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Mein Name ist Monika Kalb, ich bin 62 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Hunden in Südlohn.
Im August 2025 änderte sich unser Leben schlagartig. Ich holte die Hündin Ella aus einer Wohnung, und was ich dort vorfand, werde ich niemals vergessen.
Ella war kaum wiederzuerkennen. Sie stand regungslos da, völlig erschöpft und schwer verletzt. In der Tierklinik wurde das ganze Ausmaß sichtbar: Ihr kleiner Körper war übersät mit Hämatomen, ihre Organe waren bereits angegriffen. Nach Einschätzung der behandelnden Tierärzte deutete vieles darauf hin, dass sie mit heißem Fett übergossen und schwer misshandelt worden war.
Zwei Wochen lang kämpfte Ella um ihr Leben.
Mir wurde sogar vorgeschlagen, sie einzuschläfern. Doch für mich kam das nie infrage. Ich habe gesagt: „Nein. Sie bekommt ihre Chance.“
Und Ella hat gekämpft.
Tag für Tag. Woche für Woche. Sie ließ alle Behandlungen geduldig über sich ergehen und gab nicht auf. Viele Menschen haben damals mitgefiebert und geholfen. Durch Spenden kamen bereits 1.625 Euro zusammen, die direkt für ihre Behandlung verwendet wurden. Die Tierklinik hat mir zusätzlich aus verschiedenen Gründen rund 2.000 Euro erlassen. Dafür bin ich bis heute unendlich dankbar.
Im Juni 2026 habe ich nun die endgültige Rechnung erhalten.
Trotz aller bisherigen Unterstützung bleiben noch rund 4.960 Euro offen. Eine Summe, die ich nicht einfach so aufbringen kann. Die Rechnung muss innerhalb von 30 Tagen bezahlt werden. Danach fallen zusätzlich Zinsen an.
Das Schöne ist: Ella hat inzwischen ihr Happy End gefunden.
Sie lebt heute bei einer liebevollen jungen Frau, spielt wieder mit anderen Hunden, begleitet sie in den Stall und darf endlich das Leben führen, das sie immer verdient hatte. Ihre Lebensfreude ist zurück. Zu sehen, wie glücklich sie heute ist, bedeutet mir unendlich viel.
Und trotzdem bleibe ich auf den Kosten ihrer Rettung sitzen.
Ich würde es jederzeit wieder tun. Kein Tier sollte so leiden müssen. Aber ich weiß nicht, wie ich diese Summe alleine bezahlen soll.
Deshalb bitte ich euch von Herzen um Hilfe.
Jeder Euro hilft – egal ob 5, 10 oder 20 Euro. Und wenn ihr nicht spenden könnt, hilft auch das Teilen dieses Aufrufs ungemein.
Auf den Fotos seht ihr nicht nur Ella und ihren Weg zurück ins Leben, sondern auch die Rechnung der Tierklinik. Transparenz ist mir wichtig, damit jeder nachvollziehen kann, wofür die Spenden verwendet werden.
Die Münsterlandzeitung hat bereits ausführlich über Ellas Schicksal berichtet. Viele Menschen haben damals Anteil genommen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam noch ein letztes Mal, Ella zu helfen – und dafür zu sorgen, dass ihre Rettung nicht zu einer finanziellen Last wird, die ich alleine nicht tragen kann.
Von Herzen danke ich jedem Menschen, der spendet, den Aufruf teilt oder einfach an Ella denkt.
❤️ Für Ella.
Weil sie leben wollte.
Und weil Wegsehen niemals eine Option war






