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Violetta wurde am 8. August 2018 geboren – ein liebevoller Mix aus Russischem Black Terrier, Riesenschnauzer und Labrador.
2020 kam Violetta zu mir. Damals war sie etwas über ein Jahr. Sie war von ihrer Halterin Anfang der Corona Wellen wieder zurück zur Züchterin gebracht worden. Der Vermieter hatte sie mit ihren zwei kleinen Kindern aufgefordert den Hund abzugeben, oder die Wohnung aufzugeben. - Nach einer 14 tägigen Probezeit, wo ich Violetta zu mir nahm, war es von der ersten Minute an total unkompliziert. Ich selber habe zig hunderte Hunde ehrenamtlich ausgebildet und betreut und resozialisiert. Violetta war von der ersten Minute an extrem unkompliziert und extrem sozialverträglich, lieb, aufgeschlossen mit einem enorm freien Wesen. Ein Engel in Hundegestalt. Äusserst selten solch unglaublich liebenswertes Wesen. - Nachdem meine Mutter sie sofort ins Herz geschlossen hatte, bildete ich sie zur Therapiehündin aus. - Sie ist immer freundlich zu jedem Hund, begegnet allen Menschen offen und neugierig, strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Alle Menschen freuen sich sie zu sehen. Sie bringt nur Freude und ein Lächeln in die Menschen. Für meine schwerkranke Mutter (Arthritis, Fibromyalgie, Arthrose, Spinalkanalstenose, Polyneuropathie, Asthma und Depressionen) war sie mehr als nur ein Hund – sie war Seelenheil, beste Freundin und tägliche Freude. Sie sagte immer zu ihr: "Du bist meine beste Freundin, wenn Du hier bist, tut mir nichts mehr weh. Du schenkst mir ein Lächeln, Wärme und Trost. Ich hab Dich lieb."
Der Unfall, der alles veränderte:
Bis Anfang Mai 2025 war Violetta fröhlich, aktiv, lief locker trabend am Rad mit. Doch dann wurde sie beim Supermarkt, während sie angeleint war, von einem rückwärtsfahrenden Auto bedrängt. Die Leine verdrehte sich unglücklich um ihr rechtes Hinterbein. Seitdem kann sie sehr schlecht laufen und das Bein immer schlechter belasten.
Aus dem anfänglichen ab und zu Humpeln wurde jetzt ein Humpeln und ab und zu Hüpfen auf drei Beinen. Trotz Massage, leichter vorsichtiger Gymnastik, liegt sie lieber den ganzen Tag rum, hat schon große Liegeschwielen, ihr Blick ist müde geworden. Und wenn sie sich freuen will und am liebsten einen Spurt einlegen möchte, geht es nicht wie sonst. Drei Tierärzte gaben nur Schmerzmittel und Kortison – ohne klare Diagnose. Vermutet wird eine Verletzung im Kreuzbein. Könnte aber auch etwas anderes sein, oder Kombination aus mehreren Faktoren - oder Lendenwirbelbereich und Neurologie. Bisher gab es nur Vermutungen. Man kann alles bewegen, nur nicht das Knie belasten. Und das Bein hat fast keine Spannung mehr. Wirkt wie erschlafft.
Nur eine Spezialklinik mit MRT oder CT und guten Fachleuten kann herausfinden, was wirklich los ist – Wo das Problem lokalisiert ist und ob eine Operation nötig wird bzw. welche Art der OP Abhilfe schafft.
Die zu erwartenden Kosten, nach Schätzung der Tierklinik Posthausen und Hannover:
MRT (Lendenwirbelsäule/Kreuzbein): 1.200 – 2.000 €
Falls OP nötig (Wirbelsäule, Kreuzband, etc.): 1.800 – 5.500 €
Nachsorge & Reha: 400 – 1.500 €
Gesamtkosten: bis zu 8.000 €
Warum ich es nicht allein schaffen kann:
Ich pflegte meine Eltern insgesamt über 12 Jahre. Zu Anfang immer nur ab und zu ein bis drei Stunden. Aber seit 2018 tagtäglich ganze Tage. Bis zu ihrem Tod (Vater Ende 2023, Mutter Mitte 2024, Sie verstarb unter ungeklärten Umständen. Lag unbetreut Tod im Altersheim Bett. Keiner von der Pflegeeinrichtung wollte etwas dazu sagen und angeblich wusste niemand, warum man meine Mutter nicht vormittags entsprechend Pflegegrad 4 betreut hat. Warum man im Pflegeheim über sechs Stunden nie nach ihr gesehen hatte, obwohl ihr Übelkeit zu schaffen machte). Die Pflege-, Beerdigungs- und Wohnungsauflösungskosten haben meine Ersparnisse vollständig aufgebraucht. Altersheim Kosten die ich noch mitgetragen hatte mussten gezahlt werden. Teilweise wurden Pflegegelder zurück verlangt. Gleichzeitig kämpfte ich mit den Folgen von Long-Covid (leichten Drehschwindel, starkem Tinnitus, Erschöpfungsproblem, Appetitlosigkeit) und Burnout durch eine Lebensmittelvergiftung zeitnah zum Tode meiner Mutter und 12 Jahre keine Ruhe. Seit neun Monaten warte ich selber auf einen Platz für eine zugesagte Reha – und möchte Violetta unbedingt mitnehmen.
Violetta hat ihr Herz an so viele verschenkt – sie hat Schmerzen gelindert, einsame Momente mit Wärme gefüllt und Menschen wieder zum Lächeln gebracht.
Heute kann sie schlecht aufstehen. Ihr Blick bittet mich stumm um Hilfe, wenn wir Gassi Runden machen wollen und sie nicht mehr wie sonst mit kann – es zerreißt mir das Herz, sie so zu sehen. Ich dachte, dass die Massagen und Physio, Supplements, ausreichend Ruhe, Sie ein paar Wochen kaum belasten das Problem irgendwann von selber erledigen lässt, aber leider klappt das alles nicht. Das Bein hat fast keine Muskulatur mehr. - Ich allein kann diese Chance auf Heilung nicht finanzieren.
Bitte, hilf mir, Violetta aus diesem Leid zu befreien und ihr Leben wieder lebenswert zu machen. Ich selber bin immer hilfsbereit und helfe allen. Bin immer jemand, der gerne hilft. Aber jetzt muss ich selber fragen, ob jemand helfen kann.
Jeder Beitrag – ob groß oder klein – bringt uns diesem Ziel näher.
Und wenn du nicht spenden kannst, dann hilf uns bitte, ihre Geschichte zu teilen, damit sie die Unterstützung bekommen kann, die sie so dringend braucht. Ich hoffe wir können Violetta mit viel Liebe helfen. - Update 29.08.2025 - Heute war Violetta sehr müde. Gott sei Dank ist ihr Appetit noch gut. - Leider können wir erst ab unserem ersten Spendenziel ein MRT/CT veranlassen. Wir hoffen, dass sich noch einige Unterstützer finden. Dank an die bisher liebevolle Unterstützung.
Von Herzen danke
Edgar & Violetta & Jona






