Unterstützung für Moni bei einer Therapie bei MS

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Unterstützung für Moni bei einer Therapie bei MS

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Unterstützung für Moni bei einer Therapie bei Multiple Sklerose

Mein Ziel wurde grandioser Weise übertroffen! Ich bin so dankbar!
Alles was über das Ziel geht, werde ich ebenso für die Kosten meiner Behandlungen und für meine Mobilität nutzen! Danke danke danke!!!

Über mich

Mein Name ist Moni. Ich lebe mit meinem Partner im schönen Wangen im Allgäu und seit 2015 dürfen wir unseren Sohnemann beim Großwerden begleiten.
Gelernt und ausgeübt habe ich den Beruf der Jugend- und Heimerzieherin und ich habe 10 Jahre mit Kindern gearbeitet. Eine tolle Zeit!
Leider kann ich seit 2016 den Beruf nicht mehr ausüben.
Der Alltag ist sehr mühsam geworden. Kurze Strecken kann ich mit Stöcken gehen und vieles erledige ich mit dem elektrischen Liegedreirad. Ob Einkaufen gehen, Arztbesuche, Freunde besuchen, unseren Sohn zu Terminen begleiten oder auch nur zur Arbeit gehen, ist sehr mühsam.
Dazu kommt eine körperliche und geistige Fatique, welche mich zu vielen Pausen zwingt und ich sehr schnell erschöpft bin. Ich komme täglich bei Kleinigkeiten an meine Grenzen.
Deshalb bin ich seit 2016 berentet und arbeite nur 8 Stunden in der Woche im Büro des Kindergartens um die Ecke.

Was war passiert?

Im Frühjahr 2011 bemerkte ich Sensibilitätsstörungen an den Fußsohlen gefolgt von einer Sehnerventzündung. Da ahnte ich noch nichts und vermutete einfach einen Vitaminmangel. Aber der Augenarzt hat es wohl geahnt und mich zum Neurologen geschickt. Der wiederum zum Radiologen.
Dort dann der Schock. Ich wurde mit der Diagnose Multiple Sklerose nach Hause geschickt.
Damit hatte ich nicht gerechnet und das hat so vieles verändert.

Suche nach Ursache und Behandlungsmöglichkeiten

Von den meisten Ärzten und Ärztinnen habe ich dann gehört, dass es Medikamente für mich geben könnte, die wahrscheinlich die Schübe reduzieren. Anfangs habe ich auch Medikamente ausprobiert, die aber leider keinen Erfolg zeigten.
Da es mir aber zunehmend schlechter ging, wollte ich die Medikation nicht mehr so hinnehmen und habe es angepackt.
Bücher gelesen, Beiträge gehört und mich in der Welt der alternativen Medizin umgeschaut und siehe da - es gibt viele alternative Behandlungsmöglichkeiten.
Seit damals versuchte ich vieles und einiges blieb dauerhaft.
Vorwiegend pflanzliche vollwertige Ernährung, Nahrungsergänzung, Fitnesstraining, Physiotherapie, viel Unterstützung von meinem Partner und Zuversicht.
Da die Krankenkasse meine alternativen Therapien nicht zahlt, habe ich die Kosten irgendwie selbst gestemmt.
Aber das geht ganz schön ins Geld...
Ein guter Freund hat es mir ermöglicht mit einem elektrischen Liegedreirad mobil zu bleiben, da meine Beine nicht so wollen wie ich... Aber auch das kostet Geld.
Für meinem Sohn versuche ich eine möglichst aktive Mama zu sein. Ich gebe täglich mein Bestes und komme leider zu oft an meine körperlichen Grenzen.

Um was geht es hier genau?

Ende 2025 bin ich auf eine Therapie aufmerksam geworden, die sehr vielversprechend ist. Bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen, wie z.B. Demenz, Parkinson... wird es bereits mit Erfolg angewendet (Transkranielle Pulsstimulation – TPS).
Es handelt sich um eine Frequenztherapie, bei der mit elektrischen Impulsen den geschädigten Nerven Impulse abgegeben werden. Dadurch gehen die Informationen wieder besser durch und die Symptomatik bessert sich. Die genaue Bezeichnung ist Sozo Therapie, eine Neuromodulation.
Es gibt immer mehr Ärztinnen und Ärzte, die sich ausbilden lassen und diese Therapie anbieten.
Seit Mitte Januar 2026 wende ich diese Methode zu Hause zwei Mal täglich an. Dazu musste ich allerdings das Gerät kaufen. Dazu kommen die Kosten für die regelmäßigen Termine bei dem Arzt und für die Laborwerte.
Mir ist klar, dass diese Therapie keine Wunderheilung ist.Aber sie zielt auf die langfristige Besserung der Symptome.
Tatsächlich spüre ich jetzt bereits Verbesserung und bin sehr optimistisch, das mit der Zeit noch viel passieren wird.

Meine Bitte

Immer wieder bieten mir liebe Freunde, die Familie oder nette Bekannte ihre Hilfe an. Bisher konnten wir alle Kosten alleine stemmen und ich musste diese Angebote nicht nutzen.
Mit dieser neuen Therapie bietet sich eine großartige Möglichkeit auf Besserung. Diese ist allerdings mit hohen Kosten verbunden.

Wenn viele Menschen kleine Beträge spenden, kann ich das finanzielle Paket packen und meine Behandlung weiter angehen. So muss ich niemand mit einer großen Leihgabe belasten.

Ich bin für jede noch so kleine Spende dankbar und freue mich, wenn ihr mein Anliegen weiterleiten könntet.

Herzliche Grüße
Moni

Organizer

Moni Rädler
Organizer
Wangen im Allgäu, Baden-Württemberg
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