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(Über)Lebenszeit für Christine

€7,115 of €55,000 goal

Raised by 236 people in 3 months
Created April 26, 2019
Spendenteam
on behalf of Christine Kaiser
Christines letzter Hoffnungsschimmer: 55.000 Euro für mehr (Über) Lebenszeit......

„Gesundheit ist nicht alles aber ohne Gesundheit ist Alles nichts.“
Christine hat Krebs und eine lebensrettende Immuntherapie im Immunologisch Onkologischen Zentrum Köln(IOZK) wird ihre gesetzliche Krankenkasse vorerst nicht bezahlen. 55.000 Euro braucht Christine, um weiterzuleben. Ohne diese Therapie, die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung verzeichnet ist, wird ihr metastasierter Brustkrebs schnell progredient fortschreiten, konventionelle Krebstherapien werden Christines Lebenszeit nicht verlängern, Christine wird sterben.

Es gibt Hilfe, es gibt eine Therapie. Aber vorerst ohne Unterstützung durch die Krankenkasse…
Wir, ihre Freunde, wollen nicht weiter untätig zusehen! Wir dachten lange man kann Gesundheit nicht kaufen, oder den Wert eines Lebens nicht mit Geld messen. Doch, das kann man .Mit  einem Betrag von 55.000 Euro wird ihr Leben weitergehen. Sorgenfreier, gesünder, stärker, glücklicher. Christines Lebenszeit wird sich drastisch verbessern und verlängern. Vielleicht wird Christine tatsächlich geheilt. Ohne eine Therapie im IOZK und nur mit dem Einsatz der konventionellen Krebstherapien wird Christine vor allem eines: sie wird unter unzähligen Nebenwirkungen der konventionellen Therapien (die bei ihr nicht wirken werden!) leiden. Die gesetzliche Krankenversicherungen erkennen die Therapie im IOZK bislang weiterhin nicht an. Denkwürdig ist, dass z. Bsp. Berufsgenossenschaften und private Krankenversicherungen die entstehenden Behandlungskosten im IOZK übernehmen.

Ein langer Leidensweg und eine lebensrettende, aber unerschwingliche Therapie
Nach dem Christines Krebs seit der Diagnose im Jahr 2015 immer weiter fortgeschritten ist, hatte Christine am 26.02.2019 eine Untersuchung im Immunologisch Onkologischen Zentrum Köln (IOZK), um herauszufinden welche Therapiemöglichkeiten überhaupt bei ihrem Krebs zur Verfügung stehen. Die Voruntersuchungen im IOZK kosteten Christine bisher 3500 Euro, welche sie selbst aufbringen musste. Die Untersuchung im IOZK zeigten, dass Christines Krebs nur auf sehr wenige der zur Verfügung stehenden Medikamente überhaupt anspricht und wenn er darauf anspricht, dann lediglich zu 30%. Alle anderen gängigen Krebstherapien wirken überhaupt nicht. Christine würde im IOZK einen für sie hergestellten Impfstoff erhalten. Diese Methode, die auf die körpereigene Abwehr setzt und ausschließlich Tumorzellen angreift ist daher nahezu frei von Nebenwirkungen. Die Kosten für die ersten beiden Behandlungszyklen inklusive Diagnostik, Herstellung des Impfstoffs und Therapie belaufen sich auf ca. 55.000 Euro. Zusätzliche, weitere Behandlungskosten sind bislang noch nicht absehbar

Todkrank und der Kampf mit der deutschen Bürokratie
Christine kämpft, sie hat trotz aller Unwahrscheinlichkeit der Kostenübernahme der Immuntherapie im IOZK durch die Krankenversicherung einen Kostenübernahmeantrag gestellt. Bis der MDK drüber entschieden hat, ob bei Christine eine positive Einzelfallentscheidung getroffen wird oder ob sie sich -was sehr wahrscheinlich ist-über Monate oder Jahre in einen Rechtsstreit mit ihrer Versicherung begeben muss werden die nächsten Wochen zeigen. Diese Zeit hat Christine nicht! Christines Krebs wütet in ihrem Körper weiter und zerstört Knochen und Organe.

Es geht ums Alles. Wenn das Überleben an den finanziellen Möglichkeiten scheitert
55.000 Euro. Ein Betrag der für viele Menschen nicht hoch erscheint. Doch Krebs zerstört Leben. Nicht nur das von Christine, sondern auch das Ihrer wichtigsten Bezugsperson. Ihr Mann Klemens ist durch die ständigen Sorgen um Christine, Hilflosigkeit und Angst selbst erkrankt und momentan nicht arbeitsfähig. Christine bezieht mittlerweile eine kleine Erwerbsminderungsrente und hat einen Grad der Behinderung (GdB) von 100. Arbeiten wird Christine nie wieder, sie und ihr Mann Klemens bekommen keinen Kredit von einer Bank um die 55.000 Euro teure Therapie selber bezahlen zu können.

Christine braucht dringend Unterstützung!
Christine hat vieles unternommen um gegen das Fortschreiten Ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung vorzugehen. Seit der Diagnose im Jahr 2015 hat sich Christine einer Op unterzogen, zwei Strahlentherapien wurden durchgeführt. Eine Behandlung mit Bisphosphonaten hat Christine als Nebenwirkung 22 Zähne gekostet und ständige Übelkeit beschert, ihre Knochenmetastasten jedoch wuchsen trotz Bestrahlung und Bisphosphonaten unbeirrt weiter. Seit August 2018 ist ihr 2.Halswirbel von einer Metastase so stark angegriffen, dass er jederzeit brechen kann. Dies würde bedeuten, dass Christine direkt daran verstirbt oder vom Hals abwärts querschnittgelähmt sein wird. Momentan unterzieht sich Christine einer Antihormontherapie und versucht ihre akuten und starken Schmerzen mit dem Einsatz von medizinischem Cannabis in Schach zu halten. Die zur Verfügung stehenden Chemotherapien werden nicht wirken, das hat der Test im IOZK ergeben. Wir möchten Christine nicht verlieren, im Angesicht einer lebensrettenden Therapie ist es geradezu ein Hohn, dass die Mühlen der deutschen Bürokratie so langsam mahlen und Christines Kräfte, ihr Optimismus und Lebensmut langsam aber sicher schwinden.

Wir kennen niemanden, der sich in seinem Leben so uneigennützig und uneingeschränkt für andere eingesetzt hat und noch immer einsetzt. Christine hat einen Platz in unserem Herzen und das soll auch so bleiben.
Jede noch so kleine Spende kann helfen, jeder einzelne Euro trägt ein bisschen dazu bei Christines Leben zu retten. Bitte gebt Christine eine Chance!

Wenn ihr mehr über Christine und die genauen Einzelheiten über ihre Erkrankung wissen wollt, folgt ihr auf ihrem Blog:
http://christinek.lilysvoice.org/index.php/de/wer-bist-du  oder besucht ihre Profile auf
Instagram: https://www.instagram.com/living_with_metastatic_cancer/ oder
Facebook: https://www.facebook.com/livingwithmetastaticcancer
Infos zur Therapie im IOZK findet ihr hier: https://www.iozk.de/
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Ihr Lieben.
Heute habe ich die Nachricht bekommen, dass auch die DETECT Studie nicht für mich in Betracht kommt.
Die Therapie mit Herceptin war meine allerletzte Hoffnung auf Hilfe in einem Brustkrebs Zentrum.
In meinem Blut wurden bei der Liquid Biopsie sehr viele HER2 positive Krebszellen gefunden, obwohl die Ursprungstumoren HER2 negativ waren. Aufgrund dieses Auffinden bestand die Hoffnung auf eine Therapie mit Herceptin, einem Antikörper, um das jetzt bereits aggressive Wachstum (aufgrund der HER2 positiven Zellen) zusätzlich auszubremsen. Dazu wäre es nötig gewesen, dass ich mit meinem Profil in die DETECT Studie passe, ansonsten würde die Krankenkasse auch diese Therapie nicht bezahlen.
Heute kam der Anruf aus dem Brustkrebs Zentrum in Hamburg, das auch diese Studie durchführt, und mir wurde mitgeteilt, dass ich nicht in die Studie passe und deshalb kein Herceptin bekommen kann.
Nun bleibt mir wirklich ausschließlich die Therapie im IOZK, die ich mittlerweile bereits begonnen habe. Ich habe DEFINITIV NUR DIESE CHANCE AUF LEBEN.
Bitte helft mir, denn ich werde jetzt mehr als 2 dieser Zyklen benötigen, um meinen Körper gegen den Krebs zu unterstützen. Es werden jetzt doch noch mehr Kosten auf uns zukommen und die Krankenkasse weigert sich nach wie vor die Therapiekosten zu übernehmen.
Im Moment fordern sie Unterlagen ein, die es nicht gibt und spielen damit auf Zeit, in der Hoffnung, dass sich das Problem biologisch erledigt.
Helft mir bitte und schenkt mir die Zeit um ihnen weiterhin unbequem im Weg zu stehen und zu beweisen, dass die Therapie im IOZK hilfreich und heilsam ist.
Bitte teilt meine Bitte um Spenden.
Nutzt eure Kanäle und teilt bitte eure Reichweite mit mir.
Presse und TV sind an mir leider nicht interessiert, da ich schon 52 Jahre alt bin, keine alleinerziehende Mama kleiner Kinder bin und auch keine kleinen Hundewelpen habe.
Aber ich möchte so gerne weiterleben.

Eure Christine.
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Wie erwartet hat die Krankenkasse die Kostenübernahme der Tumorimpfung abgelehnt.
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***Update/Ergänzung***
Seit dem Start der Aktion haben wir und Christine viel positiven Zuspruch und natürlich finanzielle Unterstützung erfahren! Vielen Dank hierfür.
Christine erreichen momentan privat viele Nachrichten, nicht nur wohlwollende und gutgemeinte. Ich möchte hier noch einmal ergänzen, dass die Therapie im IOZK keine Scharlatarnerie ist. In 2011 und 2018 wurden die Nobelpreise für Medizin an den Fachbereich der immunologischen Forschung -so wie sie im IOZK betrieben wird- vergeben. Im Jahr 2015 wurde Christine von ärztlicher Seite von einer Chemotherapie abgeraten! Das Testergebnis aus diesem Jahr zeigt jetzt, dass keine konventionelle Therapie den Krebs effektiv bekämpfen kann, das wäre auch schon früher der Fall gewesen. Eine Krebserkrankung sollte kein Wettkampf sein, den der gewinnt, der die meisten Therapien und Nebenwirkungen ertragen muss oder musste.
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