Unterstützung für eine Familie, die alles gegeben hat :)

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Unterstützung für eine Familie, die alles gegeben hat :)

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Hallo zusammen, mein Name ist Kai und ich möchte hier die Geschichte meiner Freundin und ihrer Familie mit euch teilen.
Ich hoffe ich werde dabei nicht zu emotional, jedoch lässt das Zurückdenken immer wieder Frust, Wut, Sorgen und Unverständnis in mir hochkochen.

Als Linda 25 war, spürte sie eine Veränderung in ihrer Brust. Ärzte beruhigten uns, sagten, es sei sicher nur eine Zyste, sie sei viel zu jung für ernsthafte Befunde. Doch der Tumor wuchs weiter, bis er die Größe einer „dritten Brust“ erreicht hatte und endlich nach 4 Monaten für Aufsehen bei den Ärzten gesorgt hatte. Das Ergebnis war erschütternd, Brustkrebs im vierten Stadium und Metastasen nahe der Lunge.

Von einem Tag auf den anderen änderte sich unser Leben. Wir standen vor dem Worst-Case-Szenario, während Linda zur Palliativpatientin erklärt wurde. Doch wir wollten nicht aufgeben. Wir suchten nach allem, was Hoffnung versprach und fanden das IOZK.

Wir tauschten uns mit den Ärzten des IOZK aus, welche uns aufgrund Lindas jungen Alters eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zusagten und ohne lang zu zögern, ergriffen wir die Chance. Linda kämpfte sich durch die Behandlung in der über Monate hinweg durch Blutentnahme ein personalisierter Impfstoff gewonnen wird. Dieser Impfstoff wird während eines künstlichen Fiebers innerhalb einer stundenlangen Prozedur in einer Hitzekammer zugeführt, um das körpereigene Immunsystem auf Krebszellen zu schulen. Parallel bewirkten wir eine experimentelle Chemo, die Linda beinahe das Leben gekostet hätte. Doch der Kampf hat sich gelohnt: Der Tumor in der Brust konnte zerstört werden, und die Metastasen an Lunge und Leber sind heute kaum noch sichtbar.

Trotzdem bleibt die Angst. In MRTs tauchen immer wieder Auffälligkeiten auf, die uns den Atem anhalten lassen. Gleichzeitig sehen wir: Die Immuntherapie wirkt. Letztes Jahr haben wir erlebt, wie sich eine Auffälligkeit ohne Bestrahlung zurückgebildet hat.

Die Kehrseite: Die Therapie gehört trotz des Erfolgs nicht zur Schulmedizin und wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Die bisherigen Kosten liegen bei rund 100.000 €, welche die Ersparnisse der Familie weitgehen überstrapaziert haben. Weitere Behandlungen stehen bevor.

Wir möchten Linda ermöglichen weiter zu kämpfen und ihr den Druck nehmen, sich auch noch Sorgen um unsere finanzielle Situation machen zu müssen und bitten euch daher um eure Unterstützung.

Vielen Dank, ihr seid uns ein Licht am Horizont!

Organizer and beneficiary

Kai Kamberg
Organizer
Höchst im Odenwald, Hessen
Linda Bremer
Beneficiary
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