meinen Assistenzhund – Ein sicheres Leben

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meinen Assistenzhund – Ein sicheres Leben

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Hallo, mein Name ist Celine, ich bin 27 Jahre alt und lebe mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Dissoziativen Krampfanfällen sowie Dissoziativen Zuständen und starken Intrusionen sowie weitere Diagnosen. Die Krampfanfälle bestimmen meinen Alltag massiv. ich habe einen Schwerbehindertengrad von 60 % und Pflegestufe 3, die Krampfanfälle kommen oft ohne Vorwarnung, dabei verliere ich die Kontrolle über meinen Körper, mein Bewusstsein oder breche plötzlich zusammen. Dadurch besteht für mich eine hohe Verletzungs- und Sturzgefahr, besonders draußen, im Straßenverkehr oder an öffentlichen Orten. Genau deshalb ist ein Assistenzhund für mich keine Unterstützung „nur zur Hilfe“, sondern eine notwendige Sicherheit im Alltag Ein speziell ausgebildeter Assistenzhund kann lernen, meine Anfälle frühzeitig wahrzunehmen um mich rechtzeitig zu warnen, bevor ein Anfall vollständig eintritt. Dadurch hätte ich endlich die Möglichkeit, mich rechtzeitig hinzusetzen, Hilfe zu holen oder mich vor schweren Verletzungen zu schützen. Für mich bedeutet das die Chance, überhaupt wieder sicher am Leben teilnehmen zu können. 

 •Meine zukünftige Assistenzhündin Leyla, eine weiße Labradorhündin, geboren am 14.01.2025 befindet sich aktuell im Vortraining. Im August startet dann offiziell unsere gemeinsame Assistenzhundeausbildung mit der erfahrenen Trainerin Claudia Ganzenmüller aus Bayern und dazu habe ich eine weitere Trainerin aus Mainz an meiner Seite, die mich ebenfalls begleitet und unterstützt. 

•Leyla wird Ausgebildet, meine Anfälle frühzeitig wahrzunehmen und mich rechtzeitig zu warnen. Dadurch hätte ich endlich die Möglichkeit, mich rechtzeitig setzen zu können um Verletzungen sowie Krankenhausaufenthalte verhindern zu können. Deshalb bedeutet Sie für mich nicht nur Unterstützung — sondern Sicherheit, wieder mehr Selbstständigkeit und die Chance auf ein besseres Leben zurück. 

• Seit 8 Jahren begleitet mich meine Familienhündin Luna. Sie hat nie die Aufgabe gehabt, ein Assistenzhund zu sein — und trotzdem war sie viele Jahre an meiner Seite und hat mich überall begleitet, wo es möglich war. Doch durch meine gesundheitlichen Situationen ist ihr Beschützerinstinkt inzwischen so stark geworden das ich Luna schützen muss denn sie soll einfach ihr Hunde Leben genießen erst recht im Alter, ihre Rente und dem Stress nicht mehr ausgesetzt sein. Alles was sie tut um mir zu helfen, hat sie sich selbst angeeignet und es sollte niemals zu ihrer Pflichtaufgabe werden. Vor 3 jahren kam es leider zu einem schwierigeren Einsatz. In dieser Situation ließ Luna aus Angst niemanden an mich heran, sodass Rettungskräfte Schwierigkeiten hatten, mir zu helfen. Doch Plötzlich zielte die Polizei mit Waffen auf mich und Luna und schrien, dass ich sie loslassen solle sonst würden sie schießen, denn ein Menschenleben sei wichtiger als ein Hundeleben. Das hat mich bis heute sehr geprägt, so dass ich alles tue, um Luna zu schützen. Sie hat noch nie gebissen. Sie bellt sehr laut, was für viele aggressiv rüberkommt. Deshalb kommt sie leider seit zwei Jahren nicht mehr mit zu meinen Terminen was eine große Unterstützung war. Ob Therapie oder meine Betreuung ich kann verstehen, dass mir jederzeit während eines Krampfanfalls erste Hilfe geleistet werden kann. Seitdem kann ich mit Luna meinen Kreis, in dem ich wohne nicht verlassen.. alleine nicht und ohne Hund oder Begleitung kommt es erst garnicht mehr in frage. 
Mein größter Wundch ist es,endlich wieder am Leben teilnehmen zu können. währendessen Luna einfach Hund bleibt und nicht die Rolle einer Assistenzhündin übernehmen soll denn das sollte nie ihre Aufgabe sein. Luna bleibt natürlich weiterhin  meine/unsere Familienhündin und soll ihr Leben in Ruhe genießen dürfen.
 Mein  Wunsch ist es, dass Leyla meine zukünftige Assistenzhündin und Luna beste Freundinnen werden. Dank der unglaublichen Unterstützung vieler Menschen konnte ich bereits 7.000 Euro durch Spenden sammeln. Weitere 7.000 Euro konnte ich gemeinsam mit meiner Familie und eigenen Ersparnissen aufbringen. Insgesamt habe ich damit bereits 14.000 Euro zusammengespart. Die vollständige Ausbildungskosten eines Assistenzhundes liegen jedoch bei etwa 30.000 Euro und werden leider nicht von der Krankenkasse übernommen. Ich bin arbeitsunfähig geschrieben und bitte deshalb weiterhin von Herzen um Unterstützung. Leyla könnte mir helfen, wieder sicherer und selbstständiger leben zu können — ohne ständig Angst vor dem nächsten Anfall haben zu müssen.
Bitte helft mir, mein leben sicherer zu machen. Jeder Euro, jedes Teilen dieser Kampagne und jede Unterstützung bedeuten die Welt für mich.

ich bin unendlich dankbar für jeden einzelnen der Spenden kann und vorallem euch, die schon gespendet haben. 
 Liebe Grüße Celine Göllner 
 
•Luna & Leyla


Organizer

Celine Goellner
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Nauheim, Hessen
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