Hallo ihr Lieben,
ich kann es kaum glauben - in weniger als zwei Monaten steht meine Mastektomie (top surgery) an!! (quiek!) - Dann heißt es "Schnipp schnapp, boobies ab".
Schon seit Jahren fiebere ich auf diesen Schritt hin, um mich mit einem flachen Oberkörper endlich wohler in meinem Körper zu fühlen - mich mehr wie ich selbst zu fühlen. Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich darauf freue, den nächsten Sommer nicht in engen Bindern verbringen zu müssen!
Die OP bedeutet für mich, mehr Luft zum Atmen zu haben, mich wohler und selbstsicherer zu fühlen und einem seit der Pubertät nagenden Bedürfnis entgegenzukommen.
Die OP bedeutet für mich Freiheit, Gender-Euphorie und ein reduziertes Brustkrebsrisiko.
Seit Jahren spare ich für diese Operation, da sie für non binäre Personen nicht von der Krankenkasse übernommen wird.
Nun habe ich das Geld für den Eingriff zusammengespart und bin bereit, den Schritt zu gehen.
Allerdings kommen neben den Operations-, Narkose-, Verbands- und Versicherungsgebühren noch weitere Kostenpunkte hinzu.
Dabei handelt es sich vor allem um die einwöchige Unterbringung von meinen Support-Menschen und mir in Kliniknähe in Düsseldorf.
Es wäre eine große Entlastung, die Finanzierung der Unterstützung vor Ort auf viele Schultern zu verteilen und damit eine gelingende Heilungsphase zu ermöglichen!


