Tempo 30 für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer

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Tempo 30 für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer

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Verkehrswende Berlin-Lankwitz
Tempo 30 für die Tautenburger Straße

Wir wollen, dass die lebensgefährliche Kreuzung in unserer Straße durch Tempo 30 für alle wieder etwas sicherer wird: für die Kinder, die Fußgänger, die Radfahrer, die älteren Menschen aus den Seniorenwohnhäusern und auch für die Autofahrer.
Die Straße ist ein frequentierter Schulweg zweier Grundschulen und Kitas, nur sechs Meter breit und hat keine Fahrradwege, Busse und LKW begegnen sich hier. Noch gilt Tempo 50, auch die zulässigen Lärmpegel werden weit überschritten.

Die Straße und besonders die Kreuzungen sind bereits offiziell bekannte Unfallschwerpunkte, allein der volkswirtschaftliche Schaden geht in die Millionen, wie wir aus den polizeilichen Statistiken durch Akteneinsicht erfahren haben, die menschlichen Schicksale und das Leid in den Familien lassen sich nicht beziffern. Mehrere Unfälle pro Monat und das seit Jahren.......Wir waren oft die Ersthelfer am Unfallort.

Wir Anwohner haben vor einem Jahr gemeinsam eine Bürgerinitiative für die Einführung von Tempo 30 gegründet und entsprechende Anträge bei der zuständigen Senatsverwaltung in Berlin gestellt. Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf unterstützt uns ausdrücklich und der auch für Straßen zuständige Bezirksstadtrat, Herr Urban Aykal, steht an unserer Seite, s. Foto bei der ersten Demo am 2. April 2025.

Alle Anträge wurden bisher abgelehnt und uns wurde jedes persönliche Gespräch dazu bislang versagt, die Senatsverwaltung und die Politik verweigern sich sich komplett, für uns ein sehr fragwürdiges Verständnis von Verwaltungshandeln. Die hohe Anzahl der betroffenen Anwohner, Bürger und Unterstützer zeigt aber, dass es sich hier nicht um ein Individualinteresse, sondern um das Allgemeinwohl handelt. Die Aufgabe von Politik und Verwaltung ist diesem gerecht zu werden.

Wir haben daher jetzt die sehr erfahrene Rechtsanwältin Frau Dr. Cornelia Ziehm um ihre fachkundige Unterstützung gebeten.

Die finanziellen Kosten, die jetzt entstehen, sind nur schwer zu tragen, das wissen Senat und Politik sehr genau. Dennoch haben wir bereits über 3500 € privat gesammelt und für die Anwältin ausgegeben müssen, da niemand mit uns reden will. Wir sind jetzt im Widerspruchsverfahren und werden notfalls auch vor dem Verwaltungsgericht klagen, da rechnen wir uns gute Chancen aus. Unsere Forderung ist nur legitim und nachvollziehbar, wir möchten besonders Personenschäden oder sogar Tote in unserer Wohnstraße verhindern.

Wir bitten daher viele von Ihnen um eine kleine Spende im Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten zur Unterstützung, denn ohne professionelle anwaltliche Expertise können wir Bürger nichts gegen diese Senatsverwaltung ausrichten, leider ist das so. Sollten wir aber doch vorzeitig Erfolg haben, würde verbleibendes Geld an ähnliche Projekte gespendet werden.

Zeigen Sie mit Ihrer Unterstützung, dass auch Sie mit der Senatspolitik nicht einverstanden sind. Tempo 30 verringert die Unfallfolgen für alle Beteiligten!

Am 6. Oktober ab 15 Uhr gehen wir zusammen auf die Straße, 300 Personen werden demonstrieren und wir werden hier vor Ort mit der Anwältin und dem Stadtrat diskutieren, kommen Sie gerne dazu, wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!

  • Vielen herzlichen Dank von den Gründungsfamilien Dr. Feike, Klawitter, Vonhof und Erlebach

Über Erfolge und auch MIsserfolge werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten, drücken Sie mit uns ganz fest die Daumen für ein baldiges Einlenken in der Senatsverwaltung für Verkehr oder unseren Sieg vor Gericht !!!

Organizer

Stefan Erlebach
Organizer
Berlin, Berlin

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