Theresa vs. Krebs - neue Studien, neue Hoffnung

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Theresa vs. Krebs - neue Studien, neue Hoffnung

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Ich bin Theresa, 39 Jahre alt.

Ich bin verheiratet und Mama von zwei wundervollen Kindern (11 und 9 Jahre). Ich liebe es, für meine Familie da zu sein – gemeinsam Zeit zu verbringen, in der Natur zu sein, zu wandern, Wasserfälle zu bestaunen, am Meer zu stehen und den Ostseesand unter meinen Füßen zu spüren. Das sind die Momente, die mein Leben ausmachen.
Seit 2020 lebe ich mit Krebs. Worte, die mein Leben in ein Davor und Danach geteilt haben. 2024 wurde mir mitgeteilt, dass meine Krebserkrankung, die durch einen vererbbaren genetischen Defekt verursacht wird, nicht mehr heilbar ist. Seitdem werde ich palliativmedizinisch betreut und bekomme ohne Unterbrechung alle 14 Tage eine Chemotherapie via Infusion. Die Chemotherapie schenkt mir im Moment etwas Zeit – aber keine Zukunft, auf die ich mich verlassen kann, und der Zeitpunkt, ab dem die Chemotherapie nicht mehr wirkt oder die Nebenwirkungen so schlimm werden, dass ich sie nicht mehr vertrage, kann jederzeit da sein.
Und genau deshalb schreibe ich heute diese Zeilen.
Es gibt Studien in den USA – und leider nur dort –, in denen neue Medikamente untersucht werden, die genau auf die genetische Zusammensetzung meiner seltenen Tumorerkrankung abgestimmt sind. Die Teilnahme an einer dieser Studien ist meine Chance. Meine Chance auf mehr Zeit. Mehr Zeit, um meine Kinder Lachen zu sehen, sie aufwachsen zu sehen, sie ins Leben zu begleiten. Mehr Zeit, um mit meinem Mann weiter gemeinsam durchs Leben zu gehen, Erinnerungen zu schaffen, die uns niemand nehmen kann.
Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als einfach da sein zu dürfen.
Doch diese Hoffnung ist mit hohen Kosten verbunden.
Wir haben mit mehreren Instituten in den USA Kontakt aufgenommen, die internationale Patienten in amerikanische Studien integrieren und verschiedene Studienoptionen anbieten: Dana-Farber Cancer Institute, Boston; Massachusetts General Brigham, Boston; Mayo Clinic, Rochester; NEXT Oncology, San Antonio.
Die Rückmeldungen waren alle gleichlautend.
Die Kosten für viele wichtige Leistungen müssen vom Patienten selbst getragen werden. Das betrifft insbesondere:
- Arztbesuche und medizinische Voruntersuchungen
- Online-Meetings mit Spezialisten
- Untersuchung meines Tumormaterials in den USA
- Zusätzliche Behandlungskosten während der Studie
- Reise- und Unterkunftskosten in den USA
Ein erstes Angebot, das uns von Dana-Farber übermittelt wurde, zeigt Kosten nur für den ersten Arztbesuch von ca. 6 500 US $ auf. Vergleichbare Kosten rufen die anderen drei Institute für eine Erstkonsultation auf. Hinzu kommen Flug und Unterkunft. Erst dann wird überhaupt entschieden, ob an einer Studie teilgenommen werden kann. Sollte ich an einer Studie der oben genannten Institute teilnehmen dürfen, so kommen weitere Kosten innerhalb der Studie auf uns zu.
Erst mit Aufnahme in eine Studie besteht die Möglichkeit eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse in Deutschland zu beantragen.
Bis dahin ist es aber ein weiter Weg und wir als Familie können diese finanziellen Vorleistungen, nach Jahren krankheitsbedingter Verdienstausfälle, Krankenhausaufenthalten, Medikamentenzuzahlungen, etc. nicht mehr stemmen.
Deshalb bitte ich euch von Herzen: Helft mir.
Jede Spende – egal wie klein – ist ein Stück Hoffnung. Ein Stück Zeit. Vielleicht ein weiterer Moment mit meinen Kindern. Vielleicht ein weiteres gemeinsames Jahr mit meinem Mann.
Wenn ihr nicht spenden könnt, helft mir bitte, indem ihr meine Geschichte teilt.
Danke, dass ihr mir helft, für meine Familie da sein zu können. Danke, dass ihr mir helft, weiter hoffen zu dürfen.

My name is Theresa, and I’m 39 years old.
I’m married and a mum to two wonderful children (aged 11 and 9). I love being there for my family – spending time together, being out in nature, going for hikes, marvelling at waterfalls, standing by the sea and feeling the beach beneath my feet. These are the moments that make my life worth living.
I have been living with cancer since 2020. Words that have divided my life into a before and an after. In 2024, I was told that my cancer, which is caused by an inherited genetic defect, is no longer curable. Since then, I have been receiving palliative care and have been undergoing chemotherapy via infusion every 14 days without interruption. It is giving me a little time at the moment – but no future I can rely on.
And that is precisely why I am writing these lines today.
There are clinical trials in the US that are tailored to the genetic profile of my rare tumour disease. To this end, we have contacted the following institutions: Dana-Farber Cancer Institute, Boston; Massachusetts General Brigham, Boston; Mayo Clinic, Rochester; NEXT Oncology, San Antonio. These trials are my chance. My chance for more time. More time to see my children laugh, to watch them grow up, to guide them through life. More time to continue walking through life together with my husband, creating memories that no one can take away from us.
I wish for nothing more than simply to be there.
But this hope comes at a high cost. Many essential services are not covered:
- Doctor’s appointments and medical examinations
- Online consultations with specialists
- Analysis of my tumour tissues in the USA
- Additional treatment costs during the trial
- Travel and accommodation costs in the USA
An initial quote sent to us by Dana-Farber shows that the cost of the first consultation is approximately $6,500. The other three institutions charge comparable costs for initial consultation. On top of that, there are travel and accommodation costs. Only then will a decision be made as to whether I can take part in a trial. Should I be accepted to participate in a trial, there is the possibility of applying to my health insurance to cover the costs.
However, there is still a long way to go, and as a family we can no longer afford these upfront financial costs after years of lost income due to illness, hospital visits, co-payments for medication, and so on.
That is why I am asking you from the bottom of my heart: please help me.
Every donation – no matter how small – is a glimmer of hope. A little more time. Perhaps another moment with my children. Perhaps another year together with my husband.
If you are unable to donate, please help me by sharing my story.
Thank you for helping me to keep fighting. Thank you for helping me to keep hoping.

Organizer

Theresa Starke
Organizer
Freiberg, Sachsen
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