Damit aus Vertrauen kein Ruin wird

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Hilferuf für einen unverschuldet in Not geratenen Zimmerner Bürger:
Drohender Ruin durch Mietnomaden und mangelnde Unterstützung der Verwaltung

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir wenden uns heute mit einem dringenden Hilferuf an die Öffentlichkeit. Es geht um unseren Zimmerner Mitbürger Michael Stehle, der als gelernter Dachdecker und Zimmermann nach schwerer Krankheit EU-Rentner wurde. Er hat bisher sein Leben selbst bestritten, ohne anderen zur Last zu fallen. Doch durch eine Verkettung unverschuldeter Ereignisse und behördlichen Versagens droht ihm nun der finanzielle und soziale Ruin.

1. Was ist passiert?
Im Jahr 2018 renovierte Michael seine Wohnung und nahm dafür einen Kredit auf. Da er bei einer früheren Vermietung schlechte Erfahrungen gemacht hatte, entschied er sich nach einem Aufruf der Gemeinde im Amtsblatt, die für Flüchtlinge dringend Wohnräume suchte, seine Wohnung hierfür zur Verfügung zu stellen, also an die Gemeinde zu vermieten.
Die Gemeindebeauftragte erklärte seine Wohnung für hervorragend geeignet. Michael vertraute auf die Zusicherung, in der Gemeinde einen verlässlichen Partner zu haben. Doch schon bald nahm das Drama seinen Lauf:
  • Entgegen der Absprache zog nicht die vorgesehene Flüchtlingsfamilie ein (2 Erwachsene mit Kind), sondern eine andere Gruppe (3 erwachsene Männer und eine Frau).
  • Der Mietvertrag wurde ohne Michaels Zustimmung von einer sogenannten „Betreuerin“ der Gemeinde geändert. Diese „kümmerte sich“ auch um seine Beschwerden über seine Mieter.
  • Die Gemeindeverwaltung bestreitet bis heute, dass die Betreuerin in ihren Diensten stand - hierfür gibt es jedoch zahlreiche Belege (die wir nicht hier veröffentlichen, aber gerne auf Anfrage bereitstellen). Die Frage, warum diese Dame dann ohne Wissen der Gemeindebeauftragten für Asyl dem Betroffenen eigenmächtig andere Mieter zugewies, die Verträge selbst verfasst und bei Beschwerden des Vermieters Ansprechpartnerin der Gemeinde war, und damit die Tragödie ausgelöst hat, blieb bis heute von der Verwaltung unbeantwortet.
  • Mieten und Nebenkosten, die zur Tilgung des Kredits direkt von den Mietern überwiesen werden sollten, blieben über Monate unbezahlt, obwohl die Betreuerin dem Vermieter zusagte, dieses Problem mit dem Mieter zu lösen (auch hierfür haben wir entsprechende Belege).
  • Die Wohnung wurde durch mehrfache Überbelegung durch die Mieter (z.T. waren 12 Personen anwesend), Beschädigungen und mutwillige Zerstörung des Inventars, von Abwasseranschlüssen sowie der völligen Zerstörung des Bodens (der Wohnraum wurde mehrfach unter Wasser gesetzt) in einem völlig desolaten Zustand hinterlassen (siehe Bilder).

Das Ergebnis: Mietausfälle von mindestens 6.000 Euro, Schäden an Mobiliar, Heizung und Sanitäranlagen, des Fußbodens etc. in Höhe von ca. 25.000 Euro sowie eine Wohnung, die wegen der Schäden und des fehlenden Geldes zur Renovierung seit einem Jahr nicht mehr vermietbar ist.

2. Was wurde unternommen?
Michael wandte sich wiederholt an die Gemeinde, an das Landratsamt und an Anwälte. Er stieß dabei insbesondere bei der Gemeindeverwaltung auf Ablehnung, Schweigen oder Abwälzen der Verantwortung auf andere Ebenen: Die Gemeinde entzieht sich noch immer jeglicher Verantwortung!
Die Rechtsanwälte sahen keine Chance für ihn, auf rechtlichem Wege (Klage) Schadensersatz und nichterstattete Mietzahlungen durch die Mietnomaden zu erhalten.

Wir, Nachbarn und Freunde von Michael, unterstützen deshalb den Betroffenen: Wir haben neben vielen Gesprächen mit Zimmerner Bürgern auch die Presse informiert (der „Schwarzwälder Bote“ berichtete darüber). Die Bank erklärte sich auf unsere Bitte freundlicherweise bereit, Michael eine Fristverlängerung für sein Darlehen einzuräumen – allerdings nur bis zum 30. November 2025.

Sollte es jedoch nicht gelingen, die Schäden in der Wohnung zu beheben, sie erneut zu vermieten, um den Kredit zu bedienen, steht Michael vor dem Verlust seiner finanziellen Existenz und damit vor der privaten Insolvenz:
  • Ohne pünktliche Rückzahlungen drohen die Kündigung des Kredits und die Pfändung des Hauses.
  • Michael droht, Haus, Wohnung und seine Selbstständigkeit zu verlieren mit der realen Gefahr, in die völlige Abhängigkeit von Sozialleistungen gedrängt zu werden.
Kurz gesagt: Ihm droht der finanzielle und soziale Ruin, obwohl er eigentlich nur helfen wollte.

3. Unser Aufruf
Wir bitten Sie daher von Herzen: Helfen Sie Michael,
  • die dringend nötige Renovierung der Wohnung – die er selbst bewerkstelligen will - zu finanzieren,
  • die entstandenen Mietschulden und Schäden auszugleichen
  • und die drohende Insolvenz zu verhindern.

Unser Ziel ist es, die hierfür erforderlichen Finanzmittel zu sammeln, um die notwendigsten Reparaturen und die Tilgung des Kredits zu sichern. Jeder Betrag – ob klein oder groß – ist ein wichtiger Schritt, um einem unschuldig in Not geratenen Mitbürger wieder eine Perspektive zu geben.

4. Warum Ihre Hilfe zählt
Dieser Fall zeigt auf bedrückende Weise, wie schnell ein Mensch durch mangelnde Unterstützung und durch gesundes Vertrauen in die Verwaltung ins Straucheln geraten kann. Michael wollte sich mit seinem Wohnangebot für andere einsetzen und damit auch die Gemeinde unterstützen – nun braucht er selbst dringend Unterstützung.

Bitte helfen Sie uns, dass Michael seine Wohnung renovieren und wieder vermieten und so seinen Lebensunterhalt sichern kann!
Jede Spende hilft. Jeder geteilte Link macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir verhindern, dass ein Mensch unverschuldet in den Ruin getrieben wird.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ansprechpartner: Walter Schwer, Tel.: 0741-33548, Mail: (auf Nachfrage)
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Walter Schwer
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Zimmern ob Rottweil

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