Unsere Traum vom ersten Staffel-Triathlon

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Unsere Traum vom ersten Staffel-Triathlon

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Drei Freunde, ein Ziel: Unser erster Triathlon!

Wir sind drei Freunde mit einem großen Traum: Gemeinsam wollen wir unseren ersten Triathlon bestreiten – als Team, mit Leidenschaft, Herzblut und jeder Menge Spaß.

Wie alles begann:
Wir waren bei der Hölle von Q 2025 live dabei – haben mitgefiebert, gestaunt und gespürt, was in so einem Wettkampf steckt. Diese Energie hat uns gepackt. Seitdem steht fest: Wir wollen selbst an den Start, unseren inneren Schweinehund besiegen und zeigen, dass man mit Mut, Training und Teamgeist ganz vorne mit dabei sein kann.

Wir stellen uns vor:

Ich bin Ditte. Wasser ist mein Element. Ich war Leistungssportlerin. Habe es in der Disziplin Wasserspringen in die Weltspitze geschafft, Titel gewonnen und die Welt bereist. Meine Karriere habe ich mit meinem größten Erfolg, dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2008 beendet.
Das sie überhaupt begonnen hat, habe ich meinem eigenen Kopf und meinem „na und? Jetzt erst recht“ zu verdanken. Im Sichtungssystem der DDR wurde ich als Leistungsturnerin aufgrund meiner berechneten Körpergröße als nicht förderungswürdig eingestuft und wurde „aussortiert“. Ich durfte mit sofortiger Wirkung an keinem Wettkampf mehr teilnehmen und auch nicht auf die Sportschule. Aus der Traum vom Reisen, von Medaillen, Ruhm und Ehre. Ich war am Boden zerstört.
Zu meinem Glück sichteten die Trainer vom Wasserspringen bei den „aussortierten“ Turnen, und ich wurde zum Training eingeladen. Eine ganz neue Welt tat sich für mich auf. Spass und Freude am Training, statt Gemeckere und Tränen. Es war ein Traum. Ich blieb. Mein Körper wuchs. Ich wurde größer als die größten Männer in meinem Sport. Und entgegen aller Prognosen schaffte ich es mich bis in die Weltspitze zu kämpfen. Gegen Konventionen, gegen Trainermeinungen, gegen Trainingspläne. Ich wanderte aus, als es mir nicht mehr gefiel, ich kam neu zurück, erwachsen und selbstbestimmt. Mein Weg war immer klar. Ich wollte eine Medaille bei den Olympischen Spielen. Schon immer.
Nun, fast zwei Jahrzehnte später muss ich lächeln. Ruhm und Ehre… Eher vergessen und abgehakt. Eine bittere Erfahrung, die wahrscheinlich 99% aller Leistungssportler im Amateursport machen. Ich war enttäuscht, doch nicht überrascht. Ich hakte es ab.
Ich schlug ein neues Kapitel auf. Mein zweites Leben startete. Es war bunt und aufregend und chaotisch.
Und dann kam ein drittes Kapitel. Das zur Ruhe kommen und ankommen. Mit Sascha raus aus Berlin in den Harz. Alles hinter sich lassen und wieder neu beginnen. Der Kreis des Lebens. Ich schwimme mit. Zu alt? Zu unfit? Na und? Jetzt erst recht!

Ich bin Sascha. Für mich ist die Hölle von Q nicht irgendein Mannschaftstriathlon. Für mich ist es ein Gefühl. Ein Beweis dafür, dass ich lebendig bin und jede Herausforderung, die mir das Leben bietet annehme. Dass mich nichts und niemand aufhält, und ich meinen Weg gehe, auch wenn andere Menschen anderer Meinung sind.
Ich habe den Krebs vor vielen Jahren zweimal besiegt. Ich erfuhr dann vor 12 Jahren, dass ich einen massiven Tumor in der Lunge habe, und wenn ich meinen linken Lungenflügel nicht sofort entfernen ließe, sterben würde. Schmerzen, Einschränkungen und ein Leben mit starken Medikamenten sollten meine Zukunft sein. Für mich war das keine Option. Entgegen allen Empfehlungen entschied ich mich für einen alternativen Weg ins Unbekannte. Eine Reise tief hinein in den Amazonas, zu einer Gemeinschaft, deren Wissen älter ist als jede moderne Lehrmeinung. Dort begann mein Prozess. Es war eine sehr schmerzhafte Reise, körperlich, geistig und vor allem seelisch. Ich musste mich meinen schlimmsten Dämonen stellen, alles verlieren, alles los lassen, um mich dann Schritt für Schritt wieder neu zusammenzubauen. Mich wieder ganz zu fühlen, meine Wahrheit, meinen Verstand und mein Herz genau zu spüren.
Nach drei Monaten stellte ich mich wieder bei den Ärzten, die mir zur Lungenentnahme geraten hatten vor. Sie waren sprachlos. Denn auf dem Röntgenbild war nur noch ein winziger Tumor zu sehen. Ich wollte ihnen meine Geschichte erzählen. Doch ohne sie hören zu wollen schickten sie mich weg. Sie hätten schließlich noch andere Patienten…
Ich arbeitete weiter mit der Medizin der Ureinwohner des Amazonas, ich arbeitete weiter meine Vergangenheit auf, traf auf Menschen, die mit mir durch dick und dünn gingen. Und heute ist der Tumor ganz verschwunden.
Ich möchte meine Geschichte erzählen. Ich war entschlossen und mutig. Ich folgte nicht nur meiner Intuition und vertraute der Stimme in meinem Herzen, sondern mir wurde auch bewusst, dass ich alles menschenmögliche und noch viel mehr darüber hinaus tun musste, um zu leben. Es gab viel Gegenwind, aber ich glaubte fest an meine Heilung. Meine Geschichte zeigt, dass man das Unmögliche möglich machen kann, wenn man mit seinem Herzen verbunden ist und darauf hört.
In meinem nächsten Kapitel möchte ich eine neue Grenze kennenlernen und überschreiten. Einen höllischen Fahrradritt in meiner Bestzeit zu absolvieren. Als absoluter Radsportneueinsteiger, als Außenseiter. Ich weiß, dass das Unmögliche möglich ist und werde allen Zweiflern beweisen, allen voran mir selbst, dem gößten Zweifler von allen, dass ich alles schaffen kann. Jeder kann alles schaffen, wenn er nur ganz stark an sich glaubt und bereit ist weit über seine Grenzen hinaus zu gehen und seinen inneren Schweinehund immer wieder zu besiegen.

Ich bin Christian. Der Läufer unseres Teams. Als Kind war Sport das Größte für mich. Fussball, Bewegung und Freiheit. Doch als ich 14 Jahre alt war, veränderte ein schweres Fouls bei einem Fußballspiel plötzlich alles. Ungebremst aus dem Vollsprint stürzte ich direkt auf den Kopf.
Zuerst schien augenscheinlich alles in Ordnung, es gab auch keine Diagnose. Später fanden wir heraus, vier Halswirbel waren ab diesem Moment verrenkt.
Die nächsten Monate und Jahre waren begleitet von plötzlich auftretenden, wiederkehrenden, quälenden Kopfschmerzen. Jegliche Reize, egal ob Licht oder Geräusch, waren nur schwer auszuhalten. Nur ein abgedunkeltes Zimmer und Stille halfen den Schmerz zu ertragen.
Der Heilungsprozess ging nur schleppend voran. Sport war plötzlich nicht mehr möglich. Und irgendwann auch nicht mehr wichtig.
An seine Stelle traten Videospiele. Erst war es nur Ablenkung und Zeitvertreib. Doch Schritt für Schritt verlor ich mich in dieser Welt. Es war wie ein Sog. Ich ernährte mich von Energy Drinks, Zigaretten, Cannabis und Junkfood. Ich zog mich mehr und mehr zurück, meine Welt wurde kleiner, mein Leben enger. Die Sucht übernahm leise und irgendwann vollständig. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, jeglichen Sinn für Realität.
Ich erinnere mich nicht mehr an den Tag, aber da gab es diesen einen Moment, als sich mir eine rettende Hand entgegenstreckte. Eine Hand, die eine Tür öffnete, die längst verschossen schien. Freunde, die mir Kraft gaben, mich inspirierten und blieben, auch als es mal schwierig war. Sie halfen mir, die ersten Schritte zurück ins Leben zu machen. Sascha war einer dieser Freunde. Ich weiß nicht, wo ich ohne ihn wäre. Er hat mich ermutigt Courage zu zeigen und mir geholfen mich wiederzufinden. In diesem Prozess kehrte auch noch etwas zurück, was ich verloren hatte. Der Sport. Das Laufen wurde ein Teil meines Heilungsprozesses. Es befreit meinen Kopf und macht mich klar. Es hält mich in der Spur, es hält mich clean und auf meinem Weg zur Selbstverwirklichung. Ich lief nicht weg, sondern hinaus aus einer dunklen Phase zurück ins Leben. Meine Freunde und das Laufen haben mein Leben gerettet und nun stehen wir zusammen als starkes Team vor einer neuen spannenden Herausforderung.

Jeder hat seine besonderer Geschichte zu erzählen. Wir möchten unsere teilen. Ehrlich und authentisch. In der Hoffnung zu berühren, zu motivieren, zu inspirieren.

Unsere Reise hat bereits letztes Jahr begonnen. Wir haben das nötigste Equipment bereits gekauft. Wir sind pleite und hoch verschuldet bei unseren besten Freunden und Familie. Wir möchten mit Eurer Hilfe unsere Schulden zurück zahlen und uns noch weiter ausstatten, um uns optimal auf die Saison vorzubereiten.

Folgt unserer Reise und unterstützt uns bei unserem Abenteuer Hölle von Q. Wir sind mit vollem Herzen und Einsatz dabei!

Instagram: trifriends_hoelle_von_q

Drei Freunde, ein Traum, ein Ziel:
Staffel-Triathlon – wir sind bereit, uns der Hölle von Q 2026 zu stellen! Und nicht nur dieser! Weiter Wettbewerbe einzeln und gemeinsam sollen in den nächsten Jahren bestritten werden. Folgt uns und unserem Weg zur Hölle von Q und darüber hinaus. Danke für eure Zeit!

instagram: trifriends_hoelle_von_q

Hier teilen wir mal eine Liste unseres Wunschequipments. Damit ihr auch wisst, wofür ihr spendet. Danke fürs Lesen!

Rad
Fahrrad 4999,99 €
Flaschenhalter 30,00 €
Flasche 12,00 €
Lichter 200,00 €
Radhose Sommer 149,90 €
Radhose Winter 69,99 €
Trikot Sommer 50,00 €
Trikot Winter 89,99 €
Radschuhe 240,00 €
Helm 149,90 €
Radbrille 100,00 €
Handschuhe 39,95 €
Wahoo Kickr V6 809,99 €
Wahoo Kickr climb 449,99 €
Drehmomentschlüssel 78,95 €
Handyhalter/Hülle 79,98 €
Radcomputer Wahoo 430,00 €
Pulsgurt Wahoo 89,99 €

Schwimmen
Neoprenanzug 300,00 €
Pullkick 25,95 €
Swimmpaddles 20,00 €
Neoprenkappe 35,00 €
Smartwatch 219,99 €

Laufen
Laufschuhe Training 160,00 €
Laufschuh Wettkampf 200,00 €
Socken 60,00 €
Kurze Hose 80,00 €
Tights 90,00 €
2x T-Shirt 100,00 €
2x Langarmshirt 150,00 €
Laufweste 150,00 €
Trinkflasche 30,00 €
Smartwatch 250,00 €

Organizer

Ditte Kotzian
Organizer
Timmenrode, Sachsen-Anhalt
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