Spendenaufruf für eine Blutwäsche – Meine Hoffnung auf ein normales Leben
Hallo, mein Name ist Laura, ich bin 16 Jahre alt, und seit über drei Jahren kämpfe ich mit Long Covid.
Alles begann im Jahr 2022, als ich erst 12 war. Ich hatte damals gleich vier Corona-Infektionen – die erste im Februar in einem Feriencamp, die zweite im Sommer, und danach begann mein Leben sich völlig zu verändern. Zuerst hatte ich Konzentrationsprobleme und Wahrnehmungsstörungen, dann kamen immer stärkere Schmerzen dazu.
Durch meine Konzentrations- und Wahrnehmungsprobleme hatte ich im Sportunterricht einen schlimmen Unfall – ich brach mir beide Arme. Seitdem ist nichts mehr so wie früher. Mit der Zeit wurden die Schmerzen immer schlimmer, und bis heute hört mein Körper nicht auf zu schmerzen.
Ich leide jeden Tag unter quälenden Schmerzen, vor allem in den Beinen. Schmerzmittel helfen kaum – manchmal ein kleines bisschen, aber nie wirklich. Es gibt Tage, da schaffe ich es kaum, aufzustehen oder zu gehen. Deshalb muss ich oft einen Rollstuhl benutzen, um mich überhaupt fortbewegen zu können.
Ich musste all meine Hobbys und den Sport aufgeben, konnte meine Freunde kaum noch sehen und bekomme inzwischen Hausunterricht, weil ich körperlich nicht mehr in der Lage bin, die Schule zu besuchen. Mein Alltag besteht aus Pausen, Schmerzen und der Hoffnung, dass es irgendwann wieder besser wird.
Die Ärzte vermuten, dass Reste der Corona-Erreger in meinem Blut geblieben sind und mein Immunsystem dauerhaft krank machen. Eine Blutwäsche (Apherese) könnte helfen, diese Stoffe aus dem Blut zu entfernen – und mir vielleicht endlich ein Stück meines Lebens zurückgeben.
Diese Behandlung ist meine größte Hoffnung, wieder ein normales Leben führen zu können – zur Schule zu gehen, Freunde zu treffen, zu lachen und einfach Teenager zu sein. Leider wird die Blutwäsche nicht von der Krankenkasse übernommen, und die Kosten übersteigen alles, was wir allein schaffen können.
Darum bitte ich euch von Herzen um Unterstützung.
Jede Spende, jeder Beitrag, jedes Teilen hilft mir, dieser Krankheit etwas entgegenzusetzen und wieder Hoffnung zu spüren.
Ich träume davon, eines Tages wieder ohne Schmerzen aufzuwachen – und einfach leben zu dürfen wie andere in meinem Alter.
Danke, dass ihr meine Geschichte lest und mich auf diesem Weg begleitet.
Mit ganzem Herzen,
Laura

