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Wir finden, was wirklich wirkt — und verschaffen ihm Gehör.
Eine der einflussreichsten Demokratien der Welt zerbröselt vor unseren Augen. Hitzewellen und Waldbrände sind zur Normalität geworden. Führende KI-Forscher warnen mit beinahe panischer Dringlichkeit vor dem, was auf uns zukommt. Und während all das geschieht, sitzen wir in der U-Bahn und starren auf unsere Mobiltelefone, als hätten wir uns von der Wirklichkeit schon verabschiedet.
Dass man sich da ohnmächtig fühlt, ist kein Wunder.
Aber ich bin überzeugt, dass dieses Gefühl trügt. Für fast jedes dieser Probleme gibt es längst wirksame Lösungen. Wir kennen sie theoretisch — aber wir setzen sie nicht entschlossen genug in die Praxis um. Der Lärm der Krisen übertönt das, was tatsächlich hilft. What.works hat sich vorgenommen, diese leisere, optimistische Stimme besser hörbar zu machen.
Was wir tun
What.works ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien. Seit Juli 2025 tun wir nichts anderes, als nach Projekten zu suchen, die die Welt nachweisbar besser machen — und ihnen die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdienen. Es geht uns nicht um gute Absichten, sondern um Wirkung: um Initiativen, die belegen können, dass sie Leid und vorzeitigen Tod dort verringern, wo beides vermeidbar wäre.
Wer sich mit uns auf die Suche macht, soll am Ende nicht nur klüger sein, sondern handlungsfähig: Er weiß, wo seine Zeit oder sein Geld tatsächlich etwas bewirken — und nicht bloß ein gutes Gewissen kaufen.
Wie wir die Welt ordnen, um sie zu verbessern
Um die wirksamsten Lösungen zu finden, muss man die Probleme der Menschheit allerdings zunächst ordnen. Wir teilen sie grob in drei Felder.
- Da sind die Probleme, die heute lebende Menschen treffen — die globale Gesundheit.
- Da sind die Gefahren für jene, die nach uns kommen — Pandemien, Atomkrieg, die Risiken der künstlichen Intelligenz, die Klimakrise.
- Und da ist das Leid der Tiere, durch Artensterben und Massentierhaltung.
In jedem dieser Felder bestätigt sich, was ich eingangs behauptet habe: Die wirksamen Lösungen sind da. Bleibt die Frage, warum wir sie dann nicht nutzen. Die Antwort liegt selten beim Wissen und fast immer bei den Anreizen — in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Medien, bis hin zur Aushöhlung demokratischer Spielregeln und zur Verfolgung derer, die unbequeme Wahrheiten aussprechen.
- Ich nenne das die Probleme zweiter Ordnung: Sie töten nicht direkt, aber sie sorgen dafür, dass die Lösungen liegen bleiben.
Das ist kein Vorhaben mehr, sondern ein laufender Motor
Im ersten operativen Jahr habe ich bereits über 100 ausführliche, sorgfältig recherchierte Essays zu diesen Problemfeldern und ihren wirksamsten Lösungen veröffentlicht. Daraus ist einer der meistgelesenen deutschsprachigen Substack-Kanäle geworden — im Schnitt fast 4.000 Leserinnen und Leser pro Beitrag. Den Beweis, dass dieser Ansatz Menschen erreicht und dauerhaft fasziniert, habe ich also bereits erbracht. Es geht jetzt – im zweiten operativen Jahr – nicht mehr darum, etwas anzufangen, sondern etwas Funktionierendes größer zu machen.
Wohin es geht
Mit dem zweiten Jahr beginnt der Ausbau. Aus den Artikelserien entstehen vier Sammelbände — zur globalen Gesundheit, zu den existenziellen Risiken, zum Tierleid und ein eigener Band zu den Problemen zweiter Ordnung. Sofern es die Mittel erlauben, sollen Übersetzungen folgen.
Und es gibt einen neuen, entscheidenden Hebel.
So gut die Texte sind — ihr eigentliches Nadelöhr ist nicht die Qualität, sondern die Reichweite. Bücher, Filme, Substack, der Verein: Sie alle brauchen ein Publikum, und bisher fehlte die Maschine, die ein neues, frisches Publikum im großen Maßstab findet. Diese Maschine ist YouTube. Wir bauen allerdings aus unserem Material keinen weiteren Erklärkanal, sondern die fehlende Vertriebsschicht für das ganze Werk: Das Archiv von 100 Geschichten wird zu Filmen, die über die Empfehlungsalgorithmen Menschen erreichen, die von alldem noch nie gehört haben — und sie weiterleiten: zu den Büchern, den Abos, dem Verein. Das Geld entsteht dabei nicht in der YouTube-Werbung. YouTube ist der Trichter, der alles andere speist — und der What.works Schritt für Schritt von Spenden unabhängig machen soll.
Wer dahintersteht
Mein Name ist Alexander Schiebel. Als Autor und Filmemacher arbeite ich seit Jahren daran, schwierige Themen für viele Menschen verständlich zu machen. Mein Buch und der gleichnamige Kinofilm „Das Wunder von Mals" haben gezeigt, wie aus der Geschichte eines widerständigen Dorfes eine Inspiration für Zehntausende werden kann. Und ich habe bewiesen, dass ich vor großen Gegnern nicht zurückweiche: In einem der größten SLAPP-Prozesse der letzten Jahre stand ich Hunderten von Anzeigen gegenüber — und habe diesen Kampf um die Meinungsfreiheit gewonnen. Was ich dabei gelernt habe — über das Erzählen, das Publizieren und das Standhalten —, fließt heute in What.works.
Warum deine Spende der wirksamste Hebel ist
Auf Dauer soll sich diese Arbeit selbst tragen — durch bezahlte Abos und den Verkauf der Bücher. In den ersten beiden Jahren aber bin ich auf deine Unterstützung angewiesen. Und ich bin überzeugt: Es gibt kaum eine wirksamere Art zu spenden, als in einen Multiplikator zu investieren — in eine Plattform, deren einziger Zweck es ist, nachweislich wirksame Initiativen durch breite Öffentlichkeit noch wirksamer zu machen. Wer hier gibt, finanziert nicht ein einzelnes Projekt. Er finanziert die Verstärkung vieler.
So wirkt dein Beitrag konkret:
- Mit 50 € ermöglichst du die Recherche zu einer wirksamen Lösung — die Grundlage eines Essays, den danach Tausende lesen.
- Mit 150 € finanzierst du einen vollständigen, geprüften Beitrag, der eine funktionierende Lösung bekannt macht.
- Mit 500 € ermöglichst du einen fertigen Film des neuen YouTube-Kanals — also ein Stück jener Maschine, die ein ganz neues Publikum findet.
Ein Überblick über Rechnung für diese Phase:
- 40 Filme für den YouTube-Kanal — 20.000 €
- acht recherchierte Artikel pro Monat, ein Jahr lang — 14.400 €
- die Fertigstellung der vier Sammelbände (Lektorat, Satz, Cover) — 10.000 €
Das sind 44.400 €. Dem stehen erwartete Eigeneinnahmen von rund 16.000 € gegenüber — aus bezahlten Substack-Abos und dem Verkauf der ersten Bände. Zu finanzieren bleibt damit ein Bedarf von 28.400 €.
(Ein Hinweis zur Anzeige: GoFundMe arbeitet mit Etappenzielen. Die hier angezeigte Summe ist daher ein Zwischenschritt — das Gesamtziel liegt bei 28.400 €.)
Hilf mit, dass das, was wirklich wirkt, besser gehört wird.
Danke für deine Zeit und dein Vertrauen.
— Alexander Schiebel
Organizer and beneficiary
What Works
Beneficiary


