Terug naar het leven, stap voor stap met een hulphond

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Terug naar het leven, stap voor stap met een hulphond

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*Nederlands: Beneden*


Wer bin ich?
Mein Name ist Tobias, ich bin 25 Jahre alt und (eigentlich) Medizinstudent. Ursprünglich komme ich aus Deutschland, wohne aber schon seit fast vier Jahren in den Niederlanden. Meinen Bachelor in Medizin habe ich im September 2024 gemacht und konnte dieses Jahr wegen meiner Problematik leider nicht mit meinem Master beginnen.
In meiner Freizeit häkle ich gerne kleine Tiere, kümmere mich um meine Fische und treibe (wenn es geht) Sport. Mein Lieblingssport ist Freediving. Außerdem mag ich Hunde sehr und gehe in meiner Freizeit regelmäßig mit ihnen spazieren. Der Hund neben mir auf dem Bild ist unser Familienhund Pepper, sie lebt mit meinen Eltern in Deutschland.


Warum es jetzt nicht mehr alleine weitergeht
Ich habe Autismus und habe außerdem seit etwa 10 Jahren Depressionen.
Seit meinem 16. Lebensjahr habe ich mehrere Behandlungen ausprobiert, darunter mehrere Jahre Psychotherapie und eine Reihe verschiedener Medikamente. Ich wurde mehrmals in psychiatrische Kliniken eingewiesen, zuletzt im Februar 2025 für drei Wochen. Danach war ich 12 Wochen lang in akuter Tagesbehandlung im selben Krankenhaus.
Es wurden also viele Versuche unternommen, meine Symptome zu verbessern, aber leider war dies bisher nicht erfolgreich und die Probleme haben sich sogar noch verschlimmert.
Die Diagnose Autismus wurde bei mir spät gestellt (etwa mit 21/22 Jahren). Infolgedessen habe ich nicht rechtzeitig gelernt, mit meinem Autismus richtig umzugehen, und habe meine Grenzen oft überschritten, vor allem in der Schule und im Studium, was mich sehr viel Energie gekostet hat. Jetzt ist meine Energie aufgebraucht und auch Dinge, die ich früher zumindest ertragen konnte, gelingen nicht mehr. Im Folgenden sind einige der Dinge aufgeführt, mit denen ich derzeit zu kämpfen habe:

  • Reizüberflutung: Ich bin überempfindlich gegenüber Lärm und manchmal auch gegenüber hellem Licht, was z.B. bei Vorlesungen, in großen Gruppen und in öffentlichen Verkehrsmitteln problematisch ist
  • Shutdowns: Wenn ich überreizt bin oder mich überfordere, führt das bei mir oft zu einem sogenannten Shutdown, d.h. ich kann kaum sprechen oder mich bewegen. Das bedeutet eine enorme Belastung für meinen ganzen Körper und Geist und hat auch körperliche Folgen: Ich fühle mich danach und auch am nächsten Tag sehr müde, bekomme starke Kopfschmerzen und brauche eine gewisse Erholungszeit, bevor ich wieder am normalen Alltag teilnehmen kann.
  • Soziale Situationen: Wenn viele Menschen anwesend sind, entsteht Lärm, auf den ich empfindlich reagiere. Für mich unbekannte Situationen sind für mich schwer vorhersehbar (z. B. Wer wird anwesend sein?), was zu Unsicherheit und Ängsten führt. Außerdem habe ich Angst, dass ich etwas falsch mache oder dass in der Situation etwas schief geht, zB. dass ich einen Shutdown habe. Außerdem werde ich sehr angespannt, wenn mir Menschen zu nahe kommen.
  • Studium: Mit dem Studium sind viele Dinge verbunden, die ich hier schon beschrieben habe. Volle Hörsäle und wechselnde Gruppen von Menschen, die mich überreizen und ängstlich machen, viele neue Aktivitäten, die erst im Master beginnen und die ich daher noch nicht kenne, und das Problem, dass meine Freunde in anderen Gruppen sind und ich daher keine vertrauten, „sicheren“ Leute mehr habe, sorgen dafür, dass ich Angst habe, zur Universität zu gehen.
  • Abhängigkeit von Begleitung, um verschiedene Dinge tun zu können, z. B. zu wichtigen Terminen bei der Gemeinde oder ins Fitnessstudio gehen
  • Wenn es mir nicht gut geht, verlasse ich das Haus nicht mehr, was die Depression noch verschlimmert. Manchmal gehe ich auch nicht vor die Tür, weil ich Angst vor sozialen Situationen oder Begegnungen habe.


Warum gerade ein Assistenzhund?
Ein Assistenzhund passt zu dem, was ich im täglichen Leben brauche. Er kann mir in Momenten von Stress und Reizüberflutung helfen und auch zu mehr Struktur und Unabhängigkeit beitragen. Wenn ich zum Beispiel gemeinsam mit dem Hund mein Studium wieder aufnehme, können seine Aufgaben auch verhindern, dass ich mich wieder überfordere und hoffentlich nie wieder in die Situation komme, in der ich mich jetzt befinde. Durch den Rat meiner ambulanten Begleitung kam die Idee eines Assistenzhundes auf - auch meine anderen Behandler halten dies für ein geeignetes Mittel und unterstützen mich in diesem Vorhaben. Im Folgenden ein Überblick über die Aufgaben eines Assistenzhundes, die mir helfen könnten:

  • Signalisieren von Stress/Überreizung: Ich bin oft überreizt oder gerate z.B. in sozialen Situationen in Stress. Meist merke ich das während der Situation nicht oder bin nicht in der Lage, die Situation zu verlassen. Ein Assistenzhund kann dies anhand meines Geruchs und meines Verhaltens erkennen und mir signalisieren, dass ich überreizt bin oder in einen Shutdown gerate. So kann er auch die negativen Folgen davon verhindern. Wenn nötig, kann er mir auch helfen, aus der Situation herauszukommen, indem er zum Beispiel einen ruhigen Ort für mich sucht.
  • DPT (Deep Pressure Therapy): In Stresssituationen kann der Hund auf meinem Schoß sitzen/liegen und mit seinem Gewicht Druck („Deep Pressure“) auf mich ausüben. Dies hat eine beruhigende Wirkung.
  • Begleitung (insbesondere in sozialen Situationen): Ein Assistenzhund kann (fast) überall hin mitgehen. Nur durch seine Anwesenheit macht er Situationen vorhersehbarer (z. B.: Ich weiß nicht, wer anwesend sein wird, aber zumindest mein Hund wird da sein). Darüber hinaus gibt er einen Punkt, auf den man sich konzentrieren kann, wodurch andere Reize weniger stark sind, er kann Menschen durch das Kommando „Block“ auf Abstand halten und gibt mir die Gewissheit, dass er mir sicher aus der Situation helfen kann, wenn etwas nicht gut läuft.
  • Rund um die Uhr verfügbar: Ich kann nicht vorhersehen, wann ich in Schwierigkeiten gerate und Hilfe brauche. Wenn dies außerhalb der Arbeitszeiten der Fall ist, habe ich derzeit keine Möglichkeit, auf Hilfe zurückzugreifen. Mit einem Assistenzhund ist das anders: Er ist immer da und hat keine persönliche Tagesplanung, nach der ich mich richten muss. Außerdem ist der Hund speziell darauf trainiert, meine persönlichen Signale zu erkennen, und daher ganz auf mich konzentriert. Ein Hund kann früher erkennen, dass es ein Problem gibt, als ein Begleiter und oft früher, als ich es selbst erkenne.
  • Routine: Als Mensch mit Autismus profitiere ich enorm von einer Routine. Allerdings schaffe ich es auf Dauer nicht, diese selbst zu schaffen. Die Bedürfnisse des Hundes (Spaziergänge, Futter, Aufmerksamkeit) schaffen automatisch einen Rhythmus in meinem Tag. Selbst wenn ich mich um unseren Familienhund Pepper kümmere, merke ich schon, dass ich durch sie viel mehr draußen bin und neben der Versorgung von Pepper noch mehr erledigen kann.
  • Selbstvertrauen: Ich werde den Hund vom Welpenalter an mit Hilfe eines erfahrenen Trainers aus einer offiziellen Diensthundeschule selbst ausbilden. Ich denke, dies wird eine starke Bindung zwischen dem Hund und mir aufbauen, und ich werde auch stolz auf das sein, was wir beim Training gemeinsam erreichen. Das wird mein Selbstvertrauen stärken.
  • Wissenschaftlich erwiesen: Studien zeigen, dass Assistenzhunde bei Menschen mit Autismus Stress abbauen, die Emotionsregulierung verbessern, das Selbstbewusstsein und die soziale Interaktion steigern sowie die Kommunikation und die Teilhabe an der Gesellschaft verbessern können. Außerdem werden die Autismus-Symptome oft weniger schwerwiegend. Hier sind zwei Links zu Artikeln darüber: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36040090/; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33069669/


Warum Crowdfunding?
Mit einem Assistenzhund sind viele Kosten verbunden (siehe unten). Als Student mit einer Beeinträchtigung (Autismus) und psychischen Problemen (Depression) ist es mir nicht möglich, diese Kosten allein zu tragen.
Ich habe bereits bei der Gemeinde einen Antrag auf Unterstützung bei der Finanzierung eines Assistenzhundes im Rahmen des Wmo (Sozialhilfegesetz) gestellt. Dies ist jedoch oft ein langwieriges Verfahren und der Ausgang ist ungewiss. Außerdem wird mir im Falle einer Bewilligung lediglich die Ausbildung des Hundes (teilweise) erstattet, während ich die übrigen Kosten weiterhin selbst tragen muss.
Assistenzhunde bei Autismus werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen.


Wofür wird das Geld genutzt?
  • Kauf des Hundes: Ein Welpe kostet etwa 1000-1500 € bei einem anerkannten Züchter
  • Laufende Kosten: Futter, Krankenversicherung usw.
  • Ein Lastenfahrrad: Um den Hund bei Bedarf zum Tierarzt zu bringen oder um mit ihm zu Terminen, zur Universität usw. zu fahren, brauche ich ein Lastenfahrrad. Aufgrund meiner Problematik bin ich nicht in der Lage, einen Führerschein zu machen und kann den täglichen Trubel in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aushalten
  • (Ausbildung des Hundes: Wenn ich keine oder nur teilweise Unterstützung von der Wmo erhalte, muss ich den Zielbetrag anpassen)


Kurz und knapp
Ich habe viele Behandlungen ausprobiert, und keine davon hat funktioniert. Ein Assistenzhund knüpft an viel mehr meiner Bedürfnisse an als die bisherigen Behandlungen und ist etwas, an das ich und meine Behandler glauben - nur übersteigen die Kosten für einen Assistenzhund meine eigenen Mittel.
Mit einem Assistenzhund bekomme ich nicht nur die Möglichkeit, bei Überreizung und Überlastung rechtzeitig einzugreifen und vorzubeugen, sondern auch etwas viel Größeres: Die Chance, wieder selbständig zu leben, mein Medizinstudium wieder aufzunehmen und auf meine Weise am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Neben seinen Aufgaben als Assistenzhund hilft mir der Hund auch, Struktur aufzubauen, mehr nach draußen zu gehen und mein Selbstvertrauen zu stärken. So arbeite ich Schritt für Schritt auf eine Zukunft hin, in der ich trotz Autismus und Depression gerne an den verschiedensten Aktivitäten teilnehmen kann.
Ihre Unterstützung macht dies möglich. Jede Spende - ob klein oder groß - bringt mich der Freiheit, dem Gleichgewicht und einem unabhängigen Leben näher. Ich danke Ihnen!
Auf meiner GoFundMe-Seite werde ich regelmäßig über die Reise, das Training und unsere Fortschritte berichten. Und sobald der Hund da ist, wird er auch einen eigenen Instagram-Account bekommen, auf dem Sie unsere Reise verfolgen können - Schritt für Schritt, vom Welpen zum Assistenzhund.

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Wie ben ik?
Mijn naam is Tobias, ik ben 25 jaar oud en (eigenlijk) student geneeskunde. Oorspronkelijk kom ik uit Duitsland, maar inmiddels woon ik al bijna vier jaar in Nederland. Ik heb mijn bachelor geneeskunde behaald in september 2024 en kon helaas dit jaar niet beginnen aan de master geneeskunde vanwege mijn problematiek.
In mijn vrije tijd vind ik het leuk om kleine diertjes te haken, voor mijn vissen te zorgen en (als het lukt) te sporten. Mijn favoriete sport is freediving. Daarnaast hou ik heel erg van honden en laat ik in mijn vrije tijd regelmatig honden uit. De hond naast mij op de foto is onze familiehond Pepper, zij woont in Duitsland bij mijn ouders.


Waarom het nu niet meer alleen lukt
Ik heb autisme en ook al zo’n 10 jaar last van depressie.
Vanaf mijn 16e heb ik verschillende behandelingen geprobeerd, waaronder meerdere jaren psychotherapie en een aantal verschillende medicijnen. Ik ben al meerdere keren opgenomen geweest op psychiatrische afdelingen, voor het laatst voor drie weken in februari 2025. Hierna heb ik twaalf weken de acute dagbehandeling in hetzelfde ziekenhuis gevolgd.
Er zijn dus al heel veel pogingen gedaan om mijn klachten te verbeteren, maar helaas is dit tot nu toe niet succesvol geweest en de problemen worden eigenlijk alleen maar erger.
Ik ben pas laat (rond 21/22) gediagnosticeerd met autisme. Hierdoor heb ik niet op tijd geleerd hoe ik met mijn autisme goed kan omgaan en heb ik vooral tijdens school en de studie veel over mijn grenzen heen gedaan, wat veel energie kostte. Nu is mijn energie op en kan ik ook dingen die ik vroeger tenminste kon uithouden lukken nu niet meer. Hieronder een lijst met een aantal moeilijkheden die ik op dit moment ervaar:

  • Overprikkeling: Ik ben overgevoelig voor geluid en soms voor fel licht, wat bijvoorbeeld tijdens colleges, in grote groepen mensen en op het openbaar vervoer problematisch is
  • Shutdowns: Als ik overprikkeld ben of te veel van mezelf vraag, leidt dat bij mij vaak tot een shutdown, wat betekent dat ik bijna helemaal niet meer kan praten of bewegen. Dit betekent enorme stress voor mijn hele lichaam en geest en heeft ook lichamelijke gevolgen: Ik voel me daarna en ook de volgende dag heel moe, krijg sterke hoofdpijn en heb eerst even hersteltijd nodig voordat ik weer aan het gewone dagelijkse leven kan deelnemen.
  • Sociale situaties: Als er veel mensen aanwezig zijn zorgt dat voor geluid, waar ik gevoelig voor ben. Voor mij onbekende situaties zijn voor mij moeilijk om te voorspellen (bv: Wie zal er zijn?), wat voor onzekerheid en angst zorgt. Verder ben ik bang dat ik in de situatie iets fout ga doen of iets misgaat, bijvoorbeeld dat ik in een shutdown raak. Verder wordt ik heel erg gespannen als mensen te dicht bij me komen staan.
  • Studie: Aan de studie zijn heel veel dingen gehecht die ik hier al heb omschreven. Drukke collegezalen en wisselende groepen mensen, waardoor ik overprikkeld en angstig raak, heel veel nieuwe activiteiten die pas in de Master beginnen en ik daardoor nog niet ken en het probleem dat mijn vrienden in andere groepen zitten en ik daardoor geen bekende, ‘veilige’ personen meer heb zorgen ervoor dat ik niet meer naar de universiteit durf te gaan.
  • Afhankelijkheid van begeleiding om verschillende dingen te kunnen doen, bijvoorbeeld naar belangrijke afspraken met de gemeente gaan of naar de sportschool
  • Als het niet goed met mij gaat verlaat ik het huis niet meer, waardoor de depressie alleen maar erger wordt. Soms ga ik de deur ook niet uit omdat ik angstig voor sociale situaties of ontmoetingen ben.


Waarom juist een hulphond?
Een hulphond sluit goed aan bij wat ik nodig heb in het dagelijks leven. Hij kan mij helpen op momenten van stress en overprikkeling én bijdragen aan meer structuur en zelfstandigheid. Als ik samen met de hond bijvoorbeeld mijn studie weer oppak, kan hij door zijn taken ook voorkomen dat ik opnieuw te veel voor mezelf vraag en raak ik hopelijk nooit meer in een situatie zoals het nu is. Op aanraden van mijn ambulante begeleiding kwam het idee voor een hulphond – ook mijn behandelaren vinden dit een passend hulpmiddel en steunen mij hierin. Hieronder een overzicht over de taken van een hulphond die mij zouden kunnen helpen:

  • Signaleren van stress/overprikkeling: Ik ben vaak overprikkeld of raak gestrest in bijvoorbeeld sociale situaties. Meestal merk ik dit niet tijdens de situatie of ben ik niet in staat om de situatie te verlaten. Een hulphond kan dit op basis van mijn geur en gedrag herkennen en mij een signaal geven dat ik overprikkeld ben of in een shutdown raak. Zo kan hij ook de negatieve consequenties hiervan voorkomen. Als nodig kan hij me ook helpen om uit de situatie te stappen, bijvoorbeeld door een rustige plek op te zoeken.
  • DPT (Deep Pressure Therapy): In stressvolle situaties kan de hond op mijn schoot gaan zitten/liggen en zijn gewicht gebruiken om druk (deep pressure) op mij uit te oefenen. Dit heeft een kalmerend effect.
  • Begeleiding (vooral in sociale situaties): Een hulphond mag (bijna) overal heen mee. Alleen door zijn aanwezigheid maakt hij situaties beter voorspelbaar (Bv.: Ik weet niet wie er is, maar mijn hond zal er in ieder geval ook zijn). Hiernaast geeft hij een punt om op te focussen, waardoor andere prikkels minder sterk worden, kan hij via het commando ‘block’ mensen op afstand houden en geeft hij vertrouwen dat als iets niet goed gaat, hij me veilig de situatie uit kan helpen.
  • 24/7 beschikbaar: Ik kan niet voorspellen wanneer ik in de problemen raak en hulp nodig heb. Als dit na kantoortijden is, heb ik op dit moment geen begeleiding beschikbaar om op terug te vallen. Met een hulphond is dit anders: Hij is er altijd en heeft geen persoonlijke agenda, waarna ik me moet richten. Bovendien is de hond speciaal getraind op het herkennen van mijn persoonlijke signalen en daardoor volledig op mij gericht. Een hond kan eerder herkennen dat er een probleem is dan begeleiding en vaak ook eerder dan ik het zelf doorheb.
  • Routine: Als persoon met autisme profiteer ik enorm van een routine. Ik slaag er echter niet in om dit op lange termijn zelf te creëren. De behoeften van een hond (wandelen, eten, aandacht) zorgen automatisch voor ritme in mijn dag. Zelfs als ik voor onze gezinshond Pepper zorg, merk ik al dat zij ervoor zorgt dat ik veel meer buiten ben en dat ik meer gedaan krijg bovenop het zorgen voor haar.
  • Zelfvertrouwen: Ik zal de hond van pup af aan met behulp van een ervaren trainer van een officiële hulphondenschool zelf trainen. Ik denk dat dit een sterke band zal opbouwen tussen de hond en mij, maar ik zal ook trots zijn op wat we samen bereiken in de training. Dit zal mijn zelfvertrouwen versterken.
  • Wetenschappelijk bewezen effectiviteit: Uit onderzoek blijkt dat hulphonden bij mensen met autisme kunnen zorgen voor minder stress, betere emotieregulatie, meer zelfbewustzijn en sociale interactie, verbeterde communicatie en deelname aan de maatschappij. Ook worden autisme symptomen vaak minder ernstig. Hier twee links naar artikelen hierover: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36040090/; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33069669/


Waarom Crowdfunding?
Aan een hulphond zijn veel kosten verbonden (zie hieronder). Als student met een beperking (autisme) en psychische problemen (depressie) is het voor mij niet mogelijk om deze kosten alleen te dragen.
Ik heb al een verzoek ingediend bij de gemeente voor ondersteuning bij de financiering van een hulphond via de Wmo (wet maatschappelijke ondersteuning). Dit is echter vaak een langdurig proces en de uitkomst is onzeker. Bovendien, als ik goedgekeurd word, wordt alleen de training van de hond (gedeeltelijk) vergoed, terwijl ik de overige kosten alsnog zelf moet dragen.
Hulphonden voor autisme worden helaas niet vergoedt door de zorgverzekering.


Waar wordt het geld voor gebruikt?
  • Aanschafkosten van de hond: Een puppy kost ongeveer €1000-1500 bij een betrouwbare fokker
  • Lopende kosten: voeding, ziektekostenverzekering enzovoort
  • Een bakfiets: Om de hond als het nodig is naar de dierenarts te brengen of om samen met de hond naar afspraken, de universiteit enzovoort te gaan heb ik een bakfiets nodig. Vanwege mijn problematiek lukt het mij niet om een rijbewijs te halen en kan ik niet tegen de dagelijkse drukte in het OV
  • (Opleiding van de hond: Als het niet lukt om Wmo-steun te krijgen, of als die slechts gedeeltelijk is, zal ik het doelbedrag moeten aanpassen)


Kortom
Ik heb al een hoop behandelingen geprobeerd en niks daarvan werkte. Een hulphond sluit op veel meer van mijn problemen aan dan vorige behandelingen en is iets waarin ik en mijn behandelaars geloven - Alleen zijn de kosten voor een hulphond voor mij alleen niet te dragen.
Met een hulphond krijg ik niet alleen de mogelijkheid om op tijd in te grijpen bij overprikkeling en overbelasting en het voorkomen hiervan, maar ook iets veel groters: De kans om weer zelfstandig te leven, mijn studie geneeskunde te hervatten en op mijn eigen manier deel te nemen aan de samenleving.
Naast zijn taken als hulphond helpt de hond mij ook om structuur op te bouwen, meer naar buiten te gaan en mijn zelfvertrouwen te verbeteren. Zo werk ik stap voor stap aan een toekomst waarin ik, ondanks autisme en depressie, met plezier aan activiteiten kan deelnemen.
Jouw steun maakt dit mogelijk. Elke donatie – klein of groot – brengt mij dichter bij vrijheid, rust en een zelfstandig leven. Dank je wel!
Op mijn GoFundMe-pagina zal ik regelmatig updates delen over het traject, de training en onze vooruitgang. En zodra de hond er is, krijgt hij ook een eigen Instagramaccount waar je onze reis kunt volgen – stap voor stap, van pup tot hulphond.


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Who am I?
My name is Tobias, I am 25 years old and (normally) a medical student. Originally from Germany, I have been living in the Netherlands for almost four years now. I got my bachelor of medicine in September 2024 and unfortunately could not start my master of medicine this year due to my problems.
In my spare time, I enjoy crocheting little animals, taking care of my fish and (when I manage to) doing sports. My favourite sport is freediving. I also love dogs and regularly walk them in my spare time. The dog next to me in the picture is our family dog Pepper, she lives in Germany with my parents.


Why I can't manage on my own anymore
I have autism and have also been struggling with depression for about 10 years.
From the age of 16, I have tried various treatments, including several years of psychotherapy and a number of different medications. I have been admitted several times to psychiatric wards, most recently for three weeks in February 2025. After this, I attended acute daily outpatient treatment in the same hospital for 12 weeks.
So a lot of attempts have been made to improve my symptoms, but unfortunately so far this has not been successful and the problems are only getting worse.
I was diagnosed with autism quite late (around age 21/22). As a result, I did not learn in time how to deal with it properly and I did a lot of things that went above my limits, especially during school and while studying, which took a lot of energy. Now my energy is depleted and even things I used to be able to at least endure no longer seem to be possible. Below is a list of some of the difficulties I am currently experiencing:

  • Overstimulation: I am oversensitive to noise and sometimes to bright light, which is problematic, for example, during lectures, in large groups of people and on public transport
  • Shutdowns: When I am overstimulated or ask too much of myself, it often leads to a shutdown for me, which means that I can hardly talk or move at all. This means tremendous stress on my whole body and mind and also has physical consequences: I feel very tired afterwards and also the next day, get strong headaches and need some recovery time before I can participate in normal daily life again.
  • Social situations: When many people are present it creates noise, to which I am sensitive. Situations unknown to me are difficult for me to predict (e.g. Who will be there?), which causes uncertainty and anxiety. Furthermore, I am afraid that I will do something wrong or something will go wrong in the situation, e.g. that I will go into a shutdown. Furthermore, I get very tense when people get too close to me.
  • Studying: There are a lot of things attached to studying that I have already described here. Crowded lecture halls and changing groups of people, which make me overstimulated and anxious, lots of new activities that haven't happened before the Master's and therefore I don't know them yet, and the problem that my friends are in other groups and therefore I don't have familiar, “safe” people anymore make me afraid to go to university.
  • Dependence on assistance/someone accompanying me to be able to do different things, e.g. go to important appointments with the municipality or to the gym
  • When I am not doing well, I don't leave the house anymore, which only makes the depression worse. Sometimes I don't go outside either because I am too anxious about social situations or encounters.


Why a service dog?
A service dog suits what I need in daily life. He can help me in moments of stress and overstimulation and also contribute to more structure and independence. If, for example, together with the dog I pick my studies back up, his tasks can also prevent me from asking too much of myself again and hopefully I will never again find myself in the situation I am in now. On the advice of my social worker came the idea of a service dog - my other caregivers also think this is an appropriate tool and support me in it. Below is an overview about the tasks of a service dog that could help me:

  • Signalling stress/overstimulation: I am often over-stimulated or get stressed for example in social situations. I usually don't notice this during the situation or am unable to leave the situation. A service dog can recognise this based on my smell and behaviour and signal to me that I am overstimulated or going into a shutdown. This way, he can also prevent the negative consequences of this. If necessary, he can also help me get out of the situation, for example by finding a quiet place.
  • DPT (Deep Pressure Therapy): In stressful situations, the dog can sit/lie on my lap and use his weight to exert pressure (deep pressure) on me. This has a calming effect.
  • Accompaniment (especially in social situations): A service dog can go (almost) anywhere. Just by his presence, he makes situations more predictable (e.g.: I don't know who is there, but at least my dog will be). On top of this, he provides a point to focus on, making other stimuli less strong, he can keep people at bay via the “block” command and gives confidence that if something doesn't go well, he can safely help me out of the situation.
  • Available 24/7: I cannot predict when I will get difficulties and need help. If this is after office hours, I don't currently have support available to fall back on. With a service dog, this is different: He is always there and has no personal agenda that I have to follow. Moreover, the dog is specially trained to recognise my personal signals and therefore will be completely focused on me. A dog can recognise that there is a problem earlier than caregivers and often earlier than I realise it myself.
  • Routine: As a person with autism, I benefit enormously from a routine. However, I fail to create this myself in the long run. A dog's needs (walks, food, attention) automatically create routine throughout my day. Even taking care of our family dog Pepper, I already notice that she causes me to be outside much more and I get more done on top of taking care of her.
  • Self-confidence: I will self-train the dog from puppyhood with the help of an experienced trainer from an official service dog school. I think this will build a strong bond between the dog and me, and I will also take pride in what we achieve together in training. This will boost my self-confidence.
  • Scientifically proven effectiveness: Research shows that in people with autism, service dogs can reduce stress, improve emotional regulation, increase self-confidence and social interaction, improve communication and participation in society. Also, autism symptoms often become less severe. Here are two links to articles about this: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36040090/; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33069669/


Why Crowdfunding?
There are many costs associated with a service dog (see below). As a student with a disability (autism) and psychological problems (depression), it is not possible for me to carry these costs by myself.
I have already applied to the municipality for support in funding a service dog through the Wmo (Social Support Act). However, this is often a lengthy process and the outcome is uncertain. Moreover, if I am approved, only the training of the dog is (partially) reimbursed, while I still have to cover the remaining costs myself.
Service dogs for autism are unfortunately not reimbursed by health insurance.


What will the money be used for?
  • Buying the dog: A puppy costs about €1000-1500 from a reputable breeder
  • Recurring costs: food, health insurance and so on
  • A cargo bike: To take the dog to the vet when necessary or to go with the dog to appointments, the university and so on, I need a cargo bike. Because of my issues, I cannot manage to get a driving licence and cannot cope with the daily overstimulation in public transport
  • (Training the dog: If I cannot manage to get Wmo support, or if it is only partial, I will have to adjust the target amount)


To sum it up
I have tried a lot of treatments and none of them worked. A service dog addresses many more of my problems than previous treatments and is something I and my treating professionals believe in - Only, the cost of a service dog is out of reach for me alone.
With a service dog, I not only get the opportunity to intervene in time in case of overstimulation and prevent it, but also something much bigger: The chance to live independently again, resume my medical studies and participate in society in my own way.
Besides his tasks as a service dog, the dog also helps me build structure, go outside more and improve my self-confidence. This way, I work step by step towards a future in which I can enjoy participating in activities despite autism and depression.
Your support makes this possible. Every donation - small or large - brings me closer to freedom, peace and an independent life. Thank you!
On my GoFundMe page, I will share regular updates on the journey, training and our progress. And once the dog is here, it will also get its own Instagram account where you can follow our journey - step by step, from puppy to service dog.

Organizer

Tobias Kubis
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