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Tierarztkosten Janky
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Finales Update 25.10.25:
Etwas blauäugig startete ich diese Spendenaktion am Anfang des Monats mit 250,- und hatte das große Glück, dass auf diesen Spendenaufruf so viele tolle Menschen aufmerksam wurden, dass Janky den ganzen Monat über versorgt war - angefangen mit den wöchentlichen Kontrollterminen, den Medikamenten bis hin zum hypoallergenen Nassfutter.
Mittlerweile ist Janky so stabil, dass eine Gastroskopie möglich ist.
An euch alle nocheinmal:
Vielen lieben Dank für diese enorme Hilfsbereitschaft <3
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Hallo liebe Tierfreunde,
ich wende mich mit einer schweren Herzensangelegenheit an euch und hoffe auf eure Unterstützung.
Ich danke jedem Einzelnen, der sich die Zeit nimmt, unsere Geschichte zu lesen.
Ich werde den Text in 2 Kategorien teilen, damit man den Überblick behält und ich nicht ganz so wirr vor mich hin schreibe:
Jankys Leidensgeschichte
Janky war immer ein sehr lebensfroher, agiler Hund, doch das Schicksal hat es in den letzten drei Jahren nicht gut mit ihm gemeint.
Alles begann mit der Diagnose einer Perinealhernie, die auf beiden Seiten operiert werden musste. Er hat diese schweren OP's soweit gut überstanden und sein Damm ist bisher gott sei Dank, stabil geblieben.
Schon damals haben die Kosten meine gesamten Ersparnisse aufgebraucht, und ohne die Hilfe einer guten Freundin, hätte ich das nicht geschafft.
Vor etwa einem Monat begann eine neue, zermürbende Odyssee: Janky litt an starkem, wässrigem Durchfall, der von Tag zu Tag schlimmer wurde. Hausmittel wie Schonkost oder Kohletabletten blieben wirkungslos. Ein erster Tierarztbesuch brachte leider keine klare Diagnose, sondern nur eine Behandlung mit Antibiotika auf Verdacht, die Jankys Zustand weiter verschlechterte.
Ich wechselte den Tierarzt und dann wurde Janky endlich gründlich untersucht.
Blut- und Kotproben brachten dann Licht ins Dunkle, er hat u.a einen extremen Proteinmangel.
Ein anschließender Ultraschall zeigte, dass sein Bauch voller Flüssigkeit ist und seine Darmschleimhaut stark entzündet und geschwollen ist.
Der Verdacht lautet nun IBD (chronisch-entzündliche Darmerkrankung).
Wir starteten sofort eine Therapie mit speziellen Medikamenten und einem hypoallergenen Futter. Und dann endlich, ein erster Lichtblick: Nach fast vier Wochen hatte Janky zum ersten Mal wieder etwas festeren Stuhlgang! Doch der Kontroll-Termin gestern zeigte, dass seine Blutwerte und die Schwellung sich nur leicht verbessert haben. Die Ärztin hatte auf mehr gehofft. Nun bekommt Janky stärkere Medikamente und muss weiterhin strikt seine Diät einhalten. Es ist also noch lange nicht vorbei.
Meine finanzielle Situation & die große Bitte
Als Studentin befinde ich mich gerade in einer sehr schwierigen Phase. Da ich letztes Semester nicht genügend ECTS-Punkte erreichen konnte, erhalte ich zurzeit keine Studienbeihilfe. Ich muss im Oktober vier Prüfungen schaffen, um diese wieder zu bekommen. Neben dem Lernstress und der Sorge um Janky gehe ich einer kleinen Nebentätigkeit nach, doch das Einkommen deckt gerade so meine Zimmermiete.
Um irgendwie Geld für Janky aufzutreiben, versuche ich bereits alles, was möglich ist, auf Willhaben zu verkaufen und habe schweren Herzens meine Reitbeteiligung aufgeben müssen. Auf der Suche nach einem zusätzlichen Minijob bin ich auch - bisher leider erfolglos.
Mir fehlt einfach jeglicher finanzielle Spielraum.
Nächste Woche steht der nächste Kontrolltermin an, bei dem wieder Blut abgenommen und ein Ultraschall gemacht wird. Ich rechne mit Kosten in ähnlicher Höhe wie gestern (vermutlich um die 160,-) – Geld, das ich schlichtweg nicht habe.
Mit den 250,- könnte ich den offenen Betrag von gestern weg zahlen(84,66) und hoffentlich den nächsten dringenden check-up bezahlen.
Vielen lieben Dank für jede Unterstützung!!





