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Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal tun muss – aber ich schreibe heute mit einem tiefen Anliegen, das mir das Herz schwer macht: Ich brauche Hilfe für meinen Kater Cosmo.
Cosmo ist nicht einfach ein Haustier.
Er ist meine Familie, mein bester Freund, mein Halt, mein Seelenkater, mein Zuhause. Er ist und war in vielen Momenten in meinem Leben der Grund, warum ich überhaupt durchgehalten habe. Er begleitet mich nun schon viele Jahre, im Juni soll er seinen 9. Geburtstag feiern können.
Seit 4 Wochen kämpft Cosmo mit schwerem Erbrechen, starkem Gewichtsverlust und körperlicher Erschöpfung.
Trotz intensiver Untersuchungen in der Haustierarztpraxis und Universitätsklinik blieb lange unklar, was ihm fehlt – bis heute.
Die Diagnose: eine hochgradige Speiseröhrenstriktur.
Die Öffnung zum Magen ist auf nur noch knapp 2 Millimeter verengt – Nahrung, Flüssigkeit und Medikamente gelangen nicht mehr in seinen Magen. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Das erklärt, warum er in den letzten Wochen so gelitten hat – er verhungert, obwohl er Appetit hat und Essen über alles liebt.
Nach einem langen, schweren Tag und vielen Tränen habe ich mich gegen eine sofortige Euthanasie entschieden
und Cosmo eine letzte echte Chance ermöglicht: eine Operation. Eine Operation die sein und auch irgendwie mein Leben rettet. Er ist immer noch voller Leben, seine Seele ist trotz seines körperlichen Zustands da. Er ist aufmerksam, munter, spielt mit seinem Lieblingsspielzeug und kuschelt jede freie Minute mit uns. Er ist tapfer.
Bei der Operation soll versucht werden, die Speiseröhre über den Magen zu öffnen –
und eventuell eine Sonde gelegt werden, über die er ernährt werden kann. Diese Operation ist aufwändig, riskant – aber es ist seine einzige Chance auf Leben.
Die Kosten belaufen sich auf ca. 3500 €. Ich werde so viel wie möglich selbst tragen und in Raten zahlen, aber ich schaffe es nicht allein.
Ich selbst arbeite auch im tiermediznischen Bereich und bin Tierarzthelferin. Ich weiß, was eine solche Operation bedeutet und ich weiß auch, wie ich Cosmo zu Hause versorgen und stabilisieren kann.
Er ist bei mir in besten Händen, mit liebevoller, fachlich fundierter Pflege –
aber die Kosten übersteigen meine persönlichen Möglichkeiten und Grenzen.
Cosmo ist nicht allein, sein Freund Zero wartet auf ihn. Die beiden sind unzertrennlich, seit Jahren.
Zero hat in den letzten Tagen jede Minute mit ihm verbracht, ihn geputzt, bei ihm geschlafen. Es zerreißt mir das Herz, sie womöglich trennen zu müssen aber umso mehr kämpfe ich darum, Cosmo diese Chance zu geben.
Wenn du mich unterstützen möchtest – sei es mit einem kleinen Betrag oder durch das Teilen dieser Geschichte, dann hilfst du nicht nur Cosmo. Du hilfst auch mir und Zero.
Ich weiß, es ist viel verlangt.
Aber es ist kein Kampf um Zeit es ist ein Kampf um das Leben.
Von ganzem Herzen Danke – für jeden Gedanken, jede Geste, jedes Vertrauen.
Caro





