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Selbständigkeit ist eines der Ziele, das viele Kinder haben, wenn sie groß werden. Sich alleine an- und ausziehen, alleine draußen mit anderen Kindern spielen, sich im Straßenverkehr bewegen, Freundschaften schließen, sind nur einige Beispiele dafür selbständig zu werden und am sozialen Leben teilzunehmen. Für viele sind diese Sachen „normal“. Für unsere Tochter Abby ist dies jedoch nicht so einfach.
Abby ist 6 Jahre alt und hat eine Autismusspektrumstörung. Ihr fällt es u.a. schwer Sozialkontakte zu knüpfen, sich in fremder Umgebung aufzuhalten und zurecht zu finden, Lärm und Menschenmengen zu ertragen und sie hat keinerlei Gefahrenbewusstsein.
Wie kann ein Assistenzhund Abby unterstützen?
Ein Assistenzhund soll Abby mehr Sicherheit geben. Er soll sie zum Beispiel im Straßenverkehr unterstützen. In Menschenmengen soll er sie „abschirmen“ und ihr so die benötigte Sicherheit geben. Die wichtigste Unterstützung ist jedoch das Anzeigen, dass Abby das Haus verlassen möchte und sie am Weglaufen hindert und sich somit in Gefahr begibt. Abby neigt zu Weglauftendenzen und es wäre einfach prima, wenn im Notfall der Assistenzhund gelernt hat, Abby zu suchen und möglichst schnell wieder zu finden.
Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass Tiere eine enorme Anziehungskraft auf Abby haben und sie sehr liebevoll im Umgang mit Tieren ist. Das therapeutische Reiten hat sie schon sehr in ihrer Entwicklung gestärkt. Wir Eltern haben bereits jahrelange Erfahrung mit Hunden und Abby wird natürlich auch hier im Umgang mit ihrem Assistenzhund angeleitet und beaufsichtigt. Ihr zukünftiger Assistenzhund soll natürlich auch ihr Freund werden und ihr ebenfalls helfen Sozialkontakte zu knüpfen.
Die Kosten der Fremdausbildung sowie die Kosten für Prüfung und tierärztliche Untersuchungen belaufen sich auf ca. 30.000 Euro. Wir wären Euch daher sehr dankbar, wenn Ihr mit Eurer Spende helfen könntet, Abby ihren Assistenzhund zu ermöglichen.

