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Hallo liebe Menschen,
mein Name ist Jasmin und ich schreibe hier für unsere kleine Familie und unsere drei geliebten Katzen Mia, Luna und Max.
Wir bitten nur ungern um Hilfe, aber im Moment ist alles einfach zu viel.
Wir sind eine kleine, liebevolle Familie mit zwei Kindern, meinem Lebenspartner und mir.
Unsere drei Katzen gehören fest zu uns.
Mia ist eine Scottish Fold und ist bereits acht Jahre alt.
Luna und Max sind British Kurzhaar-Geschwister und werden bald acht Jahre alt.
Alle drei sind seit Jahren Teil unserer Familie. Sie trösten uns, bringen uns zum Lachen und schenken uns Ruhe, wenn das Leben schwer wird.
Wir gehen regelmäßig zum Tierarzt für Impfungen, Vorsorge und kleine Kontrollen.
Bis vor Kurzem war alles in Ordnung.
Nur bei Luna und Max hatte der Tierarzt einmal eine leichte Zahnreizung bemerkt, die aber noch nicht behandelt werden musste.
Am 18. September 2025 hatte unser Papa einen schweren Motorrollerunfall.
Er rutschte an einer Kreuzung aus und bis heute wissen wir nicht genau, warum.
Ich war zu diesem Zeitpunkt auf der Arbeit.
Als ich die Nachricht bekam, habe ich sofort alles abgebrochen und bin direkt ins Krankenhaus gefahren.
Papa wurde mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht,
und ich war von da an die ganze Zeit bei ihm.
Ich durfte mit in den Schockraum und habe alles hautnah miterlebt.
Die Ärzte kämpften um sein Leben, viele Stunden lang, ohne aufzugeben.
Ich habe seine Hand gehalten, während sie ihn behandelt haben.
Diese Stunden werde ich niemals vergessen.
Es war das Schlimmste, was ich je erlebt habe,
und trotzdem musste ich stark bleiben, um Papa Mut zu geben.
Er hatte eine gerissene Milz und verblutete innerlich im Bauchraum.
Er wurde zweimal operiert. Beim ersten Eingriff versuchten die Ärzte, die Milz zu retten.
Doch nach kurzer Zeit kam es wieder zu starken inneren Blutungen, und sie mussten in einer zweiten Notoperation die Milz vollständig entfernen.
Trotzdem verblutete er erneut und erhielt mehr als zehn Blutspenden.
Mehrmals kam es zu einem Kreislaufstillstand, die Ärzte mussten ihn viermal reanimieren.
Zwischendurch stieg sein Blutdruck über 300, wodurch sein Kreislauf immer wieder zusammenbrach.
Er musste insgesamt zweimal ins künstliche Koma versetzt werden,
damit sein Körper sich erholen konnte.
Die Ärzte kämpften viele Stunden um sein Leben, und wir bangten jede Minute.
Zusätzlich erlitt er mehrere weitere schwere Verletzungen:
einen Bruch des linken Oberkiefers, ein mehrfach gebrochenes und teilweise zerstörtes Schulterblatt, eine Knieverletzung mit starker Prellung sowie eine Lungenstauung.
Er überlebte – ein Wunder, das wir nie vergessen werden.
Nach Wochen im künstlichen Koma und auf der Intensivstation atmete er schließlich wieder selbst.
Jetzt ist er stabil, aber noch nicht gesund. Jede kleine Verbesserung gibt uns Hoffnung.
In dieser schweren Zeit gaben uns unsere drei Katzen Halt und Liebe.
Doch kurz nach Papas Entlassung kam der nächste Schock.
An einem Samstag hatte Mia zu Hause plötzlich einen Unfall.
Ein Zahn brach ab, sie blutete und konnte nicht mehr richtig fressen.
Wir mussten sofort zum Tierarzt-Notdienst, warten bis Montag wäre unmöglich gewesen.
Der Zahn wurde entfernt, aber die Wurzel blieb.
Der Arzt sagte, wir sollen am nächsten Tag zu einer anderen Tierärztin, um alles genau zu prüfen.
Zu dieser Zeit war Papa noch im Krankenhaus, und ich war seelisch völlig erschöpft.
Die Sorge um ihn und jetzt auch um Mia, das war doppelte Belastung.
Am nächsten Tag folgte der nächste Schock: Verdacht auf FORL,
eine schmerzhafte, zerstörerische Zahnerkrankung bei Katzen.
Die Tierärztin zeigte uns die Bilder und erklärte, dass Mia wahrscheinlich mehrere betroffene Zähne hat
und dass Luna und Max ebenfalls untersucht werden sollten.
Ich fuhr nach Hause, sah ihnen ins Maul, und auch bei ihnen sah es nicht gut aus.
Also brachte ich alle drei Katzen wieder zum Tierarzt.
Die Diagnose war eindeutig: alle drei haben FORL.
Sie müssen behandelt werden, sonst leiden sie still.
Katzen zeigen Schmerzen kaum, und das bricht uns das Herz.
Nächste Schritte und Kosten
Mia hat heute ihren Termin beim Tierarzt bekommen und wird nächste Woche untersucht.
Am folgenden Tag werden Blutproben genommen.
Das Blutbild umfasst Herz-, Leber-, Nieren- und Diabetes-Werte und kostet etwa 400 Euro.
Falls dabei Auffälligkeiten auftreten, ist zusätzlich ein Herzultraschall nötig, der etwa 200 Euro kostet.
Nur wenn alle Werte in Ordnung sind, darf sie für die Zahnoperation freigegeben werden.
Wenn ihr Herz nicht stabil ist, darf sie leider nicht operiert werden.
Dann müsste sie lebenslang Schmerzmittel und Medikamente bekommen, die regelmäßig angepasst werden müssen – jeweils nach neuen Blutwerten.
Das wäre eine große Belastung für Mia, und wir wünschen uns von Herzen, dass sie diese Medikamente nicht dauerhaft nehmen muss, sondern gesund wird.
Der Notdienst für Mia wurde bereits bezahlt (180 €), aber alle weiteren Behandlungen stehen uns noch bevor.
Die Gesamtkosten für jede Katze setzen sich folgendermaßen zusammen:
Behandlung Kosten (ca.)
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Notdienst (bereits bezahlt) 180 €
Untersuchung 80 €
Blutbild und Organwerte 400 €
Möglicher Herzultraschall 200 €
Zahn-OP 1.800 €
Nachkontrollen und Tierarztbesuche 200 €
Gesamt pro Katze ca. 2.600 – 2.750 €
Für alle drei Katzen zusammen rund 8.250 €
Der Tierarzt darf ohne Blutbild keine Narkose und Operation machen.
Deshalb müssen zuerst alle Werte geprüft werden, um sicherzugehen, dass Herz, Leber und Nieren stabil sind.
Warum wir Hilfe brauchen
Finanziell ist dieses Jahr besonders schwierig.
Durch Papas schweren Unfall und viele zusätzliche Ausgaben ist unsere Situation stark belastet.
Mein Lebenspartner arbeitet seit Kurzem wieder fest angestellt, nachdem er zuvor lange selbstständig war.
Dadurch haben wir zwar ein regelmäßiges Einkommen, aber insgesamt deutlich weniger als früher.
Unsere beiden Kinder besuchen eine Schule für Gehörlose in einer anderen Stadt, um dort ihr Abitur zu machen –
wohnortnah gibt es leider keine geeignete Möglichkeit.
Unterkunft, Verpflegung und Fahrkosten werden zwar vom Sozialamt übernommen,
aber das Taschengeld und viele weitere Ausgaben müssen wir selbst tragen.
Trotz aller Bemühungen wird es finanziell einfach zu viel.
Wir möchten unseren Katzen helfen und sie nicht leiden lassen,
aber alleine schaffen wir das im Moment nicht mehr.
️ Ein persönliches Wort
Es fällt mir nicht leicht, hier um Hilfe zu bitten.
Ich bin gehörlos und telefoniere daher nicht, deshalb ist es für mich besonders schwierig, persönlich um Unterstützung zu fragen oder Spenden zu sammeln.
Diese ganze Situation wächst mir über den Kopf, und ich mache mir jeden Tag Sorgen um unsere Familie und unsere Katzen.
Leider kann unsere Verwandtschaft uns finanziell nicht unterstützen, weil sie selbst nicht genug haben.
GoFundMe ist für uns die einzige Chance, Hilfe zu bekommen und unseren Herzenskätzchen die notwendige Behandlung zu ermöglichen.
Bitte helft uns
Jeder Euro hilft uns, die Tierarztkosten zu tragen, Untersuchungen und Operationen zu bezahlen und unseren geliebten Mia, Luna und Max eine Zukunft ohne Schmerzen zu schenken.
Unsere Katzen sind Familie.
Sie waren da, als Papa im Krankenhaus lag.
Sie spüren unsere Traurigkeit und bleiben immer an unserer Seite.
Jetzt wollen wir für sie da sein und bitten um eure Unterstützung.
Wir danken euch von Herzen für jede kleine Spende, jedes Teilen und jedes liebe Wort.
Ihr helft uns nicht nur finanziell, ihr gebt uns Hoffnung.
Danke von unserer ganzen Familie,
von Mia, Luna und Max
und von mir, Jasmin
Unsere Bilder und ihre Geschichten
1. Titelbild:
Ein spontanes Foto von Mia, Luna und Max, alle zusammen, glücklich und entspannt
Bild 2:
Max beobachtet draußen neugierig Menschen und Hunde
Bild 3:
Luna geht gerne im Hof spazieren, aber nur, wenn es ruhig ist, hier auf der Kartbahn
Bild 4:
Mias abgebrochener Zahn, so haben wir gemerkt, dass etwas nicht stimmt
Bild 5:
Unsere Mia, ganz relaxed und zufrieden an ihrem Platz




