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Wir brauchen eure Hilfe für unsere Tochter Sophie
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Wir brauchen eure Hilfe – für unsere Tochter Sophie
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Woher soll man als Familie 82.000 € aufbringen?
Wir wollen doch einfach nur, dass unsere Tochter lebt.
Leider haben wir nicht die Zeit, einfach abzuwarten, ob die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt oder nicht. Denn im Moment wissen wir nicht, ob sie die Therapie genehmigen wird und ehrlich gesagt wissen wir auch nicht, ob wir darauf hoffen können.
Aber wir können nicht einfach warten.
Wir möchten deshalb jetzt schon anfangen, das Geld für Sophies Behandlung zusammenzubekommen. Falls die Krankenkasse die Kosten wider Erwarten doch übernimmt, möchten wir keinen einzigen Euro für uns behalten. Das gesammelte Geld soll dann an die Krebsforschung für das Ewing-Sarkom gespendet werden. Denn vielleicht kann damit irgendwann einem anderen Kind die Chance gegeben werden, die wir uns gerade für Sophie wünschen.
Vielleicht beginne ich aber einfach ganz von vorne.
Im Mai 2024 stand unsere Welt zum ersten Mal still.
Unsere damals 12-jährige Tochter Sophie bekam die Diagnose Krebs – ein extrem seltenes Ewing-Sarkom. Eine Erkrankung, an der nur sehr wenige Jugendliche erkranken.
Sophie hatte den Tumor an der Rippe und im Bereich des Pleuraspalts der Lunge. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie fast 3 Liter Blut und Flüssigkeit im Brustkorb, einen Lungenriss und drei gebrochene Rippen. Über Monate ging es ihr immer schlechter, doch niemand erkannte, was wirklich dahintersteckte.
Es folgte eine schwere Operation und eine unglaublich belastende Therapie mit 14 Chemotherapie-Blöcken und 33 Bestrahlungen. Wir haben jeden Tag gehofft, gebangt und gekämpft. Irgendwann durften wir glauben: Vielleicht haben wir es geschafft.
Doch dann kam der nächste Schicksalsschlag.
Während Sophie noch mitten in ihrer Behandlung steckte, erkrankte auch ihr Papa an Krebs – an einem Non-Hodgkin-Lymphom. Plötzlich hatten wir nicht mehr nur Angst um unsere Tochter. Wir hatten auch Angst, dass Sophie ihren Papa verlieren könnte.
Und kurz vor unserer geplanten Familien-Reha im Oktober 2025 kam der nächste Rückschlag: Eine Metastase in der anderen, bis dahin gesunden Lunge.
Wieder Operation. Wieder Chemotherapie. Dieses Mal acht weitere Blöcke.
Mehrfach wurde versucht, Stammzellen zu sammeln, damit Sophie eine weitere mögliche Therapie bekommen konnte. Doch die Stammzellensammlung scheiterte trotz mehrerer Versuche. Wieder eine Hoffnung, die uns genommen wurde.
Wir wollten trotzdem glauben, dass es auch ohne diese Therapie funktionieren kann.
Doch kurz vor dem nächsten geplanten Reha-Antritt kam erneut die Nachricht, die wir niemals wieder hören wollten:
Der Krebs ist zurück.
Seit mittlerweile zweieinhalb Jahren kämpfen wir gegen diese Krankheit. Zweieinhalb Jahre voller Angst, Hoffnung, Tränen, Schmerzen und immer wieder neuer Rückschläge.
Zwischendurch ging es Sophie zeitweise besser. Sie konnte sogar wieder für kurze Zeit zur Schule gehen. Wir hatten ein Stück Normalität zurück.
Doch auch diese Normalität hielt nicht lange.
Im Juni 2026 wurde erneut eine Metastase in der Lunge entdeckt. Wieder musste Sophie operiert werden. Dabei wurde ein großer Teil der betroffenen Lunge entfernt.
Unsere letzte große Hoffnung war anschließend eine CAR-T-Zell-Therapie. Wir wollten so sehr glauben, dass diese Behandlung Sophie eine neue Chance geben könnte.
Doch auch diese Hoffnung wurde uns genommen.
Die Therapie ist bei Sophies Krebsart nicht wirksam.
Nun stehen wir vor dem Wort, das kein Elternteil jemals hören möchte:
austherapiert.
Niemand kann uns sagen, wie es weitergeht.
Aber wir können und wollen nicht einfach aufgeben.
Es gibt noch eine Möglichkeit: eine Immuntherapie, von der wir hoffen, dass sie Sophie helfen kann.
Ob sie wirkt, weiß niemand.
Aber für uns ist jede Möglichkeit eine Chance.
Eine Chance, dass Sophie wieder gesund werden kann.
Eine Chance auf Zukunft.
Eine Chance darauf, dass wir unser einziges Kind nicht verlieren.
Die Behandlung würde aus einem Therapieblock bestehen und kostet etwa 82.000 €.
Diese Kosten können wir als Familie unmöglich selbst tragen. Gleichzeitig wissen wir nicht, ob und in welchem Umfang die Krankenkasse die Behandlung übernehmen wird.
Deshalb bitten wir euch von ganzem Herzen:
Bitte helft uns, Sophie diese Chance zu ermöglichen. ❤️
Jeder Euro kann uns ein Stück näher an die Behandlung bringen. Auch kleine Beträge helfen.
Und wenn ihr selbst nicht spenden könnt, dann helft uns bitte, indem ihr diesen Aufruf teilt und weiterverbreitet. Vielleicht erreicht unsere Geschichte genau den Menschen, der uns helfen kann.
Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass unsere Sophie wieder gesund wird.
Sie ist erst 14 Jahre alt.
Sie hat noch ihr ganzes Leben vor sich.
Sie möchte lachen, zur Schule gehen, Freunde treffen, reisen, Pläne machen und einfach wieder ein ganz normales Mädchen sein.
Wir wollen nicht unsere einzige Tochter verlieren.
Wir wollen für sie kämpfen – solange es irgendeine Möglichkeit gibt.
Bitte helft Sophie.
Und wenn die Krankenkasse die Behandlung tatsächlich übernimmt, dann soll aus eurer Hilfe etwas Größeres entstehen: Das gesammelte Geld soll der Krebsforschung zugutekommen, insbesondere der Forschung zum Ewing-Sarkom. Damit vielleicht irgendwann andere Familien nicht vor derselben verzweifelten Situation stehen.
Von Herzen danke an jeden einzelnen Menschen, der Sophie unterstützt, unseren Aufruf teilt, uns Mut macht oder für sie spendet.
❤️ Jeder Euro.
❤️ Jede Spende.
❤️ Jede Teilung.
❤️ Jede Hilfe zählt.
Bitte helft Sophie. ❤️

