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Chance für Linus: Alternative Krebstherapie PDT
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Hallo,
Ich bin Miriam, Linus ältere Schwester.
Bei Linus wurde im letzten Frühsommer nach immer häufigeren und stärkeren Schmerzen und mehrfacher ärztlicher Vorstellung im Alter von nur 16 Jahren ein Osteosarkom* im Knie festgestellt.
Für uns als Familie (das sind: Mama, Papa, Ich, Hannes (19), Linus und Leo (17), und Henri (11)) war diese Diagnose wie eine Blutgrätsche.
Doch keiner zeigt Rot, denn unserem Schiri wurde allen voran der Boden unter den Füßen weggerissen.
Auf die Diagnose folgte innerhalb kürzester Zeit die stationäre Aufnahme ins Uni-Klinikum.
Die vorgesehene Taktik: Chemotherapie; bei Erfolg operativer Eingriff am Tumor + künstliches Kniegelenks; danach erneute Chemotherapie + Bestrahlung.
So der Plan vor 6 Monaten.
Die erste Chemo wurde jedoch nach mehreren, erfolglosen Zyklen abgebrochen, um die OP am Knie/Oberschenkel zur Tumorentfernung und Implantation des Kniegelenks durchzuführen.
Anschließend der Beginn der zweiten Chemo, die bereits nach dem ersten Zyklus abgebrochen wurde, um die Lungen-OP vorzuziehen.
Anfang 2025 stellen die Ärzte dann erneut Metastasen und Flüssigkeit in der Lunge fest.
Während Linus geschwächter Körper also einmal mehr in den OP geschoben wird, hofft der Rest unserer Familie einmal mehr auf gute Neuigkeiten. Einmal mehr vergebens.
Stattdessen lautet die finale Einschätzung der Ärzte: Für Linus besteht keine Chance mehr auf Heilung. Was bleibt ist nur der Versuch das Tumorwachstum zu verlangsamen, im Idealfall zu stoppen.
Aus schulmedizinischer Sicht ist Linus „austherapiert“.
Doch wenn sich eine Sache über Generationen hinweg in den Kiefer-Köpfen eingenistet (und vermutlich auch vermehrt) hat, dann ist es Sturheit.
Und an dieser Stelle ist der Kiefer‘sche Dickkopf ausnahmsweise mal ein Vorteil. Getreu dem Motto „awei gradselähts“ (dt.: jetzt erst recht) werden alle Register gezogen und Alternativen zur Schulmedizin gesucht.
Im Zuge dessen stoßen wir auf Herrn Dr. Siebenhüner, Leiter der Praxisklinik für erweiterte Medizin in Frankfurt, in welcher zusätzlich komplementär- und alternative Behandlungsmethoden betrachtet werden.
Eine der dort gängigen alternativen Krebstherapien ist die sogenannte photodynamische Therapie (PDT), eine gleichermaßen innovative wie vielversprechende Behandlungsmethode, die zur Eliminierung bösartigen Tumorgewebes eingesetzt wird, dabei aber deutlich gezielter und schonender wirkt als herkömmliche Krebstherapien.
Die Erfolgsaussichten sind durchaus gut; bei vielen Patienten gelingt sogar die vollständige Vernichtung aller Tumorzellen.
Sowohl der persönliche Termin bei Herrn Dr. Siebenhüber als auch der Austausch mit einer seiner Patientinnen über deren Geschichte mit ähnlicher Diagnose haben die Entscheidung gefestigt, eine PDT Behandlung zu beginnen.
Die Kosten dafür werden im Jahresverlauf auf ca. 100.000,00€ (tendenziell höher) geschätzt.
Die (vorhersehbare) Hürde an der Sache: keine Beteiligung an, geschweige denn Übernahme der Kosten für eine PDT seitens der Krankenkasse.
Da es außer Frage steht, dass wir Linus diese Therapie ermöglichen werden, sind wir für jede noch so kleine Hilfe dankbar, die wir bekommen können.
Helft uns und Linus im Kampf gegen den Krebs und unterstützt uns auf dem Weg zu seiner Heilung.
Es gibt alternativ hierzu auch ein Paypal Spendenkonto:
Epilog
Die Kraft und Stärke, die Linus in seinem zarten Alter auf so scheinbar selbstverständliche Art und Weise an den Tag gelegt hat und die Zuversicht, mit der er allen Strapazen seit der Diagnose getrotzt hat erfüllt mich als große Schwester mit unvergleichlich viel Bewunderung und Stolz für diesen erstaunlichen jungen Mann.
Zeitgleich zerbricht mein Herz daran in abertausende, winzig kleine Teile.
*Osteosarkome sind die häufigsten bösartigen Knochentumore im Kindes- und Jugendalter (Wachstumsphase). Sie entstehen durch die Entartung von Zellen, die normalerweise Knochen bilden. Die meisten Osteokome wachsen und streuen sehr schnell, sodass die Erkrankung ohne eine wirksame Behandlung ausnahmslos tödlich verläuft. (Quelle und nähere Infos)
Organizer and beneficiary
Markus Ludwig Kiefer
Beneficiary
