
Therapie gegen schwere Strahlenschäden
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Seit der schulmedizinischen Krebsbehandlung kämpft meine Frau mit den schweren Folgen der Bestrahlung. Was eigentlich helfen sollte, hat bei ihr zu einer chronischen Strahlenproktitis geführt – einer schmerzhaften Strahlenschädigung im Beckenbereich, die den Alltag inzwischen massivst einschränkt. Viele Dinge, die früher selbstverständlich waren, sind heute nur noch unter Schmerzen oder gar nicht mehr möglich.
Nach vielen Untersuchungen, Gesprächen und Behandlungsversuchen wurde ihr nun eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) empfohlen. Diese Therapie gilt bei chronischen Strahlenschäden als eine der wenigen Möglichkeiten, die Heilung des geschädigten Gewebes überhaupt noch zu unterstützen. Für Anja ist dies im Moment die letzte realistische Hoffnung, eine Operation vermeiden zu können und wieder etwas Lebensqualität zurückzugewinnen.
Das Problem ist:
Die Behandlung ist extrem kostenintensiv, und wird von der Krankenkasse nicht übernommen. Zusätzlich entstehen über einen langen Zeitraum erhebliche weitere Belastungen:
regelmäßige Fahrten zum Therapiezentrum,
Kosten für Unterkunft und Übernachtungen,
Verpflegung und organisatorische Ausgaben während der Therapie,
sowie finanzielle Belastungen durch die gesundheitliche Situation insgesamt.
Die Therapie erstreckt sich über viele Wochen und ist ohne Unterstützung kaum zu bewältigen.
Es fällt uns nicht leicht, um Hilfe zu bitten. Aber wir merken inzwischen, dass wir diesen Weg alleine finanziell nicht schaffen. Jede Spende – unabhängig von der Höhe – hilft dabei, diese Behandlung überhaupt durchführen zu können und die damit verbundenen Kosten zu tragen.
Mit eurer Unterstützung schenkt ihr Anja nicht nur finanzielle Hilfe, sondern auch Hoffnung, diese schwere Zeit körperlich und emotional durchstehen zu können.
Wir danken jedem Menschen von Herzen, der sie unterstützt, den Aufruf teilt oder ihr Mut zuspricht. Das bedeutet mehr, als Worte ausdrücken können.

