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Spende für Hinterbliebene Ina
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Vor einem Jahr trat der Tod in mein Leben. Eine enge Freundin nahm sich das Leben. Über meine Trauerbegleitung habe ich Ina kennengelernt. Inas Mutter hat sich im Mai suizidiert, die Beerdigung fand vor wenigen Wochen statt. Nun kommen hohe Kosten von Seiten des Bestattungsinstituts auf sie zu. Die Konten ihrer Mutter, des Erbes, sind eingefroren. An das Geld wird sie erst in einigen Monaten gelangen. Ina ist 24 Jahre alt. Kosten dieser Art gehen in die Tausende. Sie „schafft das schon“, aber ich mag als Freundin nicht zusehen.
Ich möchte also dazu aufrufen, Ina, die als hinterbliebene Tochter die Bürokratie um den Tod ihrer Mutter neben der ohnehin schon großen Last alleine regeln musste, etwas zu unterstützen.
Auch möchte ich für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Suizid plädieren.
„In Deutschland starben im Jahr 2023 deutlich mehr Menschen durch Suizid (10.304), als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und AIDS zusammen (~7393).“ (welttag-suizidprävention.de)

