefreie Zuhause vorgesehen. Die ursprünglichen 50.000 € bleiben Phase 1 zugeordnet.
Wir werden euch auch weiterhin über wichtige Entwicklungen und die Verwendung der Spenden informieren.
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Wie ihr Marco unterstützen könnt
Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen zusammenhalten. Mit eurer Hilfe haben wir die ersten 50.000 € erreicht. Dafür sind wir unendlich dankbar.
Nun beginnt die nächste große Herausforderung.
Wenn ihr uns dabei unterstützen möchtet, hilft jede Spende, unabhängig von ihrer Höhe.
Auch das Teilen dieser Aktion oder das Weitererzählen von Marcos Geschichte hilft uns unglaublich weiter.
Wir werden euch weiterhin an seinem Weg teilhaben lassen, mit Bildern, Videos und persönlichen Updates, selbstverständlich nur mit Marcos Einverständnis.
Unser größter Wunsch ist es, Marco trotz allem wieder ein möglichst selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu ermöglichen.
Und falls jemand etwas über ein Baugrundstück in Heroldsbach weiß, bitte kontaktiert uns.
Danke an jeden Einzelnen, der uns dabei begleitet.
Marco & Erik und Familie
####### english Version ######
Note: We have reorganized this text to make it clearer and easier to read. The content and fundraising goals remain unchanged.
Together for Marco – A Home and a Future
Our Fundraising Goal: €100,000
Dear family, friends, and supporters,
First of all, thank you from the bottom of our hearts!
Together, we have reached our original fundraising goal of €50,000! Your incredible generosity means so much to Marco and our family.
But Marco's journey is far from over. After everything he has been through, we now face another major challenge: creating a home where he can live as independently as possible despite his severe physical limitations.
To ensure transparency, we have divided our fundraiser into two phases.
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Our Two Fundraising Phases
Phase 1 – Medical Care and Rehabilitation
Goal: €50,000 – ACHIEVED!
The first €50,000 is reserved exclusively for Marco's rehabilitation, additional care, therapies, assistive equipment, and related expenses.
This includes:
- Additional accommodation costs during rehabilitation
- Extra nursing care and assistance, especially after rehabilitation
- Specialized therapies and medical equipment
- Communication aids and everyday support
- Other recovery-related expenses
These funds remain dedicated to Phase 1 and will not be used for building our new home.
Phase 2 – An Accessible Home for Marco
New total fundraising goal: €100,000
We have increased our goal by another €50,000 to help finance a fully wheelchair-accessible home.
These additional donations will help cover the gap between our own financial resources, possible assistance, and the actual costs of purchasing land and building a suitable home.
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Phase 2 – Building a Future for Marco
Our current house, with its stairs, multiple floors, and structural limitations, can no longer meet Marco's needs.
We therefore plan to build a fully accessible, single-story home designed around his new life.
It will need:
- Wide doorways and sufficient wheelchair space
- Step-free access throughout
- An accessible bathroom and bedroom
- Space for care equipment and assistive technology
- Accommodation for an overnight caregiver or personal assistant when needed
- As much independence and quality of life for Marco as possible
Financing Our New Home
We are contributing everything we can ourselves.
Our current house will be sold, and the proceeds will go entirely towards financing the new home.
However, suitable land is scarce and expensive, and accessible construction involves additional costs.
We will also consider any financial support available from the responsible organizations.
Even so, we expect a significant funding gap.
That is why we are continuing this fundraiser.
We are not asking others to finance our entire future. We simply hope to close as much of that gap as possible.
We will keep everyone informed as soon as land prices, construction costs, and possible financial assistance become clearer.
Our wish is simple:
A home where Marco can move freely. A home without unnecessary barriers. A home where he can regain independence and dignity.
A home designed for his future, not defined by his limitations.
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Marco's Story – The Accident That Changed Everything
Marco has always been active, cheerful, and warm-hearted, someone who brings a smile to the people around him.
On February 27, 2026, everything changed.
While cycling home from work, Marco suffered a devastating accident, causing a severe cervical spinal cord injury and multiple fractures.
The initial medical outlook was extremely worrying. Permanent intensive care and long-term mechanical ventilation seemed possible.
After a week in an induced coma and several operations, a long and difficult recovery began.
But Marco keeps fighting.
Slowly, small improvements appeared.
He began moving his thumbs, followed by movements in his legs, feet, and toes.
After weeks of mechanical ventilation, he eventually learned to breathe completely on his own again. He also regained his ability to speak, swallow, and eat solid food.
Today, Marco continues working hard to improve his remaining movement and physical abilities.
Not every day brings visible progress. Some days are physically and emotionally exhausting.
But every voluntary movement and every small step towards independence means the world to us.
Nobody can predict how far his recovery will go. We simply want to give him every realistic opportunity.
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Everyday Life in Rehabilitation
Marco still needs assistance with many basic activities, including eating, washing, dressing, and transferring between his bed and wheelchair.
Whenever I am with him, I help as much as possible.
And when circumstances allow, we leave his hospital room together.
A coffee at the café, a walk in the park, or a small outing may seem ordinary, but these moments give Marco back a little normality.
Marco has also been hearing-impaired since childhood and relies on hearing aids and lip-reading. Clear communication is especially important because he cannot always help himself physically.
Our Experiences During Rehabilitation
Note from August 27, 2026: We revised this section to describe our personal experiences fairly. These observations are not intended as a general criticism of the hospital or its staff.
Alongside many positive experiences, there have been difficult situations involving communication, long waiting times for care, and comments we found upsetting.
We understand that healthcare professionals often work under enormous pressure.
At the same time, we hope Marco's individual needs, dignity, and independence will always be respected.
We are deeply grateful to the many dedicated nurses, therapists, and staff members who care for him with patience, kindness, and compassion.
Above all, Marco is not his diagnosis. He is a human being with feelings, hopes, fears, and an incredible will to live.
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Life Outside the Hospital Continues
Marco is the father of 19-year-old twin sons.
Both have now successfully completed their vocational qualifications and passed their driving tests.
It has been painful for Marco not to experience these important milestones with them in the way he had always imagined.
His accident has changed not only his own life but also the lives of those closest to him.
There are hopeful days and deeply difficult ones.
That is why visits, shared activities, and support from friends, family, and colleagues mean so much.
They remind him that life continues and that he is not alone.
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Transparency – How Donations Are Managed
This fundraiser is managed by me, Erik, Marco's partner.
Because of his severe physical limitations, Marco currently cannot handle all administrative and financial matters himself.
I hold a notarized power of attorney and manage the donations on his behalf, always in consultation with him.
All donations are used for their designated purposes.
Current Estimated Phase 1 Expenses
Expense| Estimated Cost
Additional private room costs during rehabilitation Approx. €1,700 per month
Specialized positioning and hygiene pillows| €100–200 each
Communication and voice-controlled equipment, including tablet, Alexa, Wi-Fi router, and fan| Approx. €1,900
Private, non-medical transportation| Still being assessed
Additional therapies and assistive equipment after rehabilitation| Depending on actual needs
These are estimates. Actual expenses and possible reimbursements are continuously reviewed.
Important: The original €50,000 remains dedicated to Phase 1. Additional Phase 2 donations are intended for Marco's accessible home.
We will continue sharing updates about his progress, our plans, and the use of donations.
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How You Can Help Marco
The past few months have shown us what people can achieve when they come together.
Thanks to you, we reached our first €50,000 goal.
Now we face the next major challenge.
Every donation, no matter how small, makes a difference. Sharing this fundraiser or telling others about Marco's story helps enormously too.
We will continue sharing photos, videos, and personal updates, always with Marco's consent.
Our greatest wish is to help Marco regain as much independence, freedom, and quality of life as possible.
And one more thing: If anyone knows of suitable building land in or around Heroldsbach, Germany, please contact us!
Thank you to everyone who continues to support us on this journey.
With heartfelt gratitude,
Marco & Erik and Family





