
Chronisch krank - BITTE HILF MIR !
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Wenn Schmerz zum täglichen Begleiter wird, fühlt es sich an, wie im Treibsand unterzugehen.
Hallo, ich bin Barbara, 30 Jahre alt, und lebe mit einer chronischen Schmerzstörung.
Mit 18 war ich Turniertänzerin, dann Volksschullehrerin und mittlerweile ist nichts mehr, wie es mal war. Meine Geschichte wurzelt in einer schwierigen Kindheit, Schicksalsschläge und traumatische Erfahrungen haben mich sehr geprägt. Und doch war ich immer schon ein fröhlicher und lebenslustiger Mensch. Ich habe studiert, getanzt, geliebt, gelacht, bin gewandert, hab entdeckt, viel ausprobiert und war vor allem immer sehr optimistisch.
In der Coronazeit, als ich noch als Lehrerin an einer Wiener Brennpunkteschule gearbeitet habe, hat mich mein Körper spüren lassen, wieviel Last ich eigentlich seit meiner Kindheit mit mir herumtrage und ein Burnout hat mich 2021 schließlich vollständig umgehauen. Aufgrund meiner chronischen Schmerzstörung sind quälende Ganzkörperschmerzen mein täglicher Begleiter. Inzwischen so stark, dass sie mich jeden Tag, bei jedem Schritt, bei jedem Handgriff und jeder Bewegung massiv einschränken, selbst im Schlaf. Ich bin 30 und weiß nicht mehr, wie sich ein Tag ohne Schmerzen anfühlt. Ich kann nicht mehr als einen Kilometer zu Fuß gehen und as macht mich so traurig. Langsam geht mir die Kraft aus.
Seit einiger Zeit kann ich leider nicht mehr arbeiten, musste meinen Beruf aufgeben und bin dadurch zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Ich kann mir mittlerweile keine Therapien mehr leisten, obwohl ich sie so dringend bräuchte. Teilweise bleibt auch für Lebensmittel nicht mehr viel übrig.
Aufgrund meiner Erkrankung bin ich, um meinen Alltag noch selbstständig bewältigen zu können, auf ein Auto angewiesen. Meines ist leider schon sehr alt, die anstehende Pickerlüberprüfung, einige schwere Mängel und die damit verbundenen Reparaturkosten bringen mich zur Verzweiflung. Und genau deshalb brauche ich deine Hilfe!
Ich wünsche mir sehr, mithilfe deiner Unterstützung, aus dem Tief, in dem ich gerade stecke, wieder ein Stück herauszukommen um vielleicht irgendwann wieder ein gesundes Leben führen zu können. Denn auch die Geldsorgen sind nicht leicht zu tragen und bis vor kurzem hab ich alles mit mir alleine ausgemacht und mich nicht getraut um Hilfe zu bitten. Deshalb:
DANKE, dass du meine Geschichte gelesen hast und ein riesengroßes, herzliches Dankeschön für deine Spende! Sie bedeutet mir mehr, als ich mit Worten beschreiben kann.
PS: Ich weiß, dass ganz viele Menschen derzeit selbst nicht viel haben und möchte niemandem etwas aus der Tasche ziehen. Falls es bei dir aber vielleicht gerade gut geht, freu ich mich sehr über eine kleine Unterstützung und bin für jeden Euro dankbar!
